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Symphonie Nr. 7, A-Dur; op. 92, die "Apotheose des Tanzes"
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Ludwig van Beethoven

Aufführungsdauer: ca. 38 Minuten
Entstehungszeit: In Wien und Baden bei Wien in den Jahren 1811 - 1812
Uraufführung: 8. Dezember 1813
Widmungsträger: Reichsgraf von Fries
Orchester: 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 3 Hörner, 2 Trompeten, Pauken, Streicher

Die Grundstimmung die dem Hörer dieser Symphonie entgegenströmt, ist ein Gefühl der Freude. Richard Wagner prägte das bekannte Wort von der "Apotheose des Tanzes", welches er in seiner Schrift "Das Kunstwerk der Zukunft" aus dem Jahre 1850 geschrieben hat.

Uraufführung: Die Uraufführung geschah zusammen mit der Schlachten-Symphonie "Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria", op. 91 im Saale der Wiener Universität in Wien. Im Orchester waren neben dem Konzertmeister Ignaz Schuppanzigh die berühmtesten Musiker des damaligen Wiens als ausführende Musiker tätig, wie Antonio Salieri (siehe "Österreich-Lexikon" ), Ludwig Spohr, Nepomuk Hummel , Ignaz Moscheles, Joseph Mayseder und Giacomo Meyerbeer.

Sätze

1. Satz: Poco so tenuto/Vivace
2. Satz: Allegretto
3. Satz: Presto
4. Satz: Allegro con brio


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