Österreichische Bundesanleihe

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Österreichische Bundesanleihen (Republic of Austria Government Bonds, RAGB) sind Schuldverschreibungen, die von der Republik Österreich begeben werden. Diese werden nach österreichischem Recht begeben und dienen dem Staat zur Finanzierung langfristiger Projekte etwa des Bildungs-, Pensions- und Gesundheitswesens, dem Aufbau der Infrastruktur sowie der Budgetfinanzierung.

Österreichische Bundesanleihen sind mit einem festen jährlichen Zinssatz (Kupon) ausgestattet, der einmal jährlich ausgezahlt wird. Sie sind Inhaberpapiere und fungibel. Fungibilität bezeichnet die Tatsache, dass Wertpapiere jederzeit gekauft und weiterverkauft werden können. Am Ende der Laufzeit werden Bundesanleihen zum Nennwert zurückgezahlt (Tilgung).

Bundesanleihen werden durch die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) im Namen und auf Rechnung der Republik Österreich begeben (Primärmarkt). Bei im Auktionsverfahren begebenen Bundesanleihen kommt die von der Österreichischen Kontrollbank (OeKB) betriebene ADAS-Plattform zur Anwendung. Bundesanleihen können über alle Banken, Sparkassen oder Genossenschaftsbanken bzw. die meisten Online/Discount-Broker ge- und verkauft werden (Sekundärmarkt).

Die Republik Österreich verfügt über eine gute Bonität und ist von den drei größten Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch jeweils mit sehr guten bis ausgezeichneten Ratings (AA+/Aaa/AAA) ausgestattet.

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