Diözesanmuseum Graz

Das Diözesanmuseum Graz ist ein Museum der Diözese Graz-Seckau in Graz.

Der Fürstbischof von Seckau Dr. Ferdinand Stanislaus Pawlikowski (Pawlikowsky?) gründete mit dem Theologen und Dozenten für Kirchliche Kunstgeschichte und Archäologie an der Karl-Franzens-Universität Graz Dr. Johannes Mandl im Jahr 1932 das Diözesanmuseum.

Das Museum wurde in drei übereinander liegenden Kapellen (u.a. Barbarakapelle) am Grazer Dom eingerichtet. Ab 1938 war das Museum aus politischen Gründen geschlossen. 1948 wurde es nach Behebung der Kriegsschäden wieder geöffnet. 1974 übersiedelte das Museum in das Grazer Minoritenkloster, wo es bis 2009 zuhause war.

Heute befindet sich das Museum im denkmalgeschützten, ehemaligen Jesuitenkollegium, dem heutigen Priesterseminar in der Bürgergasse 2 in der Inneren Stadt.[1]

Das Diözesanmuseum hat im katholischen Pfarrhof in der Marktgemeinde Haus im Bezirk Liezen eine Dependance mit einer Dauerausstellung zur Kultur-, Kunst- und Religionsgeschichte der Region.

Kustoden

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Liste der denkmalgeschützten Objekte in Graz/Innere Stadt
  2. Über uns, Geschichte, Kustoden/Leiter Diözesanmuseum Graz, Abgerufen am 13. Februar 2012

47.07167515.441756Koordinaten: 47° 4′ 18″ N, 15° 26′ 30″ O