Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schönberg am Kamp

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schönberg am Kamp enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Schönberg am Kamp, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 79663
Status: § 2a

Standort
KG: Altenhof
GstNr.: .21
Die Ortskapelle von Altenhof ist ein schlichter Rechteckbau mit Apsis und hölzernem Dachreiter vom Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts.
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 79664
Status: § 2a

Standort
KG: Buchberger Waldhütten
GstNr.: .4
Die Ortskapelle von 1818 liegt etwas erhöht auf einem Felsen. In dem innen flach gedeckten Rechteckbau mit Apsis und vorgestelltem Fassadenturm befindet sich ein Triumphbogen auf Pilastern und eine Mariazeller Madonna aus dem 19. Jahrhundert.
Ehem. Pfarrhof und Speicherbau Datei hochladen Ehem. Pfarrhof und Speicherbau
ObjektID: 31636
Status: Bescheid
Freischling 35
Standort
KG: Freischling
GstNr.: .10
Der Pfarrhof von Freischling liegt gegenüber der Kirche. Der josephinische Bau von 1783 mit einem möglicherweise älteren Kern wurde 1978 restauriert. Das zweigeschoßige Gebäude mit Kordonband- Lisenen- und Putzplattengliederung ist durch ein Walmdach gedeckt. Im rechten Winkel schließt an das Hauptgebäude ein Wirtschaftstrakt an. Das seitliche Hoftor mit Dreieckgiebeln verfügt noch über die Türflügel aus der Bauzeit. Während das Untergeschoß durch eine Stichkappentonne mit angeputzten Graten gedeckt ist, befindet sich im Obergeschoß eine Flachdecke mit geschweiftem Putzdekor.
Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius
ObjektID: 53693
Status: § 2a

Standort
KG: Freischling
GstNr.: .37
Die etwas erhöht gelegene Pfarrkirche von Freischling, ein 1792/93 durch Adam Reininger errichteter, 1951/52 renovierter, josephinischer Saalbau mit Turmfassade, ist dem heiligen Laurentius geweiht. An der lisenengegliederten Westfassade erhebt sich ein Turmaufsatz mit Zwiebelhelm zwischen eingeschwungenen Giebelschrägen. Das Langhaus ist ein Saalraum mit Lisenengliederung und Flachdecke und platzlunterwölbter Westempore auf Säulen. Daran anschließend liegt der eingezogene Chor und an der Nordseite ein Sakristeianbau. Zur Ausstattung zählen ein Hochaltar mit Volutenaufbau über Lamm Gottes aus der Zeit um 1792 mit einem Altarbild von Johann Wallenberger, ein Seitenaltar mit einer Statue Maria mit Kind, eine josephinische Kanzel sowie mehrere Ölbilder und Statuen.
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 55030
Status: § 2a

Standort
KG: Mollands
GstNr.: .63
Die mit 1779 bezeichnete Ortskapelle von See in der Katastralgemeinde Mollands ist ein rund geschlossener Bau mit Dachreiter und Zwiebelhelm aus Schindeln. Die innen flach gedeckte Kapelle verfügt über einen spätbarocken, baldachinförmigen Altaraufsatz mit gewundenen Säulen, eine spätbarocke Holzfigurengruppe der heiligen Anna selbdritt mit stehender Maria aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts und ein barockes Kruzifix.
BW Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 90671
Status: § 2a

Standort
KG: Neustift bei Schönberg
GstNr.: 460/2
Ortskapelle hl. Maria Magdalena Datei hochladen Ortskapelle hl. Maria Magdalena
ObjektID: 55208
Status: § 2a

Standort
KG: Oberplank
GstNr.: .13
Die Ortskapelle von Oberplank ist Maria Magdalena geweiht. Sie liegt östlich des Ortes am Steilabhang über dem Kamp, wahrscheinlich im Bereich der ehemaligen Burg, von der ein tiefer Graben und Reste der ehemaligen Burgmauer erhalten sind. Die Kirche ist von einem Friedhof mit Umfriedungsmauer umgeben. Der Rechteckbau mit flach geschlossenem Chor geht im Kern auf das 12. Jahrhundert zurück und wurde im 18. Jahrhundert barockisiert. Das Langhaus ist von einer querovalen Luke und einem rundbogigen Maßwerkfenster unter dem westlichen Giebelreiter, einem genuteten Portal mit vorkragendem Sturz und Rundbogenfenstern durchbrochen. Der eingezogene Chor ist durch eine Futtermauer abgestützt. Das einheitliche Satteldach ist im Chorbereich gredenartig vorgezogen. Südlich an den Chor schließt eine kleine Sakristei an.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 55330
Status: § 2a
Kirchengasse 1
Standort
KG: Plank am Kamp
GstNr.: .4
Der Pfarrhof gegenüber der Kirche ist ein zweigeschoßiger Bau von 1784 mit Walmdach, Ecklisenengliederung und im Innenraum vereinzeltem Putzschnittdekor.
Gutshof/Meierhof (herrschaftlich) Datei hochladen Gutshof/Meierhof (herrschaftlich)
ObjektID: 33155
Status: Bescheid
Kremserstraße 12
Standort
KG: Plank am Kamp
GstNr.: .25/1; .25/2
Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 55331
Status: § 2a

Standort
KG: Plank am Kamp
GstNr.: .2; 37
Die dem heiligen Nikolaus geweihte Pfarrkirche liegt westlich des Ortes direkt am Kamp. Ein Friedhof mit Kirchhofmauer schließt nördlich an die Kirche an. Der frühbarocke Saalbau mit neuem Zubau im Westen wurde 1676 unter Verwendung alter Teile neu gebaut. Das ungegliederte Langhaus und der polygonal geschlossene Chor mit Rundbogenfenstern von 1676 hat am Übergang vom Langhaus zum Chor einen Dachreiter mit Uhrengiebeln und Zwiebelhelm aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sowie im Norden einen eingeschoßigen Sakristeianbau. Im Westen liegt ein Zubau von 1935 mit einer Außentreppe zur Orgelempore. Die Giebelwand ist mit 1676 bezeichnet, die Portalvorhalle mit 1935. An der nördlichen Langhauswand wurden Reste eines möglicherweise romanischen Portals vom Ursprungsbau freigelegt. Das Langhaus ist ein innen flach gedeckter, langgestreckter Saalraum, der 1935 durch die Orgelempore erweitert wurde. Zur Ausstattung zählen unter anderem ein Altar mit Tabernakelaufbau vom Ende des 18. Jahrhunderts, eine klassizistische Kanzel, eine Mauracher-Orgel und ein Taufstein mit gebuckeltem Becken auf Balusterfuß aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Kampbad Datei hochladen Kampbad
ObjektID: 79700
Status: § 2a

Standort
KG: Plank am Kamp
GstNr.: .121; .122
BW Datei hochladen Kronabetter-Haus
ObjektID: 66538
Status: Bescheid
Hauptstraße, Schönberg 28
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: .52/2
Das Kronabetter-Haus ist ein eingeschoßiger, traufständiger Eckbau mit abgefastem Rundbogentor, teilweise unterkehlten Fenstersohlbänke aus dem 16./17. Jahrhundert, mit 1777 bezeichneten Fensterkörben und Stichkappentonnen im Erdgeschoß.
BW Datei hochladen Bauernhof (Anlage), Hauerhof
ObjektID: 66539
Status: Bescheid
Hauptstraße, Schönberg 31
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: .21/1
Das Haus in der Hauptstraße 31 ist ein im Kern spätmittelalterlicher, zweigeschoßiger, traufständiger Bauernhof aus dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts mit Walmdach und südlichem Fenstererker auf Konsolen. Im Hof liegt ein Treppenaufgang mit dorischen Säulchen. Das Erdgeschoß ist innen durch eine Stichkappentonne und ein Kreuzgratgewölbe mit angeputzten Graten gedeckt.
Kreuzwegstationen Nr. 1, 2, 4-11 von Schönberg nach Stiefern
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Kreuzwegstationen Nr. 1, 2, 4-11 von Schönberg nach Stiefern
ObjektID: 70791
Status: § 2a
Kalvarienberg, Schönberg
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 1741/1
Die Kreuzwegstationen am Kalvarienberg nördlich des Ortes sind jeweils unter Nennung ihres Stifters mit 1772 bezeichnet und wurden in den Jahren 1871 und 1952 renoviert. Es handelt sich um Quaderpfeiler auf Sockeln mit ausladenden, abgerundeten Aufsätzen, Deckplatten und Steinkreuzen.
BW Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 33571
Status: Bescheid
Kamptalstraße, Schönberg 35
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: .10
Das Bürgerhaus in der Kamptalstraße 35 ist ein eingeschoßiger, traufständiger Zweiflügelbau mit Walmdach und ovalen Gaupen vom Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Treppenaufgang hat tonnengewölbte Arkaden, im Innenraum befindet sich eine gekehlte Flachdecken mit angeputztem Schweifspiegel.
BW Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 55649
Status: § 2a
Kirchensteig 4
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 102/1
Der Pfarrhof von Schönberg, 1695 erbaut und 1908 renoviert, ist ein zweigeschoßiger Bau mit Ortstein- und Kordongesimsgliederung, Walmdach und innen im Erdgeschoß Kreuzgratgewölbe und Stichkappentonne.
BW Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Agnes und Friedhof
ObjektID: 55650
Status: § 2a
Kirchenstraße
Standort
KG: Schönberg
GstNr.: .57/1
Die der heiligen Agnes geweihte Pfarrkirche von Schönberg erhebt sich östlich über dem Markt und ist von einer hohen Wehrmauer sowie zum Teil von einem Graben umgeben. Die gotische, im Kern romanische, teilweise barockisierte Saalkirche wurde 1900/1901 renoviert. Das innen barockisierte und flach gedeckte Langhaus mit nördlichem Treppenanbau, hohem Satteldach, barocken Segmentbogenfenstern, Rechteckfenstern und Steinkreuzaufsatz in der westlichen Giebelwand wurde in seiner heutigen Form im 15. Jahrhundert erbaut, geht aber im Kern möglicherweise bis auf das 13. Jahrhundert zurück. An der Nordseite liegt ein spätgotischer Kapellenanbau von 1476 mit übergiebelten Strebepfeilern, Fünfachtelschluss und zweibahnigen Maßwerkfenstern. Der etwas höher gelegene Chor aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit Fünfachtelschluss, gestuften Strebepfeilern, Maßwerkfenstern und teilweise zugemauertem Polygonfenster wird im südlichen Winkel von einem Turm aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bekrönt, der durch ein Kaffgesims in zwei Geschoße gegliedert ist und spitzbogige, zweibahnige Schallfenster mit Maßwerk und Maßwerknasen sowie ein Keildach mit vier übergiebelten Uhrengaupen aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts hat. An den Langhauswänden befinden sich gotische Grabsteine mit reliefiertem Doppelwappen und kaum leserlichen Inschriften sowie ein achtseitiger Opferstock aus Stein, der wahrscheinlich Ende des 15./Anfang des 16. Jahrhunderts angefertigt wurde. Zur Ausstattung zählen unter anderem ein Hochaltar von 1719/1720 mit einzelnen Teilen des 17. Jahrhunderts und eine Glocke von Johann Christoph Flos aus dem Jahr 1676.
BW Datei hochladen Burgruine, Schonenburg
ObjektID: 70999
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 374/4
Die Burgruine Schonenburg liegt südlich es Ortes, auf dem Schlossberg hoch über dem Kamptal. Die Burg wurde urkundlich im 12. Jahrhundert erwähnt, in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zerstört und 1778 zum Abtragen freigegeben. Vereinzelte Fundamentreste und Tonnengewölbe sowie die Ostwand des Palastes sind zum Teil bis heute erhalten geblieben.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79658
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 1738/7
Figurenbildstock, Abschied Jesu von seiner Mutter Datei hochladen Figurenbildstock, Abschied Jesu von seiner Mutter
ObjektID: 79660
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 203/1
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79642
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 1732/2
Die von einem Steinkreuz bekrönte Pestsäule im Ortsteil Gottsdorf an der Straße nach Mollands ist ein inschriftlich mit 1693 bezeichneter, abgefaster Pfeiler mit Quaderaufsatz und Relief der Marienkrönung.
Bildstock hl. Johannes Nepomuk und Baldachin Datei hochladen Bildstock hl. Johannes Nepomuk und Baldachin
ObjektID: 79643
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 1748/8
Die Johannes-Nepomuk-Kapelle an der Kampbrücke stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie wurde 1920 vom linken Kampufer an den heutigen Standort versetzt und 1950 renoviert. Unter einem ausschwingenden Schindelzeltdach auf vier dorischen Säulen, mit einer Mauerbrüstung mit Bandelwerkdekor und sechs Medaillons in Rocaillekartuschen mit reliefierten Szenen aus dem Leben von Johannes Nepomuk steht eine Statue des Heiligen auf einem gebauchten Postament mit Wappenkartusche.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79647
Status: § 2a

Standort
KG: Schönberg
GstNr.: 1748/1
9 Kreuzwegstationen von Stiefern zum Kalvarienberg Datei hochladen 9 Kreuzwegstationen von Stiefern zum Kalvarienberg
ObjektID: 79670
Status: § 2a
Kalvarienberg, Stiefern
Standort
KG: Stiefern
GstNr.: 3509
Am Kalvarienberg südöstlich des Ortes befinden sich insgesamt 14 bildstockartige Stationen aus dem dritten Drittel des 18. Jahrhunderts mit Segmentbogenabschluss und Reliefs sowie eine Kreuzigungsgruppe auf Sandstein von 1782. Die letzten drei Stationen sind mit dem von Schönberg ausgehenden Kalvarienberg gemeinsam.
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Kirchhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer und Kirchhof
ObjektID: 55859
Status: § 2a
Kirchenplatz
Standort
KG: Stiefern
GstNr.: .2; 22
Die Pfarrkirche von Stiefern ist Johannes dem Täufer geweiht und erhebt sich im Osten des Ortes dominierend über dem Kamp. Die spätgotische Saalkirche mit einem westlichen Zubau von 1660 ist von einer mächtigen, mittelalterlichen Wehrmauer umgeben, in der Quadersteine der ehemaligen Burg eingemauert sind. Der ehemaliger Friedhof um die Kirche mit einem mit 1758 bezeichneten Totenhaus wurde im 19. Jahrhundert aufgelassen. Das einschiffige Langhaus wurde ebenso wie der einjochige, parallelnetzrippengewölbte Chor mit Fünfachtelschluss, gestuften Strebepfeilern und Spitzbogenfenstern um 1500 geschaffen. Die westlich vorgebaute Querhalle von 1660 wurde von Bartholomäus Lukas entworfen. An der glatten westlichen Giebelwand befindet sich befindet sich ein Portalvorbau und im Süden eine Heiliggrabkapelle mit kuppeligem Gewölbe. Östlich des dreigeschoßigen Nordturms mit barockem Zwiebelhelm schließt ein Sakristeianbau mit Platzlgewölbe an. Der ehemalige Zugang zum Friedhof ist an der Nordseite. Zur Ausstattung zählen unter anderem ein Hochaltar von 1767, zwei Seitanaltäre, ein Johannes-Nepomuk-Altar in der nördlichen Seitenkapelle, der in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus Einzelteilen montiert wurde, mehrere Engels- und Heiligenstatuen sowie ein Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 79672
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Stiefern
GstNr.: 3504
Ortskapelle Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 56464
Status: § 2a

Standort
KG: Thürneustift
GstNr.: .2
Die Ortskapelle von Thürneustift mit Apsis, Sakristeianbau und vorgestelltem, dreigeschoßigem Fassadenturm mit Pyramidenhelm wurde 1836 erbaut.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[2] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Schönberg am Kamp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing