Max Otte

Max Otte, 2009

Max Otte, Geburtsname Matthias Otte (* 7. Oktober 1964 in Plettenberg) ist ein deutsch-US-amerikanischer Ökonom. Er ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms, seit 2011 zudem Professor für quantitative und qualitative Unternehmensanalyse und -diagnose an der Universität Graz, Leiter des 2003 von ihm gegründeten Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE) sowie unabhängiger Fondsmanager.

Seine Schwerpunkte sind Finanzmarktordnung und Value Investing. Seine 2006 erfolgte Voraussage einer Finanzkrise machte ihn mit Eintreffen der Finanzkrise 2007 zum begehrten Vortragsredner und Fernsehgast.

Der in Köln lebende Otte besitzt die deutsche und seit 2005 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.[1][2]

Inhaltsverzeichnis

Leben

Schule und Studium

Der damalige Matthias Otte kam als Sohn des Berufsschullehrers und Kommunalpolitikers Max Otte (1928 – 1983) und seiner Frau Lore[3], geborene Hauter auf die Welt. Nach dem Tode seines Vaters nahm Otte dessen Vornamen Max an.[4]

1983 machte Otte sein Abitur in Plettenberg.[5] Von 1983 bis 1989 studierte er mit Unterbrechungen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und politische Wissenschaften an der Universität Köln, 1986 bis 1987 setzte er seine Studien mit Schwerpunkt Finanzen und Marketing, an der American University in Washington, D.C. fort.[4] Er erhielt in dieser Zeit verschiedene Stipendien und Preise. Er schloss seine Ausbildung 1989 als Diplom-Volkswirt ab.[4]

Wissenschaftliche Laufbahn

Nach seinem Abschluss an der Princeton University als Master of Arts in Public Affairs 1991 wurde er 1997 dort unter Doktorvater Aaron Friedberg mit seiner Arbeit A Rising Middle Power? – German Foreign Policy in Transformation promoviert (Diese wurde später auf die Zeit bis 1999 erweitert veröffentlicht).[4] Er war von 1995 Mitarbeiter beim CHE Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh, M&A-Berater von 1989 bis 1994 für Kienbaum und Partner (Repräsentant für internationale Organisationen in den USA) und von 1997 – 1998 für eine andere Firma.[6][7] Er war von 1998 bis 2000 Assistant Professor für internationale Wirtschaft und internationales Management am Department of International Relations der Boston University.[8]

Seit 2001 hat er keine Beratertätigkeiten mehr und hält die Professur für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms, wo er Marketing, International Business Studies, sowie Finanzierung und Investition in den Fachbereichen Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft sowie Tourismus unterrichtet.[9] 2003 gründete er die IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die seine Theorien zur Vermögensentwicklung für Privatinvestoren vermarktet.[10] Seit 2011 unterrichtet er als angestellter Universitätsprofessor quantitative und qualitative Unternehmensanalyse am Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre der Universität Graz.[11][4]

Öffentliches Wirken

Aufgrund seines 2006 veröffentlichten Buches Der Crash kommt, in dem er eine große Finanzkrise vorausgesagt hatte, wurde Otte 2008 nach Eintreten der Finanzkrise 2007, national und international bekannt.[12][13][14]

Otte forderte frühzeitig eine Verstaatlichung der Bank Hypo Real Estate.[15] Er befürwortet Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen sowie andere genossenschaftlich organisierte Banken als Stablitätsfaktor und als Weg zur Mittelstandsförderung.[16][17]

Der von ihm betreute und Mitte März 2008 aufgelegte PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G)[18] hatte am 31. März 2011 eine Performance von gut 50 % erzielt.[19][20][21][22] Im Jahr 2011 wurde er in einen Mischfonds umgewandelt und erhielt die Vertriebszulassung für Deutschland, Österreich und die Schweiz.[23] Im April 2010 forderte Otte einen Austritt der am stärksten verschuldeten Staaten Europas aus der Eurozone.[24] Er unterstützte 2010 das Verbot ungedeckter Leerverkäufe durch die Bundesregierung.[25] Otte setzt sich als unabhängiger Hedgefondsmanager[26] für eine massive Finanzmarktregulierung[27] ein und fordert sinnvolle Eigenkapitalregeln als Basis der Haftung von Banken in einer Marktwirtschaft.[28]

Otte wird seit 2008 öfter in Fernsehsendungen eingeladen und veröffentlichte Artikel in mehreren bekannten Zeitungen und Zeitschriften etwa zu Möglichkeiten zum Umgang mit der Schuldenkrise Griechenlands und anderer EU-Mitgliedstaaten.[29] Politisch ist er in vielen Richtungen von konservativ über liberal bis links aktiv. Auf Einladung des SPD-Ortsverbandes referierte er in seinem Heimatort Ohle.[3]

Er ist nach Angaben des ZDF-Blogs einfaches CDU-Mitglied und kritisiert gleichzeitig die CDU-geführte Bundesregierung.[30] Er erhielt einen Preis für eine Veröffentlichung zum Liberalismus und wurde von der SPD als Sachverständiger zur Finanztransaktionssteuer befragt[31]. Er trat auf einem Bankenkongress, veranstaltet von der Linken auf[32] und lobte ein Buch der linken Sarah Wagenknecht.[33] Otte spricht sich dafür aus, Einkünfte aus Vermögen höher zu besteuern.[34] Er setzt sich in der Euro-Krise für mehr Demokratie und Volksabstimmungen ein.[35] Er war wiederholt beteiligt am Demokratieforum Hambacher Schloss.[36]

Max Otte tritt regelmäßig als Referent bei Vorträgen zu Finanzthemen, von Investment[37][9] über Sozial- und Wirtschaftsgeschichte[38] bis zur Finanzkrise und allgemeinen Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen[39][40], auf.

Vorbilder

Nach eigener Aussage prägten ihn der evangelische und mennonitische Glaube seiner Eltern in einer Atmosphäre gelebter politischer Toleranz, in der sich Kommunalpolitiker von SPD, CDU und KPD auf Augenhöhe persönlich begegneten. Robert Gilpin machte ihn vertraut mit der politischen Ökonomie und deren älteren deutschen Vertretern Karl Marx und Friedrich List. Max Otte ließ sich von Vorträgen 1986 des US-Krisenforschers Charles Kindleberger und 1994 von John Kenneth Galbraith beeindrucken.[4] Im Gebiet der Ökonomie ist Louis Brandeis mit seiner Schelte der Finanzoligarchie (ehemaliger US-Verfassungsrichter und Autor von „Other People's Money – And How the Bankers Use It“) sein Vorbild.[41]

Max Otte nimmt bei seinen öffentlichen Auftritten immer wieder Bezug auf die Gedanken von Oswald Spengler, so vor allem auf den Gegensatz zwischen dem angeblich wikingerhaften angelsächsischen und dem, wie er meint, ordensritterhaften preußischen Modell[42], aber auch auf dessen kulturpessimistische These vom „Untergang des Abendlandes“. In der Zeitung Junge Freiheit veröffentlichte er am 6. Mai 2011 einen Artikel, in dem er Spenglers düsteren Prophezeiungen eine „bestechende Aktualität“ bescheinigte. Spengler, so Otte, habe die möglichen (kein Determinismus) letzten Stufen der westlichen Zivilisation analysiert, in denen auch die Demokratie enden und durch diktatorische Tendenzen („Cäsarismus“) abgelöst werden sollte. Das heute vorherrschende System der Millionäre als Herrscher der Welt identifiziert Otte mit dem von Spengler abgelehnten englischen Geist, dem Nichtstaat oder erobernden Wikingergeist, während er den preußischen Geist aus Gemeinschaft, Pflicht und Solidarität, dem Primat der Politik und geprägt von den kolonisierenden Rittern des deutschen Ordens mit Spenglers Ziel einer „Demokratisierung im preußischen Sinne“ und einer Kontrolle der Heuschreckenfonds verbindet.[43][42] Er zitiert einen Auszug von Spengler „"Optimismus ist Feigheit" (Flucht vor der Realität)“[44] den er 2010 als sein Lebensmotto angab.[45]

Mitgliedschaften

Max Otte ist Gründungsmitglied und Direktor des Vereins Zentrum für Value Investing[46][9] Er ist außerdem Mitglied folgender Vereine: Atlantik-Brücke. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, American Council on Germany, German-American Business Club sowie der Deutschen Gesellschaft für angewandte Typologie (DGAT).[9][6] Otte ist außerdem seit 2009 Mitglied des Vereins Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg und dort seit 2010 im Beirat.[47][48] Seit 2012 gehört er überdies dem Verein Deutsche Sprache an. [49]

Ehrungen

Für den Essay Toward an Open World Order (1988) erhielt er den Preis der Mont Pelerin Society."[4]

Er wurde 2009, 2010 und 2011 drei Mal mit großem Vorsprung von den Lesern von Börse Online zum Börsianer des Jahres gewählt.[50]

Veröffentlichungen / Werk

In seinem Buch A Rising Middle Power? German Foreign Policy in Transformation. 1988–1998. (2000) untersucht Otte die neuere deutsche Außenpolitik seit der Wiedervereinigung. Neben einer politökonomischen Analyse des Machtpotentials der Bundesrepublik enthält das Buch drei Fallstudien zur Einführung des EURO, zu Militäreinsätzen und zur Osterweiterung der EU. Otte meint, die Macht der Bundesrepublik sei geringer gewachsen als die Anforderungen an das wiedervereinigte Land. Deutschland verfolge daher weiter die Diplomatie einer typischen Mittelmacht, die auf Ausgleich bedacht sei.

In seinem Buch Investieren statt Sparen. Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut beschreibt Otte Möglichkeiten für Privatanleger zum langfristigen Vermögensaufbau.

In Der Crash kommt. Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten (2006) sagte Otte eine große Finanzkrise für 2007 bis 2010 voraus. Er sieht sich als politischen Ökonomen in der Tradition von Friedrich List, Karl Marx, Max Weber, Werner Sombart, Alexander Rüstow und Wilhelm Röpke und nimmt Anleihen bei der Österreichischen Schule. Er erwartete zutreffend, dass der U.S.-Immobilienmarkt und Subprime-Papiere Auslöser der Krise sein würden. Als Ursachen nannte er:

  • Anstieg der Schulden seit Beginn der „neoliberalen Revolution“ Anfang der 1980er Jahre, insbesondere in den USA
  • Aufgeblähte Finanzvermögen, Deregulierung und eine lockere Geldpolitik
  • Verschiebung des Weltwirtschaftszentrums
  • exzessive Globalisierung
  • Verfall der Wirtschaftssitten, u.a. auch durch Finanzderivate
  • demographische Herausforderungen.

Eigene Bücher

Otte schreibt zahlreiche Bücher auf Deutsch und Englisch sowie in Sprachen von Spanisch bis Bulgarisch übersetzt über Themen wie internationaler Ökonomie, Investmentstrategien, Finanzkrise, Politik, Gesellschaftskritik und Lehrbücher für Studenten. Hier eine Auswahl:

  • Investment
    •  Max Otte: Investieren statt sparen. Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut. Aktualisierte und überarbeitete Neuausgabe. Auflage. Ullstein, Berlin 2008, ISBN 978-3-548-37224-2 (1. Auflage. 2000 unter dem Titel Investieren statt sparen. Wie Sie mit Aktien alle 5 Jahre Ihr Vermögen verdoppeln. Econ, München 2000, ISBN 3-430-17286-1).
    • Max Otte, Volker Gelfarth: Investieren statt spekulieren. Mit Aktien von Top-Unternehmen zum Gewinn. Econ, München 2001, ISBN 3-430-17284-5.
    • Max Otte, Katja Zacharias, Dimitrios Patsavas, Helmut Gellermann: Investieren in Biotech-Aktien. So nutzen Sie die Chancen der Zukunft. Econ, München 2001, ISBN 3-430-17283-7.
    • Max Otte: So bekommen Sie Ihre Finanzen in den Griff. Ein Investor-Village-Arbeitsbuch. Econ, München 2001, ISBN 3-430-14966-5.
    • Max Otte: So bauen Sie Vermögen auf. Ein Investor-Village-Arbeitsbuch. Econ, München 2001, ISBN 3-430-14967-3.
    • Max Otte: Der Onvista-Führer zur Aktienanalyse. Econ, München 2001, ISBN 3-430-17279-9.
    • Max Otte, Jens Castner: Deutsche Superinvestoren aus Graham- und Doddsville. Erfolgsgeheimnisse der besten Value-Investoren. FinanzBuch-Verlag, München 2007, ISBN 978-3-89879-242-4.
    • Max Otte, Jens Castner: Erfolgreiches Value-Investieren. Geniale Investmentstrategien in Zeiten globaler Veränderungen. FinanzBuch-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89879-505-0.
  • Internationale Politik, Medien- und Gesellschaftskritik
    •  Max Otte: A Rising Middle Power? German Foreign Policy in Transformation. 1989–1999. St. Martin’s Press, New York 2000, ISBN 0-312-22653-5.
    • Max Otte: Der Informationscrash. Wie wir systematisch für dumm verkauft werden. Econ, Berlin 2009, ISBN 978-3-430-20078-3 (Deutsch), ISBN 978-84-344-6923-5 (Spanisch)
  • Finanzkrise
    •  Max Otte: Der Crash kommt. Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich darauf vorbereiten. 1. Auflage. Econ, Berlin 2006, ISBN 3-430-20001-6. ISBN 978-86-84753-33-7 (Serbisch), ISBN 978-954-92212-2-0 (Bulgarisch)
    •  Max Otte: Der Crash kommt. Die neue Weltwirtschaftskrise und was Sie jetzt tun können. 1. Auflage. Ullstein, Berlin 2009, ISBN 978-3-548-37290-7.
    • Max Otte: Die Krise hält sich nicht an Regeln. 99 Fragen zur aktuellen Situation – und wie es weitergeht. Max Otte im Gespräch mit Thomas Helfrich. Econ, Berlin 2010, ISBN 978-3-430-20112-4 (Deutsch), ISBN 978-84-344-6972-3 (Spanisch)
    •  Max Otte, Matthias Schäfer, David Gregosz, Heribert Dieter, Henrik Enderlein, Lothar Funk, Günter Grosche, Bodo Herzog, Nils aus dem Moore, Hans-Jürgen Wagener: Lehren aus der Finanzmarktkrise - Ein Comeback der Sozialen Marktwirtschaft Band III: Verflochtene Krisen. Von der Finanzmarkt- zur Eurokrise. 2010, ISBN 978-3-942775-00-7 (formal falsche ISBN).
    •  Max Otte: Stoppt das Euro-Desaster. 1. Auflage. Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-550-08896-4.. (In Spanisch !Frenad el desastre del euro¡ ISBN 978-84-344-7011-8, Übersetzer: Lluís Miralles de Imperial)

Aufsätze

Herausgeberschaft

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Deutschlandradio: Finanzwissenschaftler erwartet steigende Zinsen in USA vom 1. August 2011.
  2. Körber Stiftung Max Otte, gesehen 22. Februar 2011.
  3. a b http://www.derwesten.de/staedte/plettenberg/heimspiel-in-ohle-fuer-finanzexperten-otte-id4271838.html
  4. a b c d e f g Max Otte: Lebenslauf Max Otte, gesehen 26. Oktober 2011.
  5. Plettenberg-Lexikon – Max (Matthias) Otte
  6. a b Corinna S. Heyn Aus der Amazon.de-Redaktion zu Max Otte: Amerika für Geschäftsleute: Das Einmaleins der ungeschriebenen Regeln.
  7. http://www.campus.de/business/management-und-unternehmensfuehrung/Amerika+für+Geschäftsleute.82858.html
  8. Anne Will. Sendung vom 15. Mai 2011, Die Gäste im Studio. In: „dasErste.de“. 15. Mai 2011, abgerufen am 16. Mai 2011.
  9. a b c d Fachhochschule Worms: Prof. Dr. Otte, Ph.D., gesehen 14. November 2011.
  10. Siehe Handelsregister Köln, HRB 50223.
  11. Uni Graz: Visitenkarte Otte, Matthias, Univ.-Prof. Dipl.-Vw. MA Ph.D.
  12. Peter Nowak: Zwischen Karl Marx und Max Otte. In: Telepolis. 8. November 2008, abgerufen am 24. Januar 2010.
  13. Joachim Wille: Wirtschaftsprofessor: Der Crash-Prophet. In: Frankfurter Rundschau. 1. November 2008, abgerufen am 24. Januar 2010.
  14. Kerstin Kohlenberg & Wolfgang Uchatius: Wo ist das Geld geblieben? In: Die Zeit. 27. November 2008, abgerufen am 24. Januar 2010.
  15. Patrick Gensing: Interview: Regierung debattiert über Hypo Real Estate – "Die HRE gehört verstaatlicht!" vom 4. Februar 2009 (Mobilversion).
  16. Max Otte: Volks- und Raiffeisenbanken als Stabilitätsfaktoer in Wirtschaftskrisen − Eine polit- und institutionenökonomische Perspektive. In: Zeitschrift für das gesamte Genossenschaftswesen. (ZfgG) 2/2010, S. 89 ff.
    http://www.unilu.ch/files/stellungnahme-ifu-tbtf-.pdf
    http://www.suederlaender-tageblatt.de/2910112929_wir-retten-nicht-europa-sondern-die-banken-
    http://www.frsw.de/finanzsystem.htm
  17. Max Otte: Die Finanzkrise und das Versagen der modernen Ökonomie In: Bundeszentrale für politische Bildung:: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 52/2009).
  18. IFM Independent Fund Management AG, Vaduz: PI GLOBAL VALUE FUND -P (PDF), 31. Oktober 2011, gesehen am 4. November 2011.
  19. PI Global Value Fund P: PI Global Value Fund P, gesehen 4. November 2011.
  20. PHZ-Bank: Performance Chart PI Global Value Fund, vom 31. Oktober 2011, gesehen 4. November 2011.
  21. Boersennews.de: PI Global Value Fund P, gesehen 4. November 2011.
  22. http://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=22161907
  23. http://www.wiwo.de/finanzen/ich-freue-mich-auf-inflation-478660/
  24. Ulrich Hottelet: Irland, Spanien, Portugal und Griechenland sollten aus der Euro-Zone austreten (Interview mit Max Otte), in Cicero.
  25. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1139025/
  26. http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-21169/tid-21171/crash-prophet-max-otte-money-macht-und-marx_aid_594604.html
  27. http://www.focus.de/finanzen/boerse/tid-23803/crash-professor-otte-privatanleger-haben-die-schnauze-voll_aid_671651.html
  28. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1231044/
  29. Möglichkeiten zum Umgang mit der Schuldenkrise Griechenlands und anderer EU-Mitgliedstaaten, in: Wirtschaftsdienst, 90. Jg. (2010), H. 3, Zeitgespräch: Schuldenkrise in der Europäischen Union, S. 143–171 (HTML-Text).
  30. ZDF: Sendung am 28. September: Die Gäste “Europa wird durch diesen Wahnsinn nicht gerettet” auf zdf.de, gesehen am 26. Oktober 2011.
  31. Quelle: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a07/anhoerungen/2010/014/Stellungnahmen/25_Otte.pdf
  32. http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/793.bankenkonferenz-der-fraktion-die-linke-in-frankfurt-main-am-17-18-09-2010.html
  33. http://www.dasinvestment.com/investments/maerkte/news/datum/2011/05/26/lob-nach-links-boersen-star-max-otte-schaetzt-sahra-wagenknecht/
  34. Otte im Interview bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.
  35. Pablo Rodríguez Suanzes: Con la peseta no se hubiera producido una burbuja de ese calibre. In: El Mundo. 13. November 2011.
  36. http://www.hambacher-schloss.de/index.php/demokratieforum/details/19-20100630
    http://www.neustadter-nachrichten.de/aktuelles/2457-demokratie-forum-hambacher-schlosszwischen-finanz-kollaps-und-demokratie-defizit.html
    http://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Der-Seher-id16855001.html
    http://www.hambacher-schloss.biz/index.php?option=com_content&view=article&id=00000196&catid=51:veranstaltungen&Itemid=114
  37. http://www.terminmarktseminar.de/cgi-bin/index.pl?do=show&show=si&si=39
    http://www.valueinvestingseminar.it/content_/relatore_zoom.asp?lan=eng&id_relatore=12
    http://manualofideas.com/blog/2009/07/professor_max_otte_live_bloggi.html
    http://www.valueinvestingseminar.it/content_/edizione.asp?lan=eng&id_vis=6
    http://www.terminmarktseminar.de/cgi-bin/index.pl?do=show&show=si&si=200
    http://finanzkrise.bbs-hermeskeil.de/images/flyer.pdf
    http://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=3399
    Heribert Waschbüsch: Schüler bitten zum Krisen-Dialog in Trierischer Volksfreund vom 8. Juni 2009 (online).
    http://www.unternehmensgruen.de/veranstaltungen/FINANZ_MUENCHEN/veranst_finanz1.htm
    http://www.focus.de/finanzen/news/money-inside-du-kannst-die-menschen-nicht-dauerhaft-betruegen_aid_626022.html
    Simon Bardt: Da wird einem Investor der Mund wässrig In Der Aktionär vom 18. Oktober 2011.
  38. http://wigesch.uni-koeln.de/154.html
    Max Otte: Die Finanzkrise, die Ökonomen, der „Crashprophet” und die Wissenschaft von der Ökonomie. In: Reinhard Spree (Hrsg.): Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte 1/2011, S. 191 ff. (Inhaltsverzeichnis online)
  39. http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/krise-als-chance.html
    http://www.cesifo-group.de/portal/page/portal/ifoHome/c-event/c3seminar/0010-MunichSeminars/_mucsem_all
    Sven Hermann Consulting: Über das Wochenend-Exklusivseminar „Erfolgreiche Vorbereitung auf die Welt-Währungsreform“ am 26. und 27. März 2011 in Fulda
    auf Dolphin-Economics.de.
    Hans-Wolff Graf (Journalist): Über das Wochenend-Exklusivseminar „Erfolgreiche Vorbereitung auf die Welt-Währungsreform“ am 26. und 27. März 2011 in Fulda.
    http://www.uni-erfurt.de/mikrooekonomie/brown-bag-seminar/
  40. Volker Weiß: Immer noch aktuell: Spengler. Verehrung in der deutschen Rechten Der Rechte Rand, No. 131, Juli/August 2011, S. 20 f.
  41. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1502282/
    Grzegorz Wasiluk: Ratować euro czy Niemcy? vom 4. Oktober 2011.
  42. a b Phoenix Ab Minute 6:52
  43. Max Otte: Das Zeitalter der Cäsaren. Weltbeamte, Freihändler, Milliardäre: Oswald Spenglers Schicksalsfragen und düstere Prophezeiungen sind von bestechender Aktualität. In: Junge Freiheit. 6. Mai 2011, S. 16.
  44. Max Otte: Finanzplatz Deutschland" versus deutsches Bankensystem – Zwei politökonomische Perspektiven für die Zukunft. In: Frank Keuper, Dieter Puchta: Deutschland 20 Jahre nach dem Mauerfall – Rückblick und Ausblick. Gabler Verlag, 2010, ISBN 978-3-8349-1527-6, S. 179–204, S. 201.
  45. 10 Fragen an... Max Otte*. In: Börse Express. 2. Mai 2010.
  46. Max Otte: Über Max Otte, gesehen 14. November 2011.
  47. Monatsbrief der Preußischen Gesellschaft vom April 2011, S. 2.
  48. Monatsbrief der Preußischen Gesellschaft vom Dezember 2010, S. 3.
  49. Bekannte Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache. Abgerufen am 17. Juli 2012.
  50. Börese online: Max Otte ist „Börsenstar 2011“ vom 30. November 2011.