Paul Sailer-Wlasits

Paul Sailer-Wlasits (* 24. April 1964 in Wien) ist ein österreichischer Philosoph und Politikwissenschaftler.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Sailer-Wlasits studierte Philosophie, Politikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft in Wien. Parallel zu seinen wirtschaftswissenschaftlichen Studien absolvierte er ein geisteswissenschaftliches Doppelstudium aus Politik- und Theaterwissenschaft (Mag. phil.) sowie Philosophie mit Schwerpunkt Sprachphilosophie (Dr. phil.) an der Universität Wien. Er ist Verfasser zahlreicher Theaterkritiken und Autor von Texten zur Ästhetik und zu zeitgenössischer bildender Kunst.[1]

Forschung

Forschungsschwerpunkte auf den Gebieten:

Werke (Auswahl)

  • Verbalradikalismus: Kritische Geistesgeschichte eines soziopolitisch-sprachphilosophischen Phänomens. Wien-Klosterneuburg (Edition Va Bene) 2012, ISBN 978-3851672688
  • Hermeneutik des Mythos. Philosophie der Mythologie zwischen Lógos und Léxis. Wien-Klosterneuburg (Edition Va Bene) 2007, ISBN 978-3851671902
  • Die Rückseite der Sprache. Philosophie der Metapher. Wien-Klosterneuburg (Edition Va Bene) 2003, ISBN 978-3851671445
  • (Hg.) Zeitzeuge an Kreuzwegen. Autobiographische Bekenntnisse. Wien (Holzhausen Verlag) 2003, ISBN 978-3854930754
  • (Hg.) 1927 - Als die Republik brannte. Vom Schattendorf bis Wien. Wien-Klosterneuburg (Edition Va Bene) 2002, ISBN 978-3851671285

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Rezension zu Hermeneutik des Mythos. Philosophie der Mythologie zwischen Lógos und Léxis, von Thomas G. Casey S. J., pp. 905-906. Gregorianum 2008, n. 89/4