Reinhold Esterbauer

Reinhold Esterbauer (* 16. Dezember 1963 in Tamsweg) ist ein österreichischer römisch-katholischer Theologe und Philosoph.

Reinhold Esterbauer studierte römisch-katholische Theologie und Philosophie. Er ist Professor der Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Graz.[1]

Werke (Auswahl)

  • Emotionen im Spannungsfeld von Phänomenologie und Wissenschaften, (gemeinschaftlich mit Sonja Rinofner) (Hg.), Lang, Frankfurt 2009.
  • Religiöse Appelle und Parolen. Interdisziplinäre Analysen zu einer neuen Sprachform, (gemeinschaftlich mit Peter Ebenbauer / Christian Wessely) (Hg.), Kohlhammer, Stuttgart 2008.
  • WortWechsel. Sprachprobleme in den Wissenschaften interdisziplinär auf den Begriff gebracht, (gemeinschaftlich mit Elisabeth Pernkopf / Hans-Walter Ruckenbauer) (Hg.), Königshausen & Neumann, Würzburg 2007.
  • Phänomenologie und Systemtheorie, (gemeinschaftlich mit Jaromir Brejdak / Sonja Rinofner-Kreidl/Hans Rainer Sepp) (Hg.), Königshausen & Neumann, Würzburg 2006 (= Orbis Phaenomenologicus. Perspektiven N. F. 8).
  • Spiel mit der Wirklichkeit, (gemeinschaftlich mit Elisabeth Pernkopf/Mario Schönhart) (Hg.), Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.
  • Anspruch und Entscheidung. Zu einer Phänomenologie der Erfahrung des Heiligen, Kohlhammer, Stuttgart 2002 (= Münchener philosophische Studien N.F. 19).
  • Orte des Schönen (Hg.), Königshausen & Neumann, Würzburg 2002.
  • Theologie im Umbruch, (gemeinschaftlich mit Wolfgang Weirer) (Hg.), Styria, Graz 2000.
  • Verlorene Zeit – wider eine Einheitswissenschaft von Natur und Gott, Kohlhammer, Stuttgart 1996.
  • Transzendenz-«Relation». Zum Transzendenzbezug in der Philosophie Emmanuel Levinas', Passagen-Verlag, Wien 1992.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Universität Graz:Reinhold Esterbauer