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Burgruine Lobenstein#

Bezirkshauptmannschaft: Urfahr-Umgebung Oberoesterreich, Urfahr-Umgebung

Gemeinde: Oberneukirchen Oberoesterreich, Oberneukirchen

Katastralgemeinde: Oberneukirchen



Heute sind von dieser Anlage nur mehr der Turm mit sechseckigem Grundriß, die Ringmauer und ein Erdwall vorhanden.

1243 wurde Lobenstein erstmals erwähnt, die Lobensteiner und die Starhemberg waren Inhaber des landesfürstlichen Lehens. Im 17. Jh. verfiel die Anlage. Lobenstein war eine der drei Burgen (neben Rottenegg und Lichtenhag), die den Salzweg entlang des Rodltals (von der Donau bis Böhmen) sicherten. Heute ist der Turm restauriert und für Wohnzwecke adaptiert


Eigentümer: Dr. Karlheinz Burg


Burgruine Lobenstein - Foto: Burgen-Austria

Burgruine Lobenstein - Foto: Burgen-Austria

Burgruine Lobenstein - Foto: Burgen-Austria




Der Text und die Literaturangaben sind aus dem Buch 'Österreichisches Burgenlexikon - Schlösser, Burgen und Ruinen' (1991) von Georg Clam Martinic übernommen.

Literatur#

  • Dehio Oberösterreich, Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, ErwinHainisch (bearb. von Kurt Woisetschläger), hg. vom Institut für österreichische Kunstforschung des Bundesdenkmalamtes, 6. Aufl., Wien 1977, Seite 187.
  • Grüll, Georg (I), Burgen und Schlösser im Mühlviertel, 2. Aufl., Wien 1968, Seite 59f.
  • Sekker, Franz, Burgen und Schlösser, Städte und Klöster Oberösterreichs, in Georg Matthäus Vischers „Topographia Austriae superioris modernae, 1674", Linz 1925, Seite 155f.
  • Ulm, Benno, Das Mühlviertel, Salzburg 1971, Seite 128.