Ferdinand Gobert von Aspremont-Lynden

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Folgendes muss noch verbessert werden: Kein muttersprachlicher deutscher Autor, kann das jemand sprachlich klarziehen? --Mef.ellingen (Diskussion) 14:02, 26. Jan. 2013 (CET) Hier stimmt so einiges nicht. Das fängt mit den fehlenden Quellen an und geht mit dem Geburtsjahr -->Ferdinand Karl Gobert von Aspremont-Lynden#Biografie-->Ferdinand Gobert von Aspremont Lynden (1645-1708) und seiner 2. Hochzeit weiter -->Emmerich Thököly, Jelena Zrinski. Der Artikel sollte von Fachkundigen Personal verbessert werden.--SystemschraubeTalk to me ! 15:58, 26. Jan. 2013 (CET)
Ferdinand Gobert, Graf von Aspremont-Lynden

Ferdinand Gobert von Aspremont-Lynden (* 1643; † 1. Februar 1708), Ur-Enkel des Hermann von Lynden, wurde geboren in Schloss Aspremont-Lynden in Reckheim, in Limburg. Er folgte dem Beruf des Armen, befahl ein Regiment Kürassiere, und wurde dann sukzessive General und Feldmarschall in den Dienst von Heiligen Römischen Reiches. Graf von Aspremont verheiratet, im Jahre 1679, Prinzessin Charlotte von Nassau-Dillenburg. Witwer, heiratete er im Jahr 1691 mit Prinzessin Julia Barbara Rákóczi, Witwe von Imre Thököly, der König von Ungarn für einen Augenblick war, und die Schwester von Prinz Franz II. Rákóczi, der Prinz von Siebenbürgen und König von Polen geworden ist. Prinzessin Julia Barbara, Erbin des immense Reichtum, brachte sie in das Haus des Aspremont-Lynden durch seine Ehe mit Feldmarschall Ferdinand Gobert.

Militärische Karriere

Nach der Teilnahme an der denkwürdigen Zweite Wiener Türkenbelagerung und der Schlacht am Kahlenberg im Jahre 1683 von Johann III. Sobieski, nahm Graf d'Aspremont-Lynden Teil an der Großer Türkenkrieg und zeichnete sich unter der Kurfürst von Bayern, der Kaiser Leopold I als Leiter seiner Armeen genannt hatte. Im Jahre 1690 verteidigte er Belgrad belagert durch den Großwesir Köprülü Fazıl Mustafa Pascha, und nach einem schrecklichen Angriff die Hälfte der Verteidiger getötet, gelang es ihm, zusammen mit dem Herzog Karl Eugen von Croÿ, um die andere Seite der Donau zu erreichen und spare den Rest der Soldaten ein Massaker (8. Oktober 1690).