Hochleckenhaus

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Hochleckenhaus
OeAV-Hütte Kategorie I
Hochleckenhaus
Gebirgsgruppe Höllengebirge
Geographische Lage 47° 49′ 45″ N, 13° 36′ 21″ O47.82916666666713.6058333333331574Koordinaten: 47° 49′ 45″ N, 13° 36′ 21″ O
Höhenlage 1574 m ü. A.
Hochleckenhaus (Oberösterreich)
Hochleckenhaus
Besitzer OeAV-Sektion Vöcklabruck
Erbaut 1925
Hüttentyp Hütte
Übliche Öffnungszeiten Sonntag vor Ostern bis Ende Oktober
Beherbergung 32 Betten, 62 Lager, 13 Notlager
Winterraum 10 Lager
Hüttenverzeichnis OeAV DAV

Das Hochleckenhaus ist ein Schutzhaus des Österreichischen Alpenvereins im Höllengebirge im oberösterreichischen Teil des Salzkammergutes. Seinen Namen verdankt das Haus dem Hausberg von Vöcklabruck, dem Hochleckenkogel, im Volksmund „Hochlecken“ genannt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtliches

Erbaut wurde der alpine Stützpunkt im Jahre 1925 vom Alpenverein Vöcklabruck.

In den Jahren 1934 und 1977 musste die Hütte aufgrund des großen Andrangs erweitert werden. In den 90er Jahren war das Hochleckenhaus aufgrund von Abwasserproblemen kurzzeitig geschlossen, da die Pflanzenkläranlage nicht zufriedenstellend arbeitete. In der Folge wurde ein Kanalbau ins Tal durchgeführt

Aufstieg

  • Von der Taferlklause (800 m) durch das Aurachkar in ca. 2 Stunden
  • Von der Kienklause (621 m) in ca. 2½ Stunden
  • Vom Vorderen Langbathsee über den Schafluckensteig und den Brunnkogel in ca. 4 Stunden
  • Von Weißenbach am Attersee (500 m) über Schoberstein, Mahdlgupf, Dachsteinblick, Brennerin in ca. 5 Stunden
  • Von Forstamt (500 m) über den Brennerriesensteig und die Brennerin in ca. 4½ Stunden

Bekannte Wanderziele in der Umgebung des Hauses

Übergänge

Besonders reizvoll, sowohl im Sommer als auch im Winter, ist die Überquerung des Höllengebirges, bei der das Haus ein Stützpunkt ist. Den nächstgelegenen Stützpunkt stellt die Rieder Hütte im Feuerkogelgebiet dar.

Weblinks