Konrad Königswieser

Konrad Königswieser (* 1903; † 31. Dezember 1967) war ein österreichischer Bankmanager. Er war österreichischer Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Leben

Königswieser studierte Wirtschaftswissenschaften und graduierte als Diplomkaufmann. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.Ö.St.V. Rudolfina Wien und K.Ö.H.V. Carolina Graz im ÖCV, deren Vorsitzender des Altherrenverbandes 1953/54.[1] Er war Vorsitzender der Katholischen Aktion und steirischer Kontaktmann zur Arbeitsgemeinschaft für öffentliche Angelegenheiten der KA.

Er war Generaldirektor der Raiffeisen-Zentralkasse Steiermark in Graz und später stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Genossenschaftlichen Zentralbank Aktiengesellschaft in Wien.[2]

Konrad Königswieser wurde durch Kardinal-Großmeister Eugène Tisserant und mithilfe des Salzburger Erzbischofs Andreas Rohracher im Jahr 1963 zum Statthalter der österreichischen Provinz des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ernannt.[3] [4]

Ehrungen und Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. Amtsräger ÖCV, abgerufen am 19. März 2012
  2. Österreichisches Forschungsinstitut für Wirtschaft und Politik: „Berichte und Informationen, Band 23“, 1968, Seite 117
  3. http://ritterorden.wikkii.com/wiki/Konrad_Königswieser, abgerufen am 19. März 2012
  4. Edwin Gräupl Listung der Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grabe zu Jerusalem in Österreich


Vorgänger Amt Nachfolger
Erwin Domanig Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg Statthalter für Österreich des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
1963–1967
Julius Schuster