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Insort GmbH

Bezeichnung der Firma
Insort GmbH
Branche
Lebensmitteltechnologie
Organisationsform
GmbH
Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Jeindl Matthias
Gründungsjahr
2011
UID-Nummer
ATU66488712
Auszeichnungen
Fast Forward Award Gewinner
Fast Forward Award Finalist
Geschäftsbereich
Herstellung von Maschinen für die Nahrungsmittel- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung
Stichworte
Klassifizierung
Sortierung
Lebensmittelsicherheit
Adresse
Berndorf 1668324 Kirchberg an der Raab
Kontakt
http://www.insort.at/
office@insort.at
Bewertung
3,83

Unternehmensprofil#

Herstellung von Maschinen für die Nahrungsmittel- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung.

Mittels einer bildgebenden Spektralkamera gelingt eine Klassifizierung und Sortierung von Lebensmitteln. Diese dient auch zur Erkennung von Fremdkörpern im Produktstrom.


Erfolgsgeschichte - Von Feldbach in die Welt #

Oststeirisches KMU gründet Niederlassung in Amerika und sucht Techniker für das Headquarter in Kirchberg/Raab. #


Mit freundlicher Genehmigung übernommen aus der Kleinen Zeitung (Mittwoch, 21. September 2016)


Matthias Jeindl
Insort-GF Matthias Jeindl erobert mit seiner Sortiertechnik die Welt und sucht Technikerinnen und Techniker in der Oststeiermark
Foto: SCHÖTTL

Mit zwei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die 2011 gegründete Insort ein klassisches KMU in der Oststeiermark. Was Insort anbietet, ist aber weltweit begehrt. Nämlich eine Technologie, die es erlaubt, Kartoffeln, Mandeln, Beeren und andere Lebensmittel nahezu perfekt zu sortieren. Der „Sherlock“ – so heißt die Maschine von Insort, die es in mehreren Varianten gibt – erkennt Verunreinigungen aller Art und sortiert sie blitzartig aus.

Große Lebensmittelverarbeiter in Europa, Asien und den USAnutzen die Technologie aus der Oststeiermark. Mehrere nationale und internationale Auszeichnungen hat Insort bereits gewonnen. Jetzt wurde mit finanzieller Unterstützung des Gründerfonds ein großer Schritt getan: Im kanadischen Toronto gibt es ein eigenes Büro für den amerikanischen Markt – geleitet von einem jungen steirischen Techniker. Und was heißt das für die Zentrale? Dort werden zusätzlich Technikerinnen und Techniker gesucht, die in der Oststeiermark für die Welt arbeiten und sie auch bereisen wollen.

Kleine Zeitung, Mittwoch, 21. September 2016

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