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25. Jahre Wiedereröffnung des Stephansdoms#

Sonderpostmarkensatz

Eine Innenansicht des Domes zeigt der 4-Schilling-Wert dieser Sonderpostmarkenserie. Man blickt hier vom nördlichen Seitenschiff zwischen Kanzelaufgang und Katharinenaltar zum Mittelschiff des Albertinischen Chores. Vorn sieht man die reich profilierten Bündelpfeiler des 15. Jahrhunderts mit ihren gotischen Statuen, im Hintergrund beim Chor die einfacheren Formen des 14. Jahrhunderts. Eigenwillig dreht sich der spätgotische Kanzelaufgang in den Raum, während das volle Licht auf den barocken Altar fällt, den Nikolaus Wilhelm Beckers Freiherr von Waldhorn 1701 gestiftet hat. Das Hauptgemälde zeigt die hl. Katharina auf Wolken knieend, neben ihr die hl. Cäcilie und die hl. Lucia. Seitlich flankieren die Statuen des hl. Johannes des Evangelisten und eines Apostels das Bild. Im Aufsatz sieht man die hl. Maria mit Jesuskind, wie sie sich eben zu den Heiligen herabneigt. Ganz oben über dem Aufsatz steht eine Statue der hl. Elisabeth. So findet man auf dem kleinen Markenbild die malerische Vielfältigkeit des gotischen Raumes, mittelalterliche Pfeilerstatuen hoch oben unter gezierten Baldachinen und schließlich Andachtsbilder barocker Frömmigkeit vereint. Sonderpostmarkensatz Eine Innenansicht des Domes zeigt der 4-Schilling-Wert dieser Sonderpostmarkenserie. Man blickt hier vom nördlichen Seitenschiff zwischen Kanzelaufgang und Katharinenaltar zum Mittelschiff des Albertinischen Chores. Vorn sieht man die reich profilierten Bündelpfeiler des 15. Jahrhunderts mit ihren gotischen Statuen, im Hintergrund beim Chor die einfacheren Formen des 14. Jahrhunderts. Eigenwillig dreht sich der spätgotische Kanzelaufgang in den Raum, während das volle Licht auf den barocken Altar fällt, den Nikolaus Wilhelm Beckers Freiherr von Waldhorn 1701 gestiftet hat. Das Hauptgemälde zeigt die hl. Katharina auf Wolken knieend, neben ihr die hl. Cäcilie und die hl. Lucia. Seitlich flankieren die Statuen des hl. Johannes des Evangelisten und eines Apostels das Bild. Im Aufsatz sieht man die hl. Maria mit Jesuskind, wie sie sich eben zu den Heiligen herabneigt. Ganz oben über dem Aufsatz steht eine Statue der hl. Elisabeth. So findet man auf dem kleinen Markenbild die malerische Vielfältigkeit des gotischen Raumes, mittelalterliche Pfeilerstatuen hoch oben unter gezierten Baldachinen und schließlich Andachtsbilder barocker Frömmigkeit vereint.