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Die Symbole der Steiermark#

Wappen und Farben der Steiermark#

von Peter Diem

§ 6 Landesverfassungsgesetz 1960

(1) Die Farben des Landes sind weiß-grün.
(2) Das Wappen des Landes ist in grünem Schild der rotgehörnte und gewaffnete silberne Panther, der aus dem Rachen Flammen hervorstößt. Der Wappenschild trägt den historischen Hut.
(3) Das Recht zur Führung des Landeswappens steht den öffentlichen Behörden und Ämtern des Landes Steiermark sowie jenen physischen und juristischen Personen zu, die es bisher auf gesetzmäßigem Weg erworben haben. Neubewilligungen zur Führung des steirischen Landeswappens können nur von der Steiermärkischen Landesregierung erteilt werden, die auch nötigenfalls dieses Recht aberkennen kann.
(4) Das Landessiegel enthält den Wappenschild mit dem historischen Hut und die Umschrift „Land Steiermark Republik Österreich".

Landeswappen

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Bild 'stk_wappen'
Das Landeswappen der Steiermark ist in grünem Schild ein silberner, rotgehörnter und rotbewehrter Panther, der aus dem Rachen Flammen hervorstößt. Der Wappenschild trägt den steirischen Herzogshut .

Das Wappentier der Steiermark ist seit seiner Einführung am Ende des 13. Jahrhunderts zum quasi lebenden Symbol steirischer Eigenständigkeit geworden. Mit Ausnahme vielleicht des Tiroler Adlers kommt ihm kein Wappen der österreichischen Bundesländer an identitätsstiftender Wirkung gleich.

Bereits im Jahre 1162, Jahrzehnte, bevor die Babenberger den Adler zu ihrem Familienwappen erwählten und auf ihren langgestreckten, gelappten „Gonfanon" setzten, erscheint auf einem Siegel des Grafen Philipp von Flandern der flandrische Löwe auf einer Fahne in Form eines hochgestellten, ungelappten Rechtecks. Zusammen mit den deutschen Fürsten schuf sich auch Otakar III., Markgraf in Steier(+ 1164),  Siegel, Wappen und Feldzeichen. Ursprünglich führte er ein einfaches Heroldsbild, einen Schräglinksbalken in mit Ballen belegtem bordiertem Schild. Später jedoch wählte sich Otakar - nach Ansicht der zuständigen Historiker im vollen Bewusstsein des Symbolgehalts - den Panther als Wappen- und Siegelbild. Auf Urkunden ist dieser Siegelabdruck erstmals 1160 belegt. 1180, mit der Erhebung der Steiermark zum Herzogtum, ging das Traungauer Familienwappen auf das Land über. Otakar war aber nicht der einzige, der sich für den Panther entschied; auch die aus Rheinfranken stammenden Spanheimer, zeitweilig Herzöge von Kärnten, führten ursprünglich den Panther im Wappen, wie wir aus der Geschichte des Kärntner Wappens (s. d.) wissen.



  

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Durch den Übergang ihres Besitzes an die Herzöge von Niederbayern kam der Panther auch ins bayerische Wappen. Noch heute zeigt das große Staatswappen des Freistaates Bayern blau in Silber im dritten Feld den heraldischen Panther.

Es wäre reizvoll, die mannigfachen geistigen, politischen und auch wirtschaftlichen Bindungen zwischen der Steiermark und Bayern - von der ersten Christianisierung bis zur Achse Josef Krainer sen./Franz Josef Strauß - näher zu analysieren oder auch die sehr eigenständige Politik zu reflektieren, die die großen Bundesländer jeweils im Süden Deutschlands und Österreichs betreiben - nicht immer zur Freude der Bundespolitik.
Anmerkung: Bayern ist unserer Kenntnis nach das einzige Staatswesen, das neben der Steiermark dieses Fabeltier im Wappen führt.

--> Heinrich Purkarthofer, Das Wappen der Steiermark, Kulturgeschichtliche und rechtliche Aspekte. In: Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 30/1986, 77 ff.
--> Der steirische Panther. Kulturgeschichte und rechtliche Aspekte. In: Der Herold 5/94, 117 ff.

Heinrich Purkarthofer geht davon aus, daß Markgraf Otakar III. den mit dem Panther verbundenen christlichen Symbolgehalt sehr genau kannte, als er sich für dieses Wappentier entschied. Otakar war mit den geistigen Strömungen seiner Zeit vertraut: ihm waren religiöse und künstlerische Erwägungen, die im Mittelalter von politischen nicht zu trennen waren, gewiss nahegebracht worden. Insbesondere muss Otakar das vielgestaltige ikonographische Programm der Fresken in der Johanneskapelle auf der Pürgg gekannt haben, war diese erste Pfalz der Traungauer doch eine Stiftung des Markgrafen.

Was ist aber nun die Bedeutung des Panthers, und welche Legenden ranken sich um dieses in unseren Breiten ja nur im Gehege vorkommende Tier?

Um 1900 erschien eine achtunggebietende Monographie über die Grundzüge der österreichischen Landesheraldik und über das steirische Pantherwappen, das berühmte Standardwerk von Anthony von Siegenfeld:

--> Alfred Ritter Anthony von Siegenfeld, Das Landeswappen der Steiermark. Graz 1900. 437 Seiten, 41 Textillustrationen und 51 Tafeln in Mappe.

Wenn auch in einer seiner grundlegenden Thesen überholt (Siegenfeld führt die europäische Heraldik in direkter Linie auf orientalische, griechisch-römische und germanische Vorbilder zurück), bleibt das Buch eine Fundgrube für den heraldisch Interessierten. Von besonderer Bedeutung ist darin auch die lange und detailreiche Auseinandersetzung mit dem „Physiologus" („Der Naturkundige"), einem vor 300 n.Chr. im frühchristlichen Alexandrien entstandenen populärtheologischen Büchlein eines uns unbekannten Verfassers. In viele Sprachen übersetzt, spielte diese Aneinanderreihung von mystischen und moralischen Auslegungen realer oder nur in der Fabel existierender Lebewesen und ihrer Eigenschaften im Mittelalter neben der Bibel eine nicht unbedeutende Rolle. Der „Physiologus" bildete nicht nur die Grundlage für zahllose künstlerische und architektonische Symboldarstellungen vor allem in Kirchen und Klöstern, sondern war auch eine beliebte Quelle für Sagen und Legenden. Anfanglich ein Naturkundebuch, wurde es später durch christliche Deutungen erweitert. Was hat der „Physiologus" nun über den Panther, der zum steirischen Wappentier erkoren wurde, zu berichten? Hier der Text nach Siegenfeld (413):

Der Panther ist allen Thieren sehr freund, außer dem Drachen. Er ist bunt (wie das Kleid des Josef). Er ist still und sehr sanft. Wenn er gefressen und sich gesättigt hat, legt er sich schlafen in seiner Höhle. Und am dritten Tage erwacht er aus seinem Schlafe und schreit mit mächtiger Stimme brüllend. Und ferne und nahe hören die Thiere seine Stimme. Aber aus seiner Stimme dringt aller Wohlgeruch der Gewürze hervor. Und es folgen die Thiere dem Wohlgeruch des Duftes des Panthers nahe zu ihm laufend. Ebenso auch Christus, indem er am dritten Tage erwachte und von den Todten aufstand, wurde uns aller Wohlgeruch, den Friedfertigen in der Nähe und in der Ferne. Sehr vielfärbig aber ist die verständige Weisheit Gottes. Also sprach auch der Psalmist: „Hier ist die Königin zu Deiner Rechten in golddurchwirktes Gewand bunt gekleidet." Diese ist die Kirche. Sehr bunt ist Christus, er selbst ist Jungfräulichkeit, Enthaltsamkeit, Erbarmen, Treue, Tapferkeit, Langmuth, Einigkeit, Friede. Schön also sprach der Naturkundige über den Panther. Der Panther als Feind des Drachens und als Wohlgeruch verbreitendes friedfertiges Wesen symbolisiert also den auferstandenen Christus, der Tod und Teufel, Verwesung und Sünde überwindet und diejenigen, die an ihn glauben, um sich schart.

Die frühe Entstehung dieser Darstellung legt nahe, dass dem Verfasser nicht das Bild des ihm wohlbekannten Panthers als das eines wilden Raubtieres, sondern jenes eines gezähmten Geparden vor Augen stand. Der Gepard pflegt in der Tat nach einem ausgiebigen Mahl drei Tage zu schlafen, um danach friedfertig zu spielen, bis es zur Jagd geht.

Mag der "Physiologus" auch ideologisches Vorbild sein, das schließlich heraldisch ausgeformte steirische Wappentier ist ein reines Produkt menschlicher Phantasie, fernab jeder Wirklichkeit: der im Wappen der Steiermark und einiger wichtiger Städte (Graz, Steyr, Enns, Fürstenfeld und Mödling) vorkommende silberne/weiße Panther hat einen langgestreckten Pferdeschädel, eine Löwenmähne, bezottelte Hinterläufe, einen (manchmal doppelten) Löwenschwanz, kurze rote Stierhörner, rote Klauen, und - nicht zu vergessen - er speit Feuer aus seinem Rachen, ja zu bestimmten Zeiten seiner langen Lebensgeschichte noch aus weiteren Leibesöffnungen, insbesondere aus den Ohren. Damit sollte der vom „Urpanther" verströmte Wohlgeruch dargestellt werden.

Allerdings seien die Flammen auf einen Schreibfehler zurückzuführen, macht Siegenfeld aufmerksam (96): statt „fragrat" wurde im lateinischen Physiologus „flagrat" geschrieben, was zur Darstellung der Flammen geführt habe. Die Hörner und Hufe lassen sich nach Siegenfeld - wie er zugibt, mit etwas Mühe - auf Machtsymbole der Apokalypse zurückführen (Lamm mit sieben Hörnern als Symbol für den Sieg über den Tod und die Fülle der Macht 5,6; Tier mit zehn Hörnern und sieben Köpfen, das aus dem Meer steigt und einem Panther gleicht, als Symbol für das römische Kaiserreich, das göttliche Verehrung fordert 13,1 f.)

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Im Wappen der Stadt Graz sind übrigens die roten Hörner des Panthers durch eine goldene Laubkrone (Helmkrone) ersetzt, und auch die Krallen sind golden. Die einfachste Erklärung hiefür wäre eine Art „Ehrenkränzel", wie es etwa der Tiroler Adler trägt, also eine Aufwertung des Panthermotivs durch die selbstbewußten Bürger der Hauptstadt.

Reiner Puschnig offeriert eine heraldisch interessante andere Deutung: Vor Einführung der Schraffuren habe man die Tinkturen eines Wappens mit Hilfe kleiner Farbsymbole ausgedrückt, mit welchen man die Schildfelder bestreute: Lilien für Blau, Kleeblätter für Grün, Herzen für Rot, den Mond für Silber, die Sonne oder eine Krone für Gold. Auf die ursymbolischen Konnotationen dieser Zeichen wurde bereits weiter oben eingangen (s.d.). Um nun den Panther im steirischen Wappen als weiß/silbern zu kennzeichnen, habe man über seinem Haupt einen Halbmond angebracht. Demgegenüber wurde dem „Stadtpanther" eine Krone beigegeben, womit er dann in Gold tingiert worden wäre. Ein Beispiel dafür findet sich freilich nicht.

--> Reiner Puschnig, Unser steirisches Wappentier. In: Blätter für Heimatkunde 50/1976, 52 ff.

Das Siegel der Stadt Graz von 1261 zeigt jedenfalls nicht einen gehörnten, sondern einen gekrönten Panther. Später wurden auch die Klauen im Wappen der Stadt Graz golden gefärbt. Überdies speit der „Hauptstadt-Panther" aus allen Leibesöffnungen Feuer, während der rot gehörnte und gewaffnete „Landespanther" bekanntlich - streng nach der Vorschrift des Physiologus - nur seinen Rachen als Flammenwerfer benutzt.

Der große österreichische Heraldiker Hugo Gerard Ströhl sieht das alles ein wenig anders, wenn er dem Grazer Panther Krone und Hörner zugesteht, ihm nur Flammen aus dem Rachen erlaubt und ihm überdies - wie allen anderen lokalen steirischen Wappenpanthern auch - statt Vorderpfoten Adlerfänge wachsen läßt.

--> Hugo Gerard Ströhl, Städte-Wappen von Österreich-Ungarn. Wien 1904

Die Farben der Steiermark#

Spätestens um 1260 entstanden die Landesfarben Weiß und Grün. Über sie erfahren wir in einem Bericht über die Schlacht von Kroissenbrunn, in welcher die Ungarnherrschaft über die Steiermark unter Bela IV. abgeschüttelt wurde. Das weiß-grüne Landesbanner trug damals der Landmarschall Ulrich von Wildon voran. Weiß und Grün werden von dessen Familienwappen hergeleitet, das drei Kleeblätter unter silbernem Schildhaupt zeigte. Der Reimchronist Ottokar aus der Gaal beschreibt 1315 die frühen Landessymbole seiner Heimat in bezug auf diese Schlacht mit folgenden Worten:

...ein banier grüene als ein gras
darin ein pantel swebte  
blanc als ob es lebte...


--> Pantel (auch Pantier, Pardel) ist eine Abwandlung des Wortes Panther.

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Der Panther in Farbe

Die erste Farbdarstellung des steirischen Landeswappens überliefert die Züricher Wappenrolle (um 1340, Ausschnitt links): in nach unten spitz zulaufendem grünem Schild ein rot gewaffneter weißer Panther, der aus Rachen und Geschlecht rote Flammen sprüht. In dieser Abbildung ist das historische Vorbild für die landesgesetzlich festgelegte Zeichnung des heutigen steirischen Wappens zu suchen.

Gedruckt erscheint das Pantherwappen in der Landhandfeste von 1523. Um diese Zeit erfolgte eine Neuinterpretation des steirischen Panthersymbols. Im Hinblick auf die Türkengefahr stand nicht mehr die christliche Friedfertigkeit, sondern die animalische Verteidigungsbereitschaft des Wappentieres im Mittelpunkt. Der Landeshandfeste war das folgende elegische Distichon angefügt, welches offenbar die Situation am „Hofzaun des Reiches" in ein heraldisches Bild bringen wollte:

Nemo Styrorum Pantheram tangere tentet Ructat ab ore ignem posteriusque cacat.

(Niemand wag' es, den Panther der Steirer zu reizen, Feuer versprüht sein Maul, Feuer der Hintere auch.)

Anmerkung: Das steirische Landeswappen ist seit mehr als 750 Jahren in praktisch unveränderter heraldischer Form in Gebrauch. Zusammen mit dem rot-weiß-roten Bindenschild ist es eines der ältesten und ehrwürdigsten Staatssymbole Europas.

Die Farben der Steiermark, Weiß und Grün, sind - wie auch der Panther - im europäischen Wappen- und Flaggenwesen nur selten anzutreffen. Grün dient hingegen in jüngerer Zeit als Farbe des Propheten im mohammedanischen Kulturraum häufiger als Staatssymbol (vgl. den Beitrag über die Farbe "Grün").



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Einmal in seiner vielhundertjährigen Geschichte wurde der steirische Panther furchtbar missbraucht, als er nämlich zum Symbol des „Steirischen Heimatbundes", der untersteirischen Organisation der NSDAP, gemacht wurde. Einem Hakenkreuz aufgelegt, diente er zwischen 1941 und 1945 der grausamen Assimilierungspolitik Adolf Hitlers („Macht mir die Untersteiermark deutsch!").

--> Die Steiermark, Brücke und Bollwerk, Katalog zur Landesaussstellung 1986, 485

Nahezu zwei Jahrtausende, nachdem der „Naturkundige", der Physiologus, seine Erkenntnisse über den friedfertigen Panther niedergeschrieben hatte, wurden diese auch als Mittel der österreichischen Innenpolitik eingesetzt. Und das kam so: Als die Bundesregierung Anfang 1985 25 Jahre alte schwedische Kampfflugzeuge vom Typ „Draken" (Drachen) ankaufte und deren Stationierung am Flughafen Thalerhof bzw. in Zeltweg ankündigte, griff Landeshauptmann-Stellvertreter Prof. Kurt Jungwirth - als Landeskulturreferent auch heraldisch gebildet - am 10. 5. 1985 das Bild des Physiologus auf. Bei einer Rede anlässlich der Eröffnung des Kuppelsaales des Joanneums unterstrich er damit den Widerstand der Steirer gegen die lärmenden Düsenjäger-Drachen.

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Das steirische Wappen ist nicht nur in Paragraph 6 der steiermärkischen Landesverfassung aus dem Jahr 1960 beschrieben, sondern auch in Paragraph 1, Abs. 1 des Landesgesetzes zum Schutz der steirischen Landeswappens, LGB1. 1980/8, gleichlautend blasoniert.

Der Abs. 2 bestimmt, daß die in der Anlage enthaltene Darstellung einen Bestandteil des Gesetzes bildet. Leider konnte man sich damals nicht dazu entschließen, der perfekten Schwarzweiß-Zeichnung (links) auch eine Farbabbildung beizugeben. Mittlerweile stellt die Landesregierung zwar bereitwillig einen Farbdruck zur Verfügung, doch handelt es sich dabei weder um eine offizielle Gesetzesbeilage noch entspricht dieses Farbbild der gängigen Praxis (rechts). Es stimmt zwar in der Form des gotisierenden Schildes mit den allenthalben verwendeten landesamtlichen Wappendarstellungen überein, weicht aber durch einen leicht blaustichigen Grünton von dem in der Heraldik üblichen Tannengrün ab.

Im übrigen erzählt man sich, dass auf Intervention weiblicher Landtagsabgeordneter das sonst sichtbare Geschlechtsteil in dieser "offiziellen" Farbdarstellung wegretouchiert werden musste. In der Praxis tritt der Panther jedoch in seiner vollen Männlichkeit und in schönem Tannengrün auf, wie man es an allen Hinweisschildern der Landesregierung sieht.  

Vor allem aber sind die Abbildungen im Internet mittlerweile perfekte Vorlagen.

An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, dass sich die Website der steiermärkischen Landesregierung ausführlich mit den Landessymbolen beschäftigt - nicht nur mit den steirischen, sondern mit jenen aller österreichischen Bundesländer. Es lohnt sich, diese Seiten zu besuchen.

--> Zum Landeswappen vergleiche
--> Zur genauen Darstellung der Symbole der Bundesländer vergleiche die Überblicksseite

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