Seite - 121 - in Bildhauer Adolf Wagner von der Mühl - seine Herkunft und sein Werk
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121Wagner
von der Mühl
Die Verbindung von Wagner nach Salzburg war wohl gegeben durch seinen Bruder Karl dort als Notar.
www.salzburg.com/wiki zur Sage: „Im Berginneren, so heißt es, lagern unermeßliche Schätze; Zwerge und Rie-
sen, Helden und Fürsten und auch die wilden Frauen, den Menschen wohlgesinnt, sind im Berg daheim. Aber das
sagenumwobenste Geheimnis, das der Berg bewahrt, ist ein greiser Kaiser, der im Untersberg schläft, bis seine Zeit
gekommen ist. Nur selten, alle hundert Jahre einmal, glückt es einem Sterblichen, sein Antlitz zu schauen.“
Die Sage vom Untersberg
http://magazin.salzburgerland.com/kunst-kultur:
„Kaiser Karl im Untersberg und sein langer
Bart – Apokalypse am Walserfeld
Zwischen dem Berchtesgadener Land und
SalzburgerLand ragt der Untersberg aus
dem Boden. Durch seine mächtige Forma-
tion ist er nicht aus dem Erscheinungsbild
der Salzburger wegzudenken. Vor allem die
Sagen und Mythen um ihn herum bieten
Gesprächsstoff in allen Kreisen.
Feen, Zwerge, Edelleute und große Schätze
sollen im Inneren des Untersberges versteckt
sein. In der wohl berühmtesten Sage spielt
einer der größten Herrscher der Menschheit
die Hauptrolle – Kaiser Karl der Große.
Obwohl der Kaiser in Aachen begraben
liegt, besagt die Sage, dass er im Untersberg
auf seine Auferstehung wartet. An einem
Marmortisch soll er mit einer Runde von
Edelleuten sitzen. Sein langer Bart schlän-
gelt sich um den Marmortisch herum.
Alle 100 Jahre, so heißt es, schickt er einen
Knappen hinaus, der die Raben, die um den
Untersberg fliegen zählt. Zählt er 24 Stück
an der Zahl – nicht mehr und nicht weni-
ger – so erhebt sich der Kaiser um die letzte
Schlacht der Menschheit am Walserfeld
beim Birnbaum zu beginnen. Zählt der Knappe nicht 24 Raben an der Zahl so legt sich der
Kaiser wieder zur Ruh und schläft für weitere 100 Jahre.
Des Kaisers Bart muss dreimal um den Marmortisch wach-
sen um das jüngste Gericht einzuleiten. Zwei Mal soll der
Bart des Kaisers schon um den Tisch gewachsen sein. Wenn
bei seinem nächsten Erwachen genau 24 Raben um den
Untersberg fliegen, so könnte uns schon das Ende aller Tage
erwarten.“
Bildhauer Adolf Wagner von der Mühl
seine Herkunft und sein Werk
- Titel
- Bildhauer Adolf Wagner von der Mühl
- Untertitel
- seine Herkunft und sein Werk
- Autor
- Anton Brand
- Verlag
- Museumsinitiative Rohrbach
- Datum
- 2014
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC 4.0
- Abmessungen
- 21.0 x 21.0 cm
- Seiten
- 244
- Kategorie
- Kunst und Kultur