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Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny - Briefe 1938-1945
Seite - 332 -
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5 EditorischeNotiz Lernet-Holenias Poststücke sind zu ungefähr zwei Dritteln datiert (102); ein knappes Drittel (48) musste – zum Teil mit ungewissem Ergebnis – nachdatiert werden; ein Brief ist nicht datierbar (Nr.155). FragezeichennachdemDatumweisenaufeineunsichereNachdatierung hin; imKommentar sinddiesbezüglicheAnmerkungenmit „ZUR DATIE- RUNG:“ versehen.ZweidervierBriefeLotteSwecenys sindundatiert. Alle Poststücke wurden in chronologischer Folge mit einer laufen- den Nummer (1–155) versehen, die sich in der Kopfzeile sowohl des Transkripts als auchdesdazugehörigenKommentarsweiterhintenfin- det.6 Die Beschreibung beschränkt sich auf die Art des Poststücks (etwa „Brief, hs.“, „Postkarte, hs.“), die Anzahl der Seiten und das Schreib- werkzeug(meist blaueTinte; indenBriefenLernet-HoleniasausPolen überwiegendBleistift). Die Transkripte halten sich in Schreibweise und Zeichensetzung weit- gehendandieOriginale.Schreibfehlerbzw.heuteunüblicheSchreibwei- sen (etwa der von Lernet häufig verwendete Akkusativ in Verbindung mit „danken“– „ichdankeDich“)wurdenmit „[sic!]“gekennzeichnet, Streichungen als solche beibehalten. Das „u“ schrieb Lernet-Holenia für gewöhnlich „u˘“; ein noch aus der Kurrentschrift stammendes Merkmal, das zugunsten der Lesbarkeit nicht übernommen wurde. Dem Duden angepasst wurde Lernet-Holenias Setzung der Anführungszeichen (also „...“ stattmeist “...”; gelegentlichverwendeteerauch»...«). Die wenigen nachträglichen Einfügungen wurden aus Gründen der Lesbarkeit und der technischen Gegebenheiten im Kommentar ver- merkt,Einfügungenvon fremderHand(meist vonLotteSweceny)mit „[v.frd.Hd.:]“ markiert und in serifenloser Schrift gesetzt. Seitenumbrü- che sind anhand eines Längsstrichs „|“ ersichtlich. Die Adressen auf (in nurwenigenFällenerhaltenen)KuvertsundaufPostkartenwurden in dieTranskripteaufgenommen. ImGegensatz zurErstfassungdieserEdition7 entsprechendieZeilen- umbrüche und -einzüge in den Transkripten aus satztechnischen und buchgestalterischen Gründen nicht jenen der Originale. Die häufigen 6 DieGestaltungdesKommentarsorientiert sich imWesentlichenanWinfriedWoesler: Richtlinien der Briefkommentierung. In: Hans-Gert Roloff (Hrsg.): Wissenschaftliche Briefeditionenund ihreProbleme.EditionswissenschaftlichesSymposion. Berlin:Weidler Buchverlag1998,S.87–96. 7 Christopher Dietz: „Ich bin wohl der Dichter mit einem der lächerlichsten Schicksale“ – Die Briefe Alexander Lernet-Holenias an Maria Charlotte Sweceny. Universität Wien: Diss. 2011. 332
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Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny Briefe 1938-1945
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Titel
Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny
Untertitel
Briefe 1938-1945
Autor
Christopher Dietz
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 4.0
ISBN
978-3-205-78887-4
Abmessungen
15.5 x 23.5 cm
Seiten
468
Kategorien
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