Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Weiteres
Belletristik
Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny - Briefe 1938-1945
Seite - 340 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 340 - in Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny - Briefe 1938-1945

Bild der Seite - 340 -

Bild der Seite - 340 - in Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny - Briefe 1938-1945

Text der Seite - 340 -

6 MariaCharlotteSweceny:VersucheinesPorträts beiKlinkhardterscheinendenSprachschuleDieMuttersprache20 füröster- reichischeBedürfnisse überzeugteKlinkhardt vonderEignung Markus Steins: Umsomehrwar icherfreutüber IhreDruckschrift, diemirdieBe- dürfnisse der österreichischen Volksschule noch spezieller bezeich- net und mir den Weg welchen ich zu gehen habe noch genauer vorschreibt, die mir ferner in Ihnen eine Persönlichkeit erkennen läßt, welchedie Ausführungmeines Planesenergisch und mit vol- lemVerständnis indieHandnehmenundmirmitRathundThat zurSeite stehenwürde.21 RobertundBrunoKlinkhardt,diedasLeipzigerHausseit1870führten,22 plantendieGründungeinerFiliale inWien,dasdamalsnebenLeipzig eines der Zentren des deutschsprachigen (Verlags-)Buchhandels war. Im bereits erwähntenBrief schriebRobertKlinkhardtweiter: Über die Bedingungen unter denen Sie die Filiale übernehmen, würden wir uns sicher leicht einigen und dürfen Sie sich meiner Coulanz versichert halten. [...] In der angenehmen Hoffnung, daß nun der Anfang zu einer langjährigen angenehmen und lohnen- den Verbindung zwischen uns gemacht ist sehe [erg.: ich, C.D.] gefälligerRückäußerungentgegen[...].23 Mitunterheißt es,MarkusStein sei sogarursächlichanderGründung der Wiener Dependance beteiligt gewesen24 – wie dem auch sei, hier dürften sich zwei Bedürfnisse (nämlich jenes des Leipziger Verlags nach 20 „AusderVerlagsthätigkeitder siebziger Jahre ist besondersdasErscheinender inder Lehrerwelt epochenmachenden, von den Schulmännern Baron, Junghanns und Schind- ler bearbeiteten, und nach und nach in vierzehn verschiedenen Ausgaben erschienenen ‚DeutschenSprachschule inUebungsbeispielen‘ zuerwähnen,der, durchdieselbenAu- toren bearbeitet, die ‚Muttersprache‘, in einer acht-, fünf- und dreiteiligen Ausgabe folgte“ (Rudolf Schmidt: DeutscheBuchhändler.DeutscheBuchdrucker.Beiträge zu einer FirmengeschichtedesdeutschenBuchgewerbes. Bd.3.Berlin:VerlagderBuchdruckerei FranzWeber1902,S.550). 21 RobertKlinkhardt:Brief anMarkusStein. Leipzig. 26.Okt. 1876(zit. nachMumelter: DieGeschichtedesVerlagshausesManz, S.94FN277). 22 ZurGeschichtedesVerlagsJuliusKlinkhardtsieheUweSandfuchs/Jörg-W.Link/Andreas Klinkhardt (Hrsg.):Verlag JuliusKlinkhardt1834–2009. BadHeilbrunn: JuliusKlink- hardt2009. 23 Zit. nachMumelter: DieGeschichtedesVerlagshausesManz, S.95 (FN278). 24 Soebd., S.95, aberauchbeiRobertStein: „Mit31JahrenhatteHerrMarkusStein im Jahre1877denAnstoßzurGründungderFirmaJuliusKlinkhardt inWiengegeben[...]“ (Robert Stein: Festrede anläßlich der Betriebsfeier zum 100jährigen Firmenjubiläum 340
zurück zum  Buch Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny - Briefe 1938-1945"
Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny Briefe 1938-1945
FWF-E-Book-Library
Titel
Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny
Untertitel
Briefe 1938-1945
Autor
Christopher Dietz
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 4.0
ISBN
978-3-205-78887-4
Abmessungen
15.5 x 23.5 cm
Seiten
468
Kategorien
Weiteres Belletristik
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Alexander Lernet-Holenia und Maria Charlotte Sweceny