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290 Kubach , Hallenkirchen , 1997 , 135 , Taf. 103.
291 Lechner , Babenberger , 1985.
292 Lechner , Babenberger , 1985.
293 Seeger , Zisterzienser , 1997 , 79 ff.
294 Nicolai , Lilienfeld , 1988 , 22 ff.
295 Oettinger , Entstehung , 1953 , 237 f.
296 Oettinger , Entstehung , 1953 , 248 ff. Seiner Annahme folgten danach auch Felix Von-
grey , Bernd Nicolai und Ulrike Seeger. – Vongrey , Stift , 1976. – Nicolai , Lilienfeld , 1988 ,
32. – Seeger , Zisterzienser , 1997 , 50.
297 Nicolai , Lilienfeld , 1988 , 32.
298 Wiemer , Baugeschichte , 1958.
299 Tobner , Lilienfeld , 1902 , 20. – Schwarz , Architektur , 1998 , 275.
300 Eydoux , Morimond , 1958. – Seeger , Zisterzienser , 1997 , 54 Abb.
26.
301 Seeger , Zisterzienser , 1997 , 54 Abb.
26.
302 Die Kredenznischen oder Ministerien Schränke weisen viereckige Form und Werksteinumrah-
mung auf , die Lavabo Nischen sind spitzbogig und mit Abflusstrichtern versehen. Diese Wand-
nischen wurden zwischen 1957 und 1961 freigelegt. Vongrey , Stiftskirche , 1976 , 331.
303 Vongrey , Stift , 1976.
304 Nicolai , Lilienfeld , 1988 , 34 f.
305 Schwarz , Studien , 1981 , 119 Fig. 15.
306 Seeger , Zisterzienser , 1997 , 35 ff.
307 Bleicher , Studien , 2002 , 102 ff.
308 Rostas , Pfeilerformen , 2008 , 562 , A. 87.
309 Dabei ist jedoch zu bedenken , dass die Oberflächen des aufgehenden Mauerwerks im Presby-
terium infolge der barocken Umgestaltung nur sehr unvollständig untersucht werden können.
Auffallend ist immerhin die deutlich sichtbare Stoßfuge zwischen der Gewölbekalotte des Hal-
lenumgangs und der Scheidbogenwand der Ostseite des Hochchorpolygons. Seeger , Zisterzi-
enser , 1997 , 29 Abb.
12.
310 Bei dieser These bleiben zahlreiche auffallende Inkongruenzen unerklärt , wie die der Annah-
me einer Ursprünglichkeit der Polygonalgestaltung widersprechende Ost-West-Ausrichtung der
Hallenpfeilersockel links und rechts neben der Apsis oder die von Ulrike Seeger selbst beobach-
tete disharmonische „Kollision“ der Kapitelle dieser Hallenpfeiler und der Pfeiler des Hochchor-
polygons , die auf eine nachträgliche Kompromisslösung hinweisen. Auffallend ist auch der sti-
listische Unterschied der Kapitellplastik zwischen den Hallenpfeilern und den Polygonpfeilern.
Die Beobachtung , dass die rechteckig gestellten Hallenpfeiler und die Ostmauer des Polygons
auf dem gleichen Fundament ruhen , beweist keineswegs , dass die Polygonmauer früher als die
Pfeiler errichtet wurde. Die Hinweise auf Fundamentuntersuchungen im Bereich des Apsispo-
lygons sind in den Ausführungen Ulrike Seegers und Kurt Bleichers übrigens nirgends mit ent-
sprechend beweiskräftigen Grabungsprofilen belegt worden.
311 Wagner-Rieger , Architektur , 1967.
Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Titel
- Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Autor
- Mario Schwarz
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2013
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-78866-9
- Abmessungen
- 17.0 x 24.0 cm
- Seiten
- 498
- Schlagwörter
- Medieval architecture, Austrian art, Medieval art, Austrian architecture, Architectural history, 13th century architecture
- Kategorien
- Geschichte Historische Aufzeichnungen
- Kunst und Kultur