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Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
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403Endnoten 312 Hauser-Seutter , Übergang , 1996 , 21–29. 313 Sicher datierbar erscheinen sonst die Polygonalapsis der Capella Speciosa in Klosterneuburg ( Wei- he : 1222 ) , die Apsidengruppe der Klosterkirche Kremsmünster ( 1232–1237 ) sowie die Apsis der Klosterkirche St.Florian ( ab 1235 ). Schwarz , Studien , 1981 , 58–68 , 117 f. , 136. – Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 288 ff. Nr. 61 , 297 f. Nr. 67 , 310 ff. , 312 Nr. 77. 314 Winner , Urkundenbuch , 1974 , Reg. 20. 315 Oettinger , Entstehung , 1953 , 256 f. – Winner , Urkundenbuch , 1974 , Reg. 63. 316 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 301. 317 Wagner-Rieger , Architektur , 1967. Dieser Annahme folgen noch Ulrike Seeger und Kurt Bleicher. Seeger , Zisterzienser , 1997 , 47 ff. – Bleicher , Studien , 2002. 318 Busch , Germania , 1963 , 287 f. , Abb.  124. 319 Donin , Portale , 1915. 320 Nicolai , Lilienfeld , 1988 , 29 ff. 321 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 301 f Nr. 70. 322 Schwarz , Architektur , 1985. – Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 291–293 Nr. 63. 323 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 302 Nr. 71. 324 Im Formbacher Traditionscodex wird das Gebiet der Babenberger zur Zeit Herzog Friedrichs I. ( 1195–1198 ) bereits als monarchia bezeichnet. Lechner , Babenberger , 1985 , 193. 325 Markgraf Leopold III. war mit der Tochter Kaiser Heinrichs IV. und Herzog Heinrich II. Jasomirgott in erster Ehe mit der Tochter Kaiser Lothars III. verheiratet. In zweiter Ehe hei- ratete Herzog Heinrich II. eine Nichte des byzantinischen Kaisers Manuel I. Herzog Leopold VI. war mit einer Enkelin des Kaisers Isaak Angelos II. von Byzanz verheiratet. Herzog Le- opold V. war mit der Tochter König Gézas II. verehelicht , seine Schwester Agnes mit dem ungarischen König Stephan III. Durch Heiraten der Babenberger bestanden auch verwandt- schaftliche Beziehungen zu den Königen von Böhmen und zu den Herzogen von Bayern und Schlesien. 326 Schicht , Kastellburgen , 2003 , 172. 327 Fillitz , GbKÖ , 1998 , 575–577 Nr. 281. – Buschhausen , Altar , 1980. – Fillitz-Pippal , Schatzkunst , 1987. 328 Schwarz , Architektur , 1995. 329 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 312 f. Nr. 78. 330 Oettinger , Babenbergerpfalz , 1944. 331 Hotz , Pfalzen , 1981 , 84–90. 332 Schwarz , Capella , 1996 , 17–28. 333 Essenwein , Capelle , 1861 , 1 ff. 334 Seeger , Zisterzienser , 117 ff. Falttafel. 335 Schmeller , Ausgrabungen , 1962 , 289–324. Die nach den Ausgrabungen von 1953 und 1954 zugschütteten Grundmauern wurden 2005 neuerlich freigelegt und dauernd sichtbar konser- viert. 336 Dies geschah im Rahmen des Forschungsprojekts P8937 unter der Leitung von Mario Schwarz ,
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Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
Titel
Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
Autor
Mario Schwarz
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-78866-9
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
498
Schlagwörter
Medieval architecture, Austrian art, Medieval art, Austrian architecture, Architectural history, 13th century architecture
Kategorien
Geschichte Historische Aufzeichnungen
Kunst und Kultur
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