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409Endnoten
Makar Ms س 19 fol. 70 , Ms س 22 fol. 119 ( datiert 1347 ) und Ms س 31 fol. 131.
447 El Maqari , 1981 , 7 f. unter Berufung auf die Handschriften in der Bibliothek des Klosters Abu
Makar MS س 17 , fol. 77 , MS س 18 fol. 60 und MS س 42 fol. 266.
448 Runciman , History , 1954.
449 Runciman , History , 1954.
450 Wacha , Verehrung , 1985 , 33.
451 Urkunde mit der Formulierung in domo nostra Niwenburch aus dem Jahre 1198. Oettinger ,
1944 , 165 ff. – BUB I Nr. 108.
452 Dieser wurde 1209 zum Banus von Kroatien und 1211 zum Wojwoden von Siebenbürgen er-
hoben , wo er die Niederlassung des Deutschen Ordens im Burzenland förderte. – Marosi ,
Anfänge , 1984 , 175.
453 Durch ein ähnliches Schicksal wie das der Capella Speciosa von Klosterneuburg ist auch die
Kapelle St. Stefans , des Protomärtyrers , in Esztergom nicht erhalten geblieben , sondern nur
aus Zeichnungen , archäologischen Befunden und einzelnen Bauresten rekonstruierbar. Es
wird daher weitgehend unklar bleiben , ob diese beiden jeweils überaus fortschrittlichen und
miteinander auch formal und stilistisch verwandten Kapellenbauten tatsächlich architekturge-
schichtlich mehr verbunden hat als ein zeitlich paralleles Baugeschehen.
454 Jüngste Ergebnisse eines gemeinsam mit dem Institut für Kunstgeschichte an der Lorand-
Eötvös-Universität Budapest durchgeführten Forschungsprojekts unter der Leitung von Maria
Prokopp und Mario Schwarz und der Projektdurchführung von Tibor Rostás ergaben den pe-
trografischen Befund , dass die in Laxenburg erhaltenen Bauteile der Capella Speciosa aus Rot-
marmor zum Teil aus den Marmorsteinbrüchen von Adnet , zum Teil aber aus den ungarischen
Steinbrüchen des Gerecse-Gebirges stammen. Dies bedeutet , dass Herzog Leopold VI. für den
Bau seiner Kapelle das begehrte Baumaterial sowohl aus den Steinbrüchen des Erzbischofs von
Salzburg als auch von den Steinbrüchen des Königs von Ungarn bezogen hat.
455 Seeger , Zisterzienser , 1997.
456 Essenwein , Capelle , 1861.
457 Nussbaum , Kirchenbaukunst , 1994 , 48.
458 temporibus … domini Marquardi abbatis in ambitu vel porticu tres parietes pulchro scemate fabri
cavit. Buberl , Okt , 1940 , 23. – Schwarz , Studien , 1981 , 121–124. – Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 ,
313 ff. Nr. 79.
459 Die ursprüngliche Gestaltung ist an der Innenseite des Nordgangs noch gut zu sehen , nach
außen hin wurde der Nordgang im 15. Jahrhundert durch Einbau von Maßwerk und Fenster-
verglasung verändert. Dabei ersetzte man die außenseitigen mittleren , linken und rechten Säu-
lenschäfte der Dienstbündel durch veränderte Stützenformen. Buberl , Okt , 1940. – Rostás ,
Pfeilerformen , 2008 , 549 A. 36.
460 Ruprich-Robert , Architecture 1 , 117 , pl. XLV , 5 , 6 , 8 , 9 , 10 , Fig. 104 , 105.
461 Buberl , Okt 29 , 1940.
462 Ruprich-Robert , Architecture 2 , pl. LXII, Fig. A.
463 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 315.
Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Titel
- Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Autor
- Mario Schwarz
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2013
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-78866-9
- Abmessungen
- 17.0 x 24.0 cm
- Seiten
- 498
- Schlagwörter
- Medieval architecture, Austrian art, Medieval art, Austrian architecture, Architectural history, 13th century architecture
- Kategorien
- Geschichte Historische Aufzeichnungen
- Kunst und Kultur