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Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
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423Endnoten 808 Anna Maria Schmidt wies 1972 die Grundmauern einer derartigen Kastellburg aus sarazeni- scher Zeit nach. Götze , Castel , 1991 56. 809 Kutzner , Gestalt , 1996 , 207 , 214 Anm. 36. 810 Krönig , Castello , 1977 , 12 ff. 811 Hotz , Pfalzen , 1981 , 301 , Abb.  Z 174. 812 Hahn , Hohenstaufenburgen , 1961 , 17. 813 Hahn , Hohenstaufenburgen , 1961 , 36 ff. – Hotz , Pfalzen , 1981 , 317 ff. – Götze , Castel , 1991 , 60 ff. 814 Hahn , Hohenstaufenburgen , 1961 , 20 f. 815 Kennedy , Castles , 2000. 816 Das Itinerar des Kaisers belegt nicht , dass er auf seinem Kreuzzug Kastellbauten der Kreuzfah- rer oder der Muslimen oder Kastelle aus byzantinischer Zeit selbst gesehen hätte. 817 Kutzner , Gestalt , 1996 , 201 ff. , Abb.  1 , 2 , 4 , 6. 818 Hotz , Pfalzen , 1981 , 184 ff. 819 List , Wasserburg , 1970 , 43 f. 820 Maurer , Bauformen , 1967 , 71 f. 821 Hotz , Pfalzen , 1981 , 21. 822 Schicht , Kastellburgen , 2003 , 218. 823 Lechner , Babenberger , 1985 , 301 ff. 824 Hausmann , Friedrich II. , 1974 , 285–302. – Stürner , Friedrich II. , 565 f. 825 Zykan , Stephansdom , 1981 , 27 f. – Elga Lanc , Domkirche , 1998 , 452 f. Nr. 188. Margarete von Babenberg ( 1204–1267 ) , die älteste Tochter Herzog Leopolds VI. , hatte 1225 Heinrich VII. ( 1211–1242 ) , den ältesten Sohn Kaiser Friedrichs II. , geheiratet , der 1220 zum deutschen König gewählt worden war , und wurde 1227 in Aachen zur Römischen Königin gekrönt. Von ihrem Gatten Heinrich hatte sie zwei Söhne , Heinrich ( 1234–1242 / 1245 ) und Friedrich ( 1228–1251 ). 1235 endete Margaretes Ehe mit Heinrich VII. , als Kaiser Friedrich II. seinen Sohn absetzte und als Gefangenen nach Italien bringen ließ. Nach dem Tode Heinrichs VII. ( 1242 ) lebte Margarete gemeinsam mit ihren Söhnen Heinrich und Friedrich am Hof ihres Schwiegervaters in Palermo , wo Friedrich in die familia des Kaisers aufgenommen wurde. 1245 ging Margarete , vom Schwie- gervater beschenkt , nach Deutschland zurück und lebte zuerst im Katharinenkloster in Trier und dann im St.-Markus-Kloster in Würzburg. Nach dem Tode ihres Bruders , Herzog Friedrichs des Streitbaren , ( 1246 ) begab sich Margarete nach Österreich und erhob Ansprüche auf das Erbe der Babenberger und die Herrschaft in Österreich. Sie urkundete in Wien als Königin der Römer von Gottes Gnaden und als wahre Erbin des Landes , offensichtlich unter Berufung auf das Pri- vilegium minus von 1156 , das auch den weiblichen Nachkommen der Babenberger die Erbfolge zusicherte. Nach dem Tode ihres Sohnes Friedrich im Jahre 1251 heiratete Margarete im Febru- ar 1252 Ottokar II. Přemysl , der bereits 1251 die Macht in Österreich übernommen hatte , um seine Herrschaft zu legitimieren. Im Mai 1252 bestätigte Papst Innozenz IV. den rechtmäßigen Übergang der Herzogtümer Österreich und Steiermark an Ottokar und Margarete. Im Juni 1252 führte Margarete in einer Urkunde bereits neben dem Titel einer Romanorium quondam regina
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Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
Titel
Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
Autor
Mario Schwarz
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-78866-9
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
498
Schlagwörter
Medieval architecture, Austrian art, Medieval art, Austrian architecture, Architectural history, 13th century architecture
Kategorien
Geschichte Historische Aufzeichnungen
Kunst und Kultur
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