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zum ersten Mal auch den Titel ducissa Austriae et Stiriae ac marchionissa Moravie. Lechner ,
Babenberger , 1985 , 215 , 275 , 284 , 303 f..
826 Hahn , Hohenstaufenburgen , 1961 , Taf. 62 , 64. – Götze , Castel , 1996 , 46 , Abb.
50.
DIE BAUTÄTIGKEIT UNTER HERZOG
FRIEDRICH II. DEM STREITBAREN
827 Lechner , Babenberger , 1985 , 285 f.
828 Fichtenau , Kanzlei , 1948 , 271 ff. – Flieder , Bistumsgründung , 1968 , 60.
829 Krabbo , Versuche , 1905 , 36 ff. , 40.
830 Lechner , Babenberger , 1985 , 294 ff.
831 Gaumannmüller , Klosteranlage , 1953 , 167 ff.
832 Feil , Heiligenkreutz , 1858 , 29 , 39. – Gall , Herzoge , 1953 , 19 , 22 , 24 ff.
833 Feil , Heiligenkreutz , 1858 , 30.
834 Oettinger , Herzogsgrabmal , 1953 , 818 ff.
835 Hauser-Seutter , Heiligenkreuz , 1992 , 2 ff.
836 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 326 Nr. 87.
837 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 327 Nr. 88.
838 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 327 f. Nr. 89.
839 Schwarz , GbKÖ 1 , 1998 , 328 f. Nr. 90. – Thome , Material , 2006 , 341–348. – Thome , Kirche ,
2007 , 132–163.
840 Im Gegensatz dazu datiert Markus Thome die Erbauung des Kreuzgangs von Heiligenkreuz
vor jener von Lilienfeld und nimmt in Heiligenkreuz einen Baubeginn am Nordflügel bereits
um 1220 an. Dem widerspricht allerdings die Überlieferung , dass die Abtei Heiligenkreuz un-
ter Leopold VI. keine Förderungen erhielt und sogar an eine Absiedlung nach Ungarn dachte.
Thome vermutet daher , dass die Abtei ohne landesfürstliche Zuwendungen , aus Eigenmit-
teln , den Kreuzgang erbaut habe , und stellt deshalb auch die Verwendung von Rotmarmor-
säulen als Repräsentationsakt einer fürstlichen Stiftung in Zweifel. Formanalytisch ist aber
die Weiterentwicklung der Strukturierung und der Gliederungselemente von Lilienfeld nach
Heiligenkreuz einwandfrei belegbar. Auch die persönliche Anwesenheit Herzog Friedrichs
des Streitbaren an der Weihe des Klosters am 29. Juni 2040 spricht deutlich für eine fürstli-
che Stiftung , mit der der Herzog der Tradition seines Hauses folgte. Thome , Material , 2006 ,
341–348. – Thome , Kirche , 2007 , 133–136. Im benachbarten Ungarn ist die Verwendung von
Rotmarmor in der königlichen Baukunst als Ersatz für den nach byzantinischer Tradition dem
Kaiser vorbehaltenen Porphyr seit König Bela III. ( reg. 1172–1196 ) festzustellen und an der
Porta Speciosa aus dem 1224 geweihten dritten Bauabschnitt der Benediktiner-Erzabteikirche
Pánnonhalma signifikant. Neubarth , Porphyr , 2009 , 207 A. 6.
841 Watzl , Loco , 1987.
842 Frey , Denkmale , 1926 , 8 , 23 , 121.
Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Titel
- Die Baukunst des 13. Jahrhunderts in Österreich
- Autor
- Mario Schwarz
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2013
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-78866-9
- Abmessungen
- 17.0 x 24.0 cm
- Seiten
- 498
- Schlagwörter
- Medieval architecture, Austrian art, Medieval art, Austrian architecture, Architectural history, 13th century architecture
- Kategorien
- Geschichte Historische Aufzeichnungen
- Kunst und Kultur