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Bildspuren – Sprachspuren - Postkarten als Quellen zur Mehrsprachigkeit in der späten Habsburger Monarchie
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Laibach, Lemberg, Czernowitz | 169 Abb. 22: Dom polski. Czerniowce. Bildseite, Adressseite und Status unbekannt. Produziert nach 1904 Quelle: Digitale Topographie der multikulturellen Bukowina. Polnische Gemeinde53 Als ‚deutsches‘ Motiv ist lediglich das „Deutsche Haus“ zu nennen, eine Einrich- tung, die es vielfach in ähnlicher Form in verschiedenen Städten der Monarchie gab54 und die gleichzeitig ein Hotel war, während sich andere Nationalitäten in Czernowitz offensichtlich weniger im öffentlichen Raum präsentierten, zumindest sind mir entsprechende National-Häuser nicht bekannt. 53 Projekt „Digitale Topographie der multikulturellen Bukowina“, Scan zur Verfügung gestellt von Markus Winkler. https://www.bukowina-portal.de/de/ct/436-Polnische- Gemeinde (21.01.2020). 54 Im Bereich Untersteiermark gab es je ein „Deutsches Haus“ bzw. „Deutsches Heim“ in den national stark umkämpften Städten Celje/Cilli, Ptuj/Pettau und Brežice/Rann. In Maribor/Marburg, das aufgrund seines unbestritten deutschen Charakters auf ein sol- ches verzichten konnte, gab es, ebenso wie in einigen anderen Städten, ein „Deutsches Studentenheim“.
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Bildspuren – Sprachspuren Postkarten als Quellen zur Mehrsprachigkeit in der späten Habsburger Monarchie
Titel
Bildspuren – Sprachspuren
Untertitel
Postkarten als Quellen zur Mehrsprachigkeit in der späten Habsburger Monarchie
Autoren
Karin Almasy
Heinrich Pfandl
Herausgeber
Eva Tropper
Verlag
transcript Verlag
Datum
2020
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-8394-4998-1
Abmessungen
14.8 x 22.5 cm
Seiten
346
Schlagwörter
Postkarte, Mehrsprachigkeit, Habsburger Monarchie, Alltagsgeschichte, Kurznachrichtenträger, Alltagskommunikation, Fotografie, Untersteiermark, Mikrogeschichte, Eisenbahn, Tourismus
Kategorien
Geschichte Historische Aufzeichnungen
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