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Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur - 1618–1918
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132 Sektion I: Themen und Medien der Repräsentation di S. A. R“. Vgl. Andrea Sommer-Mathis, Tu felix Austria nube. Hochzeitsfeste der Habsburger im 18. Jahrhundert, Wien 1994, 199–230. 4 Die Ehe Ferdinand Karls mit Maria Beatrice von Este wurde schon im zarten Kindesalter beschlossen und diente in erster Linie dazu, die Lombardei als Tertiogenitur zu gewinnen und dem Kaiserhaus die Erbfolge in Modena zu sichern. Vgl. dazu: Klaus Hortschansky, Mozarts Ascanio in Alba und der Typus der Serenata, in: Friedrich Lippmann (Hg.), Colloquium „Mozart und Italien“ (Rom 1974). Bericht (Analecta Musicologica 18), Köln 1978, 148–159. 5 Die Orthographie von Parinis Ascanio in Alba wurde von der Verfasserin den heute gültigen Regeln angepasst. Referenzexemplar in: Biblioteca Nazionale Braidense (SALA.FOSC.01. 0052). Deutsche Übersetzung nach Traude Freudlsperger, in: Rudolph Angermüller (Hg.), Wolfgang Amadeus Mozart. Sämtliche Opernlibretti, Stuttgart 1990, 189–226. Alle Übersetzungen von Ascanio in Alba beziehen sich auf diese Edition. 6 Virgils Aeneis und Titus Livius’ Ab urbe condita; über die Figur des Ascanius und ihre antiken Quel- len vgl. De Feo, Zur Rezeption des Ascanio-Sujets (wie Anm. 1), 178 f. 7 Vgl. dazu: Oscar Georg Theodore Sonnek, Catalogue of Opera Librettos Printed before 1800, Bd. 1, Washington 1914 (Reprint New York 1967), 173; Hortschansky, Mozarts Ascanio in Alba (wie Anm. 4). 8 „Nella felicità di questo eccelso imeneo abbiamo rimostrato la nostra gioia in un publico diverti- mento che ardisco di consacrare alle SS. RR. MM. VV.“ (In der Glückseligkeit dieser erhabenen Hochzeit haben wir unsere Glückwünsche im Folgenden divertimento geäußert, der allerhöchsten königlichen Majestäten gewidmet) ist in der Widmungsvorrede zu lesen. Referenzexemplar: Library of Congress – Washington, Albert Schatz Collection, Class ML 48/Book S 8274. 9 Die Orthographie wurde von der Verfasserin den heute gültigen Regeln angepasst. Deutsche Über- setzung von der Verfasserin. 10 Das Libretto wurde 1728 von Baldassarre Galuppi und Giovanni Battista Pescetti nochmals vertont und am Teatro S. Angelo in Venedig aufgeführt: „GL’ODI / DELUSI DAL SANGUE / DRAMA PER MUSICA / DA RAPPRESENTARSI NEL / TEATRO DI S. ANGELO / Nella fine del Carnovale / 1728 / IN VENEZIA / per Marin Rossetti[…]”; vgl. Eleanor Selfridge-Field, A New Chronology of Venetian Opera and Related Genres, 1660‒1760, Stanford 2007, 401. 11 Aus der Vorlage der Partitur lassen sich acht Szenen (die allerdings nicht als solche bezeichnet wer- den) rekonstruieren. Vgl. Marino Pessina, Julo Ascanio Re d’Alba di Fux, in: Guido Salvetti (Hg.), Intorno all’Ascanio in Alba di Mozart, una festa teatrale a Milano, Lucca 1995, 137–145. 12 Titelblatt der Partitur (ein Libretto ist nicht überliefert): „Julo Ascanio Re d’Alba / poemetto dram- matico / nel giorno del gloriosissimo Nome della S. C. R. M. Tà / di Giuseppe P. mo / Imperatore de’ Romani Semper Augusto. / L’Anno 1712 / Poesia di Pietro Antonio Bernardoni / musica di Gio. Giuseppe Fux.“ Referenzexemplar: Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung [A- Wn], Mus. Hs. 17.247. Entgegen dem in der handschriftlichen Partitur angegebenen Titel wurde die Serenata am 17. März 1708 aufgeführt. Vgl. Herbert Seifert, Die Aufführungen der Opern und Serenate mit Musik von Johann Joseph Fux, in: Studien zur Musikwissenschaft 29 (1978), 9–27, 16. Der Entstehungsanlass der Oper wird im Wienerischen Diarium Nr. 483 vom 17.–20. März 1708 mitgeteilt, in dem Julo Ascanio als „Serenada“ tituliert wird: „sodann wieder in die Kayserl. Burg zu- rück gekehret; alldorten des Abends allerhöchst besagter Kayserl. Majestät zu Ehren / Ihre Majestät / die regierende Kayserin / einer fürtreffliche Serenada, bey welcher alle Hohe Herschafften ebenfalls / ausser Ihro verwittibten Kayserl. Majestät / erschienen / halten lassen.“ Zit. nach Guido Bimberg, Festspiel des Barock. Die Ascanio-Opern von J. J. Fux und W. A. Mozart, in: Rudolf Flotzinger (Hg.), J. J. Fux – Symposium Graz 1991. Bericht (Grazer musikwissenschaftliche Arbeiten 9), Graz 1982, 27–42, 28.
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Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur 1618–1918
Representing the Habsburg-Lorraine Dynasty in Music, Visual Media and Architecture
Titel
Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur
Untertitel
1618–1918
Herausgeber
Werner Telesko
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2017
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-205-20507-4
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
448
Kategorien
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