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128 VI. Additionstheoreme der Thetafunktionen.
ist, so folgt aus der Gleichung fu¨rϑ′1:
2pi
ω q 1
4(1−3q2 + · ··) = 2cq14(1+q2 + · ··)(1+2q+ · ··)(1−2q+ · ··)
oder
pi
ω (1−3q2 + · ··) = c(1+q2 · ··)(1+2q+ · ··)(1−2q+ · ··).
Setzt man in dieselbe iω′
ω =−∞,
also
q= e ω′
ωpii= 0,
wobeiω endlich bleiben soll, so wird
c= pi
ω
und es ist daher
ϑ′1 = pi
ω ϑ0ϑ2ϑ3. (35)
Macht man von dieser Gleichung Gebrauch, so ergiebt sich
G= ϑ′1ϑ3
ϑ0ϑ2 = pi
ω ϑ23. (36)
Es ha¨ngtϑ3 blos von ω′
ω ab, a¨ndert sich also nicht, wenn dieser Quotient
konstant bleibt. Nimmt man daher fu¨r die willku¨rliche KonstanteG irgend
einen Wert an und setzt ω ′
ω als bekannt voraus, so ergiebt die Gleichung (36)
denWert fu¨rωundausdembekanntenQuotienten ω ′
ω ergiebt sichω ′.Nimmt
man beispielsweiseG= 1 und berechnet den Wert vonωmitω1, so wird
ω1 =piϑ
2
3
und da fu¨r ein beliebigesG
ω= pi
G ϑ23
folgt, so wird bei konstantem Quotienten
ω′1
ω1 = ω′
ω =a,
ω= ω1
G , ω′= ω′1
G =ωa= ω1
G a
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Titel
- Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Autor
- Karl Bobek
- Verlag
- Druck und Verlag von B. G. Teubner
- Ort
- Leipzig
- Datum
- 1984
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 21.0 x 29.7 cm
- Seiten
- 290
- Schlagwörter
- Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
- Kategorie
- Lehrbücher