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z= su
folgt, also ist
x= α+βsu
γ+δsu
und
u= w
M +u0.
Will manxdirekt mit z in Verbindung bringen, ohne zuerstα,β,γ, δ zu
berechnen, so ersieht man, dass
x−a2
x−a3 a1−a3
a1−a2 = 1+z
1−κz 1−κ
2
gesetzt werden kann.
50. Aus (10) ergiebt sich
1−κ
1+κ = √
(a1−a3)(a2−a4)
(a2−a3)(a1−a4) = √
und
κ= 1−√
1+ √
bei der bestimmten Anordnung, dass den Punkten
x=a1, a2, a3, a4
die Punkte
z= 1, −1, 1
κ , −1
κ
entsprechen. In welcher Weise a¨ndert sich nunκ, wenn die Zuordnung eine
andere wird? Die Aenderung des Doppelverha¨ltnisses ε ist uns bekannt, es
treten na¨mlich bei den 4! = 24 Permutationen der a1,a2,a3,a4 im Ganzen
blos sechs verschiedene Werte auf, die, wenn ε einer der Werte ist,
ε, 1
ε ,1−ε, 1
1−ε, ε−1
ε , ε
ε−1
sind. Also wirdκ die Werte haben:
1−√ε
1+ √
ε , √
ε−1√
ε+1 , 1−√1−ε
1+ √ 1−ε, √
1−ε−ε√
1−ε+ε, √
ε−√1−ε√
ε+ √ 1−ε, √
ε−1−√ε√
ε−1+√ε,
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Titel
- Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
- Autor
- Karl Bobek
- Verlag
- Druck und Verlag von B. G. Teubner
- Ort
- Leipzig
- Datum
- 1984
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 21.0 x 29.7 cm
- Seiten
- 290
- Schlagwörter
- Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
- Kategorie
- Lehrbücher