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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
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213 Wenn wir aber auf diese Art q direkt ausκ erhalten ko¨nnen, so ko¨nnen wir auchK undK′ einfacher berechnen. Es ist na¨mlich q= e−pi K′ K , also logq=−piK ′ K und K′=−K pi logq. (g) Kennen wir alsoK und q, so istK′ auch gegeben. Nun haben wir auf S. 173 gesehen, dass 2K pi =ϑ23 = (1+2q 2 +2q4 + · ··)2 ist, und daher liefert die Gleichung√ 2K pi = 1+2q2 +2q4 +2q9 +2q16 + · ·· (h) den Wert vonK, sobald q aus (f) bestimmt ist. Wir sehen also, dass sobald q gegeben ist, auch die Gro¨ssenK undK′ daraus berechenbar sind. 58. Wir gehen nun dazu, die elliptischen Normalintegrale II. und III. Gat- tung durch das elliptische Integral I. Gattung auszudru¨cken. Als Normalintegral II. Gattung nahmen wir nach Legendre das Integral J= ∫ z 0 z2dz√ (1−z2)(1−κ2z2) an. Setzt man z= su, so wird, da du= dz√ (1−z2)(1−κ2z2) ist, J= ∫ u 0 s2udu. Wenn wir nun s2u in integrabler Form durch die ϑ-Funktionen aus- dru¨cken, so haben wir das Verlangte geleistet.
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Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Titel
Einleitung in die Theorie der Elliptischen Funktionen
Autor
Karl Bobek
Verlag
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Ort
Leipzig
Datum
1984
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
21.0 x 29.7 cm
Seiten
290
Schlagwörter
Mathematik, Math, Ellipsen, Funktionen, Intervall, Integral
Kategorie
Lehrbücher
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