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Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur - 1618–1918
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Spielball der Repräsentation? 325 Pietas Austriaca in die habsburgischen Herrschertugenden siehe zusammenfassend Elisabeth There- sia Hilscher, Der Kaiserliche Hofpoet Pietro Metastasio (1698–1782). Zur Kulturgeschichte des Hofes Kaiser Karls VI. (Jahresgabe der Johann-Joseph-Fux-Gesellschaft 23), Graz 2000, 5. 18 Elisabeth Fritz-Hilscher, Kaiserstil? Überlegungen zum Konnex zwischen Zeremoniell und hö- fischer Musikproduktion am Hof Karls VI., in: Musicologica Brunensia 47 (2012), H. 1, 79–91, hier 90. 19 Eine ausschnitthafte Darstellung greift hier insofern, als sie das System als solches in den Blick nimmt. 20 Köchel, Johann Josef Fux (wie Anm. 6), Beilage X: „Thematisches Verzeichniss der Compositi- onen von Johann Josef Fux“; Andreas Liess, Johann Joseph Fux, ein steirischer Meister des Barock. Nebst Verzeichnis neuer Werkfunde, Wien 1947; Hellmut Federhofer, Unbekannte Kirchenmusik von Johann Joseph Fux, in: Kirchenmusikalisches Jahrbuch 43 (1959), 113–154; Hellmut Feder- hofer/Friedrich Wilhelm Riedel, Quellenkundliche Beiträge zur Johann-Joseph-Fux-Forschung, in: Archiv für Musikwissenschaft 21 (1964), 111–140 und 253 f. – Der Band zu den kirchenmusi- kalischen Werken ist im in Entstehung begriffenen Fux-Werke-Verzeichnis noch nicht vollständig erarbeitet. 21 Tabelle überarbeitet und ergänzt aus Thomas Hochradner, Das Schaffen von Johann Joseph Fux in klösterlicher Musiziertradition. Eine komparative Untersuchung und ihre möglichen Schlußfol- gerungen, in: Ladislav Kačic (Hg.), Musik der geistlichen Orden in Mitteleuropa zwischen Triden- tinum und Josephinismus, Bratislava 1997, 275–284. 22 Ein Ergebnis von Schreiberuntersuchungen des Verfassers im Rahmen der Vorbereitung des neuen Werke-Verzeichnisses von Johann Joseph Fux. Die zeitgenössischen Abschriften aus dem Bestand der Wiener Hofmusikkapelle (jetzt A-Wn) wurden teils von Andreas Amiller (1681–1750) angelegt, der seit 1722 dort eine Kopistenstelle besaß, aber zum Zeitpunkt seiner Anstellung bereits über zehn Jahre bei der Kopiatur ausgeholfen hatte. Amillers Hand ist vorwiegend in Ripien- und Duplierstim- men zu finden. 23 Thomas Hochradner, Zum Musikleben am Salzburger fürsterzbischöflichen Hof in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in: Bach – in Salzburg. Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Salz- burger Bachgesellschaft (hg. von Thomas Hochradner im Auftrag der Salzburger Bachgesellschaft), Salzburg 2002, 65–83, hier 66 f. 24 Näheres siehe unten. 25 Vgl. Ernst Hintermaier, Zur Geschichte der musikalischen Aufführungspraxis im Dom zu Salz- burg, in: Die Musikeremporen und Pfeilerorgeln im Dom zu Salzburg (hg. von Metropolitankapitel von Salzburg), Salzburg 1991, 11–17; Thomas Hochradner, Der Salzburger Dom als Klangraum, in: Sigrid Brandt/Andrea Gottdang (Hg.), Rhythmus. Harmonie. Proportion. Zum Verhältnis von Architektur und Musik, Worms 2012, 91–98. 26 Der Hymnus ist Johann Stadlmayrs Hymnendruck Hymni quibus totius anni decursu, D.O.M. superisque Sancta Romana applaudit Ecclesia, Innsbruck: Johannes Gäch 1628 entnommen und in zahlreichen Abschriften irrtümlich Johann Joseph Fux zugeschrieben worden. 27 Am Salzburger Dom wurde in der musikalischen Ausgestaltung liturgischer Feiern eine dem Wiener Kaiserhof vergleichbare Strategie verfolgt, die aber – Fastenzeiten indes für gewöhnlich ausgenom- men – primär am Rang des Zelebranten orientiert war, was freilich prinzipiell der Bedeutung des kirchlichen Fests entsprach. 28 L 7, die der Kalkant wohl verheizte. 29 Salzburg, Archiv der Erzdiözese Salzburg, Dommusikverein und Mozarteum, 522, Actum 11 April 1822: Inventarium aller in Dom gehörigen, und befindlichen Musik Instrumente. Eva Neumayr
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Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur 1618–1918
Representing the Habsburg-Lorraine Dynasty in Music, Visual Media and Architecture
Title
Die Repräsentation der Habsburg-Lothringischen Dynastie in Musik, visuellen Medien und Architektur
Subtitle
1618–1918
Editor
Werner Telesko
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2017
Language
German
License
CC BY 4.0
ISBN
978-3-205-20507-4
Size
17.0 x 24.0 cm
Pages
448
Categories
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