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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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Page - 130 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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130 Erstes Kapitel. Die innere Stndt. Tie innere Stadt, wclcke eine eigene Steuergemeinde bilc det und in drei Viertel (das Burg-, Ioanncums- und Land- haus-Viertel) eingethcilt ist, umsaßt einen Fläckenraum von 101 Iocl'c und N>,'>5 lü klaftern, davon die Gebäude nur 44 Icchc 299 m Klafter bedecken; die Straßen und Platze, der felsige unbenutzte Tkcil des Schloßberges, überlianpt die unproduclivc ?lrea Z6 Icckc 408 Hü 5Uafter einnelnnen und der landn'irNischasttich benutzte Boden 5,1 Joche ,^48 lH,^Iaf- ter uinspannl. Der Häuser zahlte die Stadt am Ende des I. 1842, mit Ausschluß von zwei bereits numerirten Baustel- len, 426, darunter befinden sich 8 ebenerdige, 6Z Hauser mit einem, 168 mit <wei, 161 mit drei, und nur 26 mit vier Stockwerken. Sie verfällt in ;wei gain verschiedene Tbeile, nämlich: in die eigentliche Stadt und in den zum Theile von ihr umfangenen Schloßberg. ^. Die Stadt. 8 «. Ihrc Lagc. Die Stadt breitet sich am linken Murufer nun größten Theile in der Fläche auü, umschlingt auf drei Seiten den steilen Sä'lcßbcrg, und rückt »üt einigen ihrer Gassen, tie dadurch adbängig, ja sogar mitunter, wie ;. B. die obere Spor- gasse, wirtlich steil werden, selbst den Fuß desselben liinan; wird wieder auf einer anderen Seite (in den drei Säcken) durch eben diesen Verg und die Mur bis auf eine Vrcite von eini- gen Klaftern beschränkt, und beiderseits von verschiedenen Ge- falnen bedroht: indem die linke Häuserreihe der Säcke dem Anfalle des reißenden Stromes, der ihre ^rundsesten unter- wascht , ausgesetzt ist, und aus die dem Berge Zunächst stehen- den Wohnungen von Zeit zu Zeit mächtige Felsenmasscn her- abstiinen und sie zuweilen stark beschädigen ') , worin Hätz Achnlichkeit mit Salzburg Hai. ») D>e letzt >"?,' deute, ein E e,> Adstürze !>«!ic >m 0r dstc, moem cw>cht »»n baden Statt 0>e ! aroücri li?5 Zentner a.!»,iüe >,„ <, z „ der h^ halten. , am 2 3epl> radgesturzten 2 iü55. a,„ «. Nov. „aer Ze,! l,e de'- eliclldluele allein
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Title
Grätz
Subtitle
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Author
Gustav Schreiner
Publisher
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Location
Graz
Date
1843
Language
German
License
PD
Size
11.55 x 20.25 cm
Pages
638
Keywords
Graz, Steiermark, Stadt
Categories
Geschichte Chroniken
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