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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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Page - 545 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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Glider dieser Familie durch. Da finden wir gleich im Jahre 1092 eiuen Diim.-n-uz <1u <^l-ec« ' ) ; ebenso können wir auch aus des berühmten Geschichtsforschers Fröhlich Werken') der Beweise viele entnehme», daß sich dieses Geschlecht schon in der ersten Hälfte des XII. Jahrhunderts clc? <^luiie oder c!« (^rocil, obgleich allerdings auch, jedoch viel seltener, äo (^ini?!!«: und äo Oloil geschrieben habe. Wir finden dort gleich im I. 1144 einen Ulrien <1e Ql exe ^), eben den «^!.',!i'icu5 . lo^ioxe als Zeugen im I.1146^) und im I. 11Ü2 auch denselben Olnli-icuz <Ie Ll eee^); unter den Zeu- gen erscheint im I. 1164 Englfrid <1o6i>ex°); N«0 Utnc!,«i- <!u <',i'l.'2'); 1182 Otto et O>ta!l ,!o Qieiie») und im dar- auf folgenden Iabrc der nämliche Otnker und ein Nilmai uz lie (^i'0i<e"). Denselben <^>lok»i' lle 6>ez! findet man auch in den Jahren 11«?'"), 1188"), 1189"), und s° könnte ick der Urkunden noch eine lange Reihe anfangen, in denen sich dieses Nittrrgesäilecht mit dem o, viel seltener dagegen mit dem l>, schreibt " ) . Aus der in der stciermärkischen Zeitschrift demnächst zu veröffentlichenden Reihenfolge aller Tiplome der älteren Zeit wird sich klar ergeben, erstens, daß die Schreib- weise dieses Geschlechtes mit e auch damals schon die häufigere gewesen, und zweitens daß Freiherr von Hammer durchaus keinen Grund hatte, die Abwechselung von Grätz und Gratz auf den Aufnahmskarten für Naturforscher, der Erinnerungs-Me- daille und in den von den Gcschäftslcitern gehaltenen Reden lächerlich zu machen, da u« allen Zeiten, wie wir später auch an dem großen Kaiser Mar I. crscbcn werden, die Schreib- weisen Grätz und Gratz, jedoch in der Art wechselten, daß die letztere viel seltener als die erste« vorkommt. Auf ein Di- plom mit <^i'»52e edcr < i^'a2 kommen deren stets 5 — 6 mit diejenigen Urkunden nicht gerechnet, welche <Fi'2».'c:c, Grätz, überhaupt den Umlaut, haben. Gehen wir nun auf die weitere Veweisfüln'Ung über, daß durch alle Jahrhunderte hindmcl) die Schreibung Gr«; »> Fr, Km-«'§ «,'ttraqe zur Geschichte l>es Landes Qtsterrclch od 0c, lf,,«. !>,1i>,ni>!,i!!i! «»c,,i Nuc,,I„, 8!),!^', Vi<>»l,»,>, ,75«, Freilich I., ,l». ,, ^rc>hl, I. ,,, u, I?, 5) R, I, Eäsar's ^"». >>uc, 8,vs!,^. Ul»^>i, >7«Z. I, ,^5. 8> Frohl. II, !2 ?> A, I, Easar 5 ^«u, I> 5. I, 75,, !!) Frohl. I, ,l2, ,) A I, ssasar I. «01. l°> Fröhl. I. «?. <>> Gasai's .<»,>, I, ?Zü, l«> Fröhl l>. >?, Ich habe adsicl!tl>ch alle ic„c Urtunden au^ de»! XII, IahrhUlilcitc N'cg- gclassl», wclchc oic Stadt schon alz llraeco fchrcivcn, 35N
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Title
Grätz
Subtitle
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Author
Gustav Schreiner
Publisher
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Location
Graz
Date
1843
Language
German
License
PD
Size
11.55 x 20.25 cm
Pages
638
Keywords
Graz, Steiermark, Stadt
Categories
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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