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Das Wiener Handwerksordnungsbuch - (1364–1555)
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364 VI.2.Edition oder ob sy mit denselbnn gesstn nicht zartlich mitkauffnn wolttnn, so sullnn die gesst ir gut verkauffnnundgeben,wemsywellnn. Auch hat im der rat ganntzen und vollnn gewalt vorbehalten, die egenanttn artikl ze mynnernundzemèrn,wennundwieofft sydes verlùsst. 220. DerRat[derStadtWien] lässt eindurchHerzogAlbrecht [V.]vonÖsterreicham7.Mai1412 erteiltesVerbot desFischzeuges gankwat indas Stadtbuch schreiben. 1429 Juni25. HWOBfol.99r. Parallelüberlieferung:T3 fol.325v. Literatur:Uhlirz,Gewerbe703;Matz–Tschulk,Fischerei 3. Dervischèrbrief vondes zewgswegengenantgankwata Anno Domini millesimo quadringentesimo vicesimo nono des sambstags nach Johan- nis wapptiste habent die herren des rats den brief1 in ir statpuch haissen schreibn, des innehaldung ist also: Wìr Albrecht, von Gotz gnaden hertzog ze Osterreich, ze Steyr, ze Kerenden und ze Krain, graf ze Tyrol etc., enbieten unsern lieben getrewn, allen unsern haubtlewten, her- ren, rittern und knechten, phlegern, burggrafen, richtern, burgern und andern unsern ambtlewten und undertanen in steten und auf dem lannd, dem [!] diser brief gezaigt wirdet, unser genad und alles gùt. Wann wìr aigenlich underweiset sein, das die wasser allenthalben in unserm lannd vasst geodet und vischlos gemacht werden, umb das, das dievischermitdemzeug,derdahaissetgankwat,daraufvischen,alsodaskainedlervisch darinn auf sein rechtz gewèchst nicht komen mag, dadurch wir und unser lanntvolkch mèniger tewrung und mangel an vischen haben, emphelhen wìr ew alln und ewr yegli- chembesunderundwellenernstlich,das irbeyallennb wassern inunsermlanndanunser stat vestiklich weret und nicht gestattet, das furbaser mer kain vischer mit dem zeug, ge- nantgankwat,daraufvischinkainweis, sunderwoir solhenzeug,damitmanalsovischet, ankomet,das irdenaufder statverprennetundvertilgetvonunsernwegenunddesnicht lasset, oderdaswèrwideruns. GebenzeWiennansambstagvordemheiligenAuffarttagannoDominietc.CCCCmo duodecimo. 220 aÜberschrift rubriziert. Am rechten oberen Rand, teilweise durch Zuschnitt der Seiten abgeschnitten: Der vi- scherbr(ief) vondes [zewgs]wegengenantgankwat. b -nn korr. aus -m. 220 1 WStLA, H.A.-Urk. Nr.1920, vgl. dazu QGW II/2 Nr.1920. Auch eingetragen in EB fol.90r, vgl. dazuO   ,Eisenbuch45.
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Das Wiener Handwerksordnungsbuch (1364–1555)
Title
Das Wiener Handwerksordnungsbuch
Subtitle
(1364–1555)
Author
Markus Gneiß
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2017
Language
German
License
CC BY 4.0
ISBN
978-3-205-20418-3
Size
17.3 x 24.5 cm
Pages
674
Keywords
Late Medieval Vienna, Craft ordinances, Craftsmen, Late Medieval Urban Administration, Commented Edition, Wien im Spätmittelalter, Handwerksordnungen, Handwerker, Spätmittelalterliche Stadtverwaltung, Kommentierte Edition
Categories
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