Page - 232 - in Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Volume 3
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«32 Zweit. Kap. Kirchenbeg. v. Oltokar I.
trat zur Parthey der Schismatiker, wie schon mit
mehrcrn wird spater erzählet werden.
(l) ^non^m. m ejuz vit» «n. 1262. (m)
lcnpt. 5»Iisb. l^elm. 3. II. 175. (,,)
an. 1065.
GürkBisth. §. 47. Im Jahre !l>7c» erhielt Gebhard von
bh«VI Salzburg vom Pabst die Erlaubniß zu Gurk in
127c?. Kärnthen ein Bisthum zu errichten (0) , weil vom
Adalwin dem Arzbischofe, welcher die sklavische
Bischöffe allda aufhob, kein Bischof in Närnthe»
gewesen war. Dieses Bisthum erstreckte sich mit
Dessen Iu« der Zeit in Steiermark, und hatte 4 Pfarren un-
" ^" sich (p), als Marburg die Stadtpfarr, St.
Peter unter Marburg, Gäms und St. Ntarga?
rethen in Zellniy bei Wildhaus; diese werde« von
Gurl verliehen. Der Aischof zu Gurk war nicht
nur ein' Ordinarius, sondern auch Generalvila-
rius in Stevermark bis an die Zeit, da Seklau
gestiftet wurde
(c>) I^ -lddk XII. p. 127. »nnai. 3tvr. I. 4Y6.
(p) Beschreib, des Herzogtum Steyerm. 2. THI.
Bl. 417.
l. 3t/r. I. 499. II. 117.
«cbhord ,. K. 48. Qb im Konzilio zu Mainz (1. Kap.
^G»g"o?5- 84.) unsere Metropoliten erschienen seyn? ist
vii. he» nicht gewiß. Gebhark von Salzburg erhielt vom
straft I.C.Gregor VII. im Jahre 107z einen scharfen Ver-
^ weis,
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Volume 3
- Title
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Volume
- 3
- Author
- Aquilin Julius Caesar
- Publisher
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Location
- Graz
- Date
- 1786
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 34.9 x 62.9 cm
- Pages
- 544
- Categories
- Geschichte Chroniken