Page - 408 - in Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Volume 3
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4<?8 Dritt. Kap. Staatsbeg. von Leopold
erster Großmeister war Heinrich walpot. Der
4te Band wird ihre Geschichte schildern.
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In annat. ^uNt. II. 104.
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§. z ig. Heinrich eilte nach Italien um die
Kaiftrskrone zu erhalten; allein Rom machte ihm
Anstände, ja der neugewahlte pabst Cälestin ließ
ftch nicht konsekriren, um also Heinrichen nicht
krönen zu können. Was der röm. Stuhl gefor-
dert habe? ist nicht verschrieben. 2a die Päbste
in altern Zeiten so unbescheiden mit den Kaisern
gehandelt, müssen sie nun auch viele Beschwerden
mit apostol. Sanftmuth übertragen. In Sicilien
gieng es dem Kaiser Heinrich noch schlechter, da er
seine Gemahlin Ronstantia in den Händen des
Tancreds verlassen , er selbst wegen einreissenden
Krankheiten kaum mit Leben davon kam. Viel-
leicht rächte Gott dadurch die arme lusculaner,
die den Kaisern so getreu waren, welche Heinrich
der Grausamkeit der Römer überließ, (e)
<» 6olil2<ili8 IlllxelF. p. 317.
§.
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Volume 3
- Title
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Volume
- 3
- Author
- Aquilin Julius Caesar
- Publisher
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Location
- Graz
- Date
- 1786
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 34.9 x 62.9 cm
- Pages
- 544
- Categories
- Geschichte Chroniken