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dem Starken, bis an den Tod Ottok. VI. ;c. 495
wurde; ich habe aber schon gezeiget, daß diese Ge-
beine meistens nur Roßgebeine gewesen, weil mir
den alten Römern auch die Pferde begraben wur-
den (p).
(?) Franz Granelli bei Karl Mayer cit.
§. ZQ. Die zte Herrschast von Goß ist Trag- 3. Tras«5.
iß gegen Osten vom Vordernberg mit einem Land-
gericht und Gybsanbruch. Man liest schon vom
Jahre ioic> (q) , daß der Kaiser Heinrich aufFür-
bitt der Chunegund seiner Gemahlin, und Aribs
des Lrzbischofs von Mainz Lobming und das
Tragößthal der Kirche zu Goß geschehet habe.
Von der Pfarre daselbst sehe (§. 87). Diese Herr-
schaften also und Pfarren sind nun bei Aufhebung
dieses Stiftes dem Kaiser zugefallen, wie Me der
Jesuiten.
(cH ^.ncn)'M. i^ eod. «n. c!c. npuü liier. ?e?.
§ .91 . Seiz die Rartause erhielt von Die- Sc,z
trich dem Vischofzu Gurk, da erden 22. I ä b
1187 zu Pilstein sich befand , einen Theil des Le-
hen zu Rohrbach, welches wulfing von Rapfen-
berg nur auf die Zeit seines Lebcns hatte. Damit
also solches auf ewig dem Stift Seiz verbleiben sol-
le , gab der Pabst , den Rischof von Gurk den
Konsens, und Adalbert von Salzburg legte seine
Fürbitt ein (r). Pilsiein oder peilenstein ist ein P'ssicin od.
Niarkt des Cillierkreises (Frhr. von Wintershofen) ^
S.W.
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Volume 3
- Title
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Volume
- 3
- Author
- Aquilin Julius Caesar
- Publisher
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Location
- Graz
- Date
- 1786
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 34.9 x 62.9 cm
- Pages
- 544
- Categories
- Geschichte Chroniken