Web-Books
in the Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Lexika
biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 1, A – H
Page - 820 -
  • User
  • Version
    • full version
    • text only version
  • Language
    • Deutsch - German
    • English

Page - 820 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 1, A – H

Image of the Page - 820 -

Image of the Page - 820 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 1, A – H

Text of the Page - 820 -

F | Fink820 Ausz.: 1969 Verkehrsflächenbenennung: Eugenie-Fink-Gasse, 1100 Wien. Im Rahmen der verstärkten Wohnbautätigkeit in den 1960er Jahren war es ein Anliegen der Stadt Wien, Verkehrsflächen nach NS-Opfern zu benennen. Qu.: Tagblattarchiv (Personenmappe). W.: „Musik der Stille“ (1934) L.: Autengruber 1995, Bolbecher/Kaiser 2000, www.doew.at/ Fink Grete, Fink-Töbich; Schriftstellerin und Kinder- und Jugendbuchautorin Geb. Leibnitz, Stmk., 6. 7. 1898 Gest. Wien, 4. 7. 1989 Herkunft, Verwandtschaften: Stammte aus einer Kaufmannsfamilie. LebenspartnerInnen, Kinder: 1928 Heirat mit einem Notar, zwei Kinder. Ausbildungen: Besuchte eine Bürger- und Gewerbeschule, absolvierte danach eine Verkäu- ferinnen-Lehre im elterlichen Geschäft. Laufbahn: Übernahm während des 1. Weltkrieges, da der Vater eingezogen war, die Verant- wortung für das Geschäft. Mit 19 Jahren Mitarbeiterin des Union-Verlages in Stuttgart, für dessen Jugend-Jahrbücher sie Beiträge verfasste. Nach 1945 schrieb sie Jugendbücher. Qu.: DB NS-Lit. Graz, Tagblattarchiv (Personenmappe). W.: „Das ungeteilte Herz“ (1944), „Liesel, das Sonnenkind. Eine Sommergeschichte von fröhlichen jungen Menschen“ (1950), „Liesels Bergwinter“ (1952) „Einer Einzigen gehören. Roman einer unvergänglichen Liebe“ (1953), „Friedrich macht seinen Weg. Aus den Ju- gendtagen Friedrich Hebbels“ (1954), „Christl weiß, was sie will“ (1962), „Mir erkoren  – mir verloren. Richard Wagners Begegnung mit Mathilde Wesendonck“ (1963), „Das Schicksal setzt den Hobel an. Der Lebensroman Ferdinand Raimunds“ (1969), „Das Haus am Frau- enplan. Roman einer großen Liebe“ (1975), „Charlotte. Die große Liebende“ (1978), „Ma- rianne von Preußen. Leben und Liebe im Schatten der Krone“ (1981) L.: Giebisch/Guggitz 1964, Grader 1960, Hladej 1968, Internationales Institut für Jugend- literatur und Leseforschung 1999, Kürschner 1988 Fink Lotte; Kunstgewerblerin und Glaskünstlerin Geb. ? Gest. ? Laufbahn: Um 1920 Mitglied der Künstlerwerkstätten der Wiener Werkstätte. Mitarbei- terin als Entwurfzeichnerin für Glasmalerei der Glasfirma J. & L. Lobmeyr in den 1920er Jahren. Ausstellung in Paris 1925. L.: Schweiger 1990, Vollmer 1953 –1962 Firmian Paula von; Hofmeisterin Geb. ? Gest. Dezember 1544 Herkunft, Verwandtschaften: P. v. F. stammte aus dem Veroneser Geschlecht Cavalli von Ross. LebenspartnerInnen, Kinder: Sie war in erster Ehe mit dem verwitweten Viktor I. von Thun († 1487) und in zweiter mit dem zweifachen Witwer Nikolaus, Freiherrn von Firmian († 1510),
back to the  book biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 1, A – H"
biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Volume 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Title
biografiA.
Subtitle
Lexikon österreichischer Frauen
Volume
1, A – H
Editor
Ilse Korotin
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2016
Language
German
License
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Size
17.4 x 24.5 cm
Pages
1422
Category
Lexika
Web-Books
Library
Privacy
Imprint
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
biografiA.