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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
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S | Saint2810 Diplomatenprüfung ab (s. o. zu ihrer Ausbildung). 1972 wurde sie für die UNO-Mission in Daccar freigestellt (Übernahme des Vorsitzes der High Level Consultant Mission on Relief and Rehabilitation in the Daccar Area). Mit 1. 6. 1974 trat sie in den Ruhestand. Ausz.: Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Qu.: Auskünfte von John Sailer, Tagblattarchiv (Personenmappe), Exildatenbank-DÖW, Erzählte Geschichte, DÖW. L.: Amtskalender, Zaloscer 1988 Edith Stumpf-Fischer Saint Paul Rosa de, geb. Rosa Christina Pürchbaum; Komponistin Geb. Maria Dreieichen, NÖ, 27. 5. 1842 Gest. Eggenburg, NÖ, 2. 10. 1930 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Josef Pürchbaum, Schullehrer und Regens chori; Mut- ter: Friederike, geb. Edle Ehrenreich von Schinnern. LebenspartnerInnen, Kinder: Verheiratet mit Wilhelm Baron de Saint Paul, Offizier; Kin- der: eine Tochter und ein Sohn. Laufbahn: Schuf zahlreiche Kompositionen. L.: Marx/Haas 2001 Saint-Genois Mauricette Gräfin; Schriftstellerin und Journalistin Geb. Lausanne, Schweiz, 4. 12. 1889 Gest. ? Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Hugo-Moritz von Saint-Genois (1858 –1891); Mutter: Eleonore von Wachtler (* 1863). Laufbahn: Lebte als Schriftstellerin und Journalistin in Wien und Langenwang (Ober- steiermark). 1964 liest sie gemeinsam mit der Schauspielerin Marie-Luise Cavallar aus den Werken von Hermine Cloeter (1879 –1970) für den Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, Wien. Weiters 1966 zum 50. Todestag von Maria von Ebner-Eschenbach. Mitglsch.: Mitglied des Vereins der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, Wien. Qu.: Nachlass Hermine Cloeter: http://www.oeaw.ac.at/biblio/Archiv/pdf/Cloeter.pdf W.: „Gedichte“ (1924), „Harmonie. Roman einer Ehe“ (1936), „September. Komödie“ (1930) L.: Giebisch/Pichler/Vancsa 1948 Saint-George Amalie von; Frauenrechtsaktivistin Geb. Karlsruhe, Baden, Deutsches Reich (Deutschland), 18. 1. 1829 Gest. ? LebenspartnerInnen, Kinder: Witwe des Ober-Ingenieurs G. H. von Saint-George. Ausbildungen: Lafontaine-Institut, Karlsruhe; nach dem Ableben ihres Gatten ab 1877 Be- such der k. k. Fachschule für Kunststickerei in Wien mit Stipendium, Abschluss mit Aus- zeichnung. Laufbahn: Nach Abschluss der Ausbildung 1881 sofort als Lehrerin an der Fachschule an- gestellt, später wird sie stellvertretende und schließlich 1900 Leiterin der Anstalt. Mitarbeit bei der englischen Zeitschrift „Ladys world“ und Zeitschrift „Wiener Mode“.
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Title
biografiA.
Subtitle
Lexikon österreichischer Frauen
Volume
3, P – Z
Editor
Ilse Korotin
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2016
Language
German
License
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Size
17.4 x 24.5 cm
Pages
1238
Category
Lexika
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