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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
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S | Sazenhofen2840 Sazenhofen Irmengard Freiin von, auch Irmgard, verh. von Skrbensky, verh. Hach; Schriftstellerin Geb. Linz, OÖ, 5. 5. 1910 Gest. Wien, 3. 11. 2007 Herkunft, Verwandtschaften: Mutter: Maria Anna von Sazenhofen (1874–1948), Schrift- stellerin; Schwestern: Alexandra und Gabriele, Schriftstellerinnen. LebenspartnerInnen, Kinder: 1939 Heirat mit Hubert Freiherr von Skrbensky von Hristie, 1950 verwitwet; später verheiratet mit Helmut Hach. Laufbahn: Verbrachte die früheste Kindheit auf einem kleinem Gut in OÖ, nach dessen Verlust viele Reisen in schwierigen Lebensverhältnissen, seit 1928 auf Burg Schleinitz im Waldviertel, NÖ. Die Erzählerin, Verfasserin von Romanen und Novellen veröffentlichte unter ihrem Mädchennamen und lebte zuletzt in Wien. Qu.: DB NS-Lit. Graz; Tagblattarchiv (Personenmappe); ein Teil ihres Nachlasses wurde 1991 dem ÖLA der ÖNB übergeben. W.: Bibliographie in: Deutsches Literatur-Lexikon Bd. 14, 1992. „Ölrausch. Kriminalroman“ (1936), „Weg in Ackerstiefeln. Roman“ (1946), „Christine. Roman“ (1946), „Zweikampf der Träume. Novelle“ (1946) L.: BLÖF, Giebisch/Pichler/Vancsa 1948, Hall/Renner 1992, Keckeis/Olschak 1953 –54, Kin- dermann 1954, Kürschner 1988, Schmid-Bortenschlager/Schnedl-Bubenicek 1982, Teichl 1951 Sazenhofen Maria Anna Freiin von, geb. Roman; Schriftstellerin Geb. Ansbach, Bayern, Deutsches Reich (Deutschland), 22. 8. 1874 Gest. Burg Schleinitz, Eggenburg, NÖ, 24. 9. 1948 LebenspartnerInnen, Kinder: 1897 Heirat mit Maximilian Freiherr von Sazenhofen; Töch- ter: Alexandra, Gabriele und Irmgard, Schriftstellerinnen. Laufbahn: Verfasste zahlreiche Frauen-, Liebes- und Schicksalsromane, die teils als Fortset- zungsromane in Zeitungen und Romanheften, teils selbständig erschienen sind und auch nach ihrem Tod Neuauflagen erfuhren. Sie lebte u. a. auf Burg Schleinitz bei Eggenburg, NÖ, das sie gekauft und historisch eingerichtet hatte. Qu.: Literaturarchiv der ÖNB; St. Pölten, Dokumentationsstelle für Literatur in Niederös- terreich, Teilnachlass; DB NS-Lit. Graz. W. u. a.: Bibliographie in: Deutsches Literatur-Lexikon. Bd. 14, 1992. „Kriegs- und Liebes- flammen. Roman“ (1908), „Märtyrer Rußlands. Roman“ (1909), „Wider die Natur. Roman“ (1910), „Der Fall Hollweg. Roman um eine wahre Begebenheit“ (1934), „Das Erbe von Lettow. Roman“ (1935), „Die Hochzeit der Donna Oretta. Ein Roman aus Venedig“ (1936), „Das Mädchen aus Mailand. Roman“ (1938), „Flucht ins Unbekannte“ (1940), „Im Banne des Blutes. Roman“ (1941), „Ich liebe Dich, Michaela. Roman“ (1950) L.: BLÖF, Hall/Renner 1982, Kürschner 1936, Kürschner 1952, Schmid-Bortenschlager/ Schnedl-Bubenicek 1982, Teichl 1951, http://www2.onb.ac.at/sammlungen/litarchiv/ Scala Lilia Johanna, auch: Skala, Skalla, eigentl. Sofer; Schauspielerin Geb. Wien, 28. 11. 1896 (auch 28. 12. ) Gest. Bay Shore, New York, USA, 18. 12. 1994
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Title
biografiA.
Subtitle
Lexikon österreichischer Frauen
Volume
3, P – Z
Editor
Ilse Korotin
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2016
Language
German
License
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Size
17.4 x 24.5 cm
Pages
1238
Category
Lexika
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