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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
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S | Schaller2852 Schaller Ilse; Kinder- und Jugendbuchautorin und Journalistin Geb. Wien, 8. 2. 1923 Gest. Wildenwart, Oberbayern, BRD (Deutschland), 29. 7. 1967 Ausbildungen: Studierte Germanistik an der Universität Wien. Laufbahn: War als Texterin von Diogenes, der ersten Wunderwelt-Comicserie, Journalistin im Österreichischen Buchklub der Jugend und in einer Wiener Beratungsstelle für Mittel- schüler tätig. Sie lebte in Bachham-Überprien am Chiemsee. Ausz.: 1965 Österreichischer Staatspreis für Kleinkinderbücher. W.: „Eseleinbuch“ (1956), „Himpel, Hampel, Humpel und der Vogel Hui“ (1965), „Klei- ne Geschichten für kleine Leute“ (1967), „Neue Himpel-Hampel-Humpelei“ (1967), „Das Katz und Maus Buch“ (1971) L.: Binder 1968, Hladej, 1968, Internationales Institut für Jugendliteratur und Lesefor- schung 1999, Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur 1979, Stock 1995, http://wunder- welt.atspace.com/WWTeam3.htm Schambor Margarete; Wäscherin Geb. 1818 Gest. Wien, 1848 Laufbahn: M. Sch. war ein Opfer der Märzrevolution 1848. Ausz.: Verkehrsflächenbenennung: Schamborgasse, 1140 Wien, seit 1929; Märzstraße, 1140 und 1150 Wien, zur Erinnerung an die Opfer der Revolution von 1848. L.: Autengruber 1995 Schambor Rosina; Dienstmagd Geb. 1822 Gest. Wien, 1848 Laufbahn: R. Sch. war ein Opfer der Märzrevolution 1848. Ausz.: Verkehrsflächenbenennung: Schamborgasse, 1140 Wien, seit 1929; Märzstraße, 1140 und 1150 Wien, zur Erinnerung an die Opfer der Revolution von 1848. L.: Autengruber 1995 Schantroch Anny (Anna), verh. Strand; Kunstpädagogin und Kunstgewerblerin Geb. Leitmeritz, Böhmen (Litoměřice, Tschechien), 1893 Gest. Oslo, Norwegen, 1971 Ausbildungen: Lehrbefähigung für Volks- und Bürgerschulen. Studierte 1917 bis 1918 an der Kunstgewerbeschule in Wien bei Larisch und Rothansl. Laufbahn: Lehrte an der Volksschule in Wien VII, Burggasse 14 und am dort angesiedelten Pädagogischen Institut der Stadt Wien. In den späten 1920er Jahren arbeitete sie auch mit Webarbeiten in der Werkstätte von Liane Zimbler, in den frühen 1930er Jahren auch als Assistentin an der Wiener Frauenakademie (Ornament-Kurs). Um 1935 ging sie mit ihrem Mann nach Oslo, organisierte dort 1937 zusammen mit dem norwegischen Lehrerinnen- bund eine Ausstellung der Jugendkunstklasse Cižeks. In Oslo wirkte sie als Kunstpädagogin. W.: „Gem. m. Raschauer, Dr. Oskar: Flechten und Weben“ (1929), „Gem. m. Raschauer,
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Title
biografiA.
Subtitle
Lexikon österreichischer Frauen
Volume
3, P – Z
Editor
Ilse Korotin
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2016
Language
German
License
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Size
17.4 x 24.5 cm
Pages
1238
Category
Lexika
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