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hunderts“ (1902), „Die sozialdemokratische Frauenbewegung in Österreich. In: Neues
Frauen leben, Oktober Nr. 10“ (1905), „Was wollen die Frauen in der Politik?“ (1909), „Mein
Weg zur Sozialdemokratie. In: Popp, Adelheid (Hg.): Gedenkbuch. 20 Jahre östereichi-
sche Arbeiterinnenbewegung“ (1912), „Gem. mit Popp, Adelheid (Hg.), Die Wählerin“
(1918 /1919), „Die geistige Arbeiterin und der Sozialismus“ (1919), „Wie will und wie soll
das Proletariat seine Kinder erziehen?“ (1921), „Die Stellung der Intellektuellen in der So-
zialdemokratie. In: Der Kampf, Nr. 8“ (1923), „Ein Volksbuch über die Freudsche Lehre.
In: Der Kampf, Nr. 4“ (1924), „Die Frau im sozialdemokratischen Parteiprogramm“ (1928),
„Forderungen der arbeitenden Frauen an Gesetzgebung und Verwaltung. In: Leichter, Käthe
(Hg.): Handbuch der Frauenarbeit“ (1931)
L. u. a.: BLÖF, Embacher 1991, Hauch 1991, Hauch 1995, Hauch 2002, Jaindl 1994, Klein-
Löw 1964, Leichter 1933, ÖBL, Tichy 1989, Weinzierl 1975, http://www.schlesinger.at/,
http://www.roteswien.at/, http://www2.onb.ac.at/ariadne/vfb/, http://www.fraueninbewe-
gung.onb.ac.at/, http://jwa.org/encyclopedia/, www.aeiou.at
Schlesinger Viktoria, Prohaska; Politische Funktionärin
Geb. Hullein, Mähren (Hulin, Tschechien), 6. 12. 1897
Gest. ?
Laufbahn: V. Sch. war im Austrofaschismus eine führende Funktionärin (Kreiskassiererin)
der „Roten Hilfe“ in Wien. Sie wird am 12. September 1936 verhaftet und im Dezember
desselben Jahres zu sechs Monaten Haft wegen kommunistischer Betätigung und zu sieben
Monaten Haft wegen Verbreitung illegaler Druckschriften verurteilt.
Qu.: DÖW.
L.: Dokumentationsarchiv 1984
Schlesinger Viola Gabriele von; Lyrikerin, Reiseschriftstellerin und Dramatikerin
Geb. Wien, 18. 9. 1874
Gest. Wien, 1. 7. 1950
Laufbahn: Unternahm große Reisen in Europa und im Vorderen Orient. Arbeitete als Lyri-
kerin, Reiseschriftstellerin und Dramatikerin. War langjährige Korrespondentin der „Neuen
Freien Presse“. Sie veröffentlichte Romane, Bühnenwerke, Erzählungen und Gedichte.
Qu.: WStLb Handschriftensammlung, DLA Marbach, Tagblattarchiv (Personenmappe).
W.: „Das Märlein vom Lächeln Mariä“ (1907)
L.: Hall/Renner 1992, ÖNB 2002
Schlichter Hedwig, Hedy Crilla; Schauspielerin und Regisseurin
Geb. Wien, 26. 9. 1898
Gest. Buenos Aires, Argentinien, 31. 3. 1984
Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Felix Schlichter; Mutter: Rosa Heim; Geschwister:
Dora, Friederike, Viktor.
LebenspartnerInnen, Kinder: 1932 Heirat mit Romolo Krilla (Crilla).
Ausbildungen: 1918/19 Schauspielausbildung an der Akademie für Musik und darstellende
Kunst in Wien.
biografiA.
Lexikon österreichischer Frauen, Volume 3, P – Z
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
- Title
- biografiA.
- Subtitle
- Lexikon österreichischer Frauen
- Volume
- 3, P – Z
- Editor
- Ilse Korotin
- Publisher
- Böhlau Verlag
- Location
- Wien
- Date
- 2016
- Language
- German
- License
- CC BY-NC 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79590-2
- Size
- 17.4 x 24.5 cm
- Pages
- 1238
- Category
- Lexika