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Publikationsberatung an Universitäten - Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
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Lisa Schilhan244 Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer den offiziellen Hashtags folgen. Twittert man unter diesem Hashtag, ist die Zielgruppe genau definiert und man erreicht dadurch besonders effektiv eine hohe Sichtbarkeit innerhalb der eigenen Community. Das verbindende Element ist die Konferenz, und die Tweets können als »Eisbrecher« bei der realen Kontaktaufnahme dienen. Bei Konferenzen ist es besonders als Early Career Researcher zu emp- fehlen, mit der Präsentation eines Posters aktiv teilzunehmen. Es ist eine relativ niederschwellige Möglichkeit, den Kontakt mit der Community aktiv herzustellen und die eigene Forschung zu präsentieren. Diese Poster können, genauso wie Vorträge auf einer Konferenz, im Internet gepostet werden. Für die Verbreitung von Präsentationen haben sich beispielsweise die Dienste slideshare.net, figshare und Zenodo sowie die bereits weiter oben genannten ASN bewährt. 1.5 Open Access Die Sichtbarkeit von Publikationen wird durch Open Access erhöht18 und kann durch das Hochladen in Open-Access-Repositorien und ASN noch weiter verbessert werden. Wenn man in einer Subskriptionszeitschrift pu- bliziert, sollte man darauf achten, nach Ablauf einer eventuell vorhandenen Embargozeit den Artikel ebenso Open Access zur Verfügung zu stellen. Bes- sert man die Online-Profile in ASN durch die sofortige Verfügbarkeit der Ar- tikel auf, ermöglicht man es den Leserinnen und Lesern, noch effizienter zu arbeiten, und erreicht damit möglicherweise zusätzliche Zitationen.19 Man sollte demnach immer entweder den grünen oder goldenen Weg des Open Access gehen, um die Publikationen bestmöglich zu verbreiten.20 Mittlerweile gibt es von den meisten Verlagen Policies zur Selbstarchivie- rung bzw. Verfügbarmachung auf Repositorien, die auch mit Hilfe von Tools 18 Vgl. Gregor Steinrisser-Allex und Kerstin Grossmaier-Stieg, »Open Access an der Medi- zinischen Universität Graz  – Therapieentscheidungen im Spannungsfeld zwischen For- schung und klinischem Alltag«, 6, doi:10.3205/mbi000437 19 Vgl. hierzu auch Colby L. Lewis, »The Open Access Citation Advantage: Does it Exist and What Does it Mean for Libraries?«, Information Technology and Libraries 37, Nr.  3 (2018): 50– 65, doi:10.6017/ital.v37i3.10604 20 Zur Erklärung der verschiedenen Wege des Open Access siehe den Beitrag »Publizieren in wissenschaftlichen Zeitschriften« in diesem Band.
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Publikationsberatung an Universitäten Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
Title
Publikationsberatung an Universitäten
Subtitle
Ein Praxisleitfaden zum Aufbau publikationsunterstützender Services
Authors
Karin Lackner
Lisa Schilhan
Christian Kaier
Publisher
transcript Verlag
Date
2020
Language
German
License
CC BY 4.0
ISBN
978-3-8394-5072-7
Size
14.8 x 22.5 cm
Pages
398
Keywords
Wissenschaftliches Publizieren, Publikationsberatung, Bibliothek, Informationswissenschaft, Bibliothekswissenschaft, Universität, Verwaltung, Wissenschaft, Bildung
Category
Medien
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