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512 I. Österreich: Hofspitäler (Edition Nr. 1–16)
Die vier hochen fesst unnßer lieben Frauen, Allerheilligentag und wan das patrocinium
als Lazari und gemelten Allerheiligentag, auch kürchweihe der capelen gehalten werden
und am lesten faßnacht tag zu mittag ein besßerung, an fleischtägen mit einen voresßen
oder brättl, an fassttägen aber yetwederen ein häring unnd, wan die zeit der häring nit ist,
yeder persohn ein pachnes oder zway gesottene ayr, dafür ein ayr, milch oder strauben
mueß; wann fricht seint an feyrtägen ein richtags unnd wan das spithall selbsten kirche
haltet, zu zeiten einen frischen butter oder milch, auch butter milch. Actum ut supra
o(ber) ö(sterreichische) hofcamer.
Dem kay(serlichen) hof spithal pfleger Antoni Gerold zuezustellen.
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Spital als Lebensform
Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Volume 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
- Title
- Spital als Lebensform
- Subtitle
- Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit
- Volume
- 2
- Authors
- Martin Scheutz
- Alfred Stefan Weiß
- Publisher
- Böhlau Verlag
- Location
- Wien
- Date
- 2015
- Language
- German
- License
- CC BY-NC 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79639-8
- Size
- 17.5 x 24.7 cm
- Pages
- 722
- Category
- Medizin