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Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Volume 2
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Page - 606 - in Spital als Lebensform - Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Volume 2

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606 V.2 Kärnten: Klagenfurt – Bürgerspital und Armenhaus (Edition Nr. 41–46) [30.] An verhakhet Ist die rechnung also einzurichten alß [/] Empfang Erstlich ist der verblibene überschusß, so fehrn einer gewessen, jedeßmahls von vorigen jahr in empfang zu nemben v(erbi) g(ratia) mit sovill ... lb. Dan sein auß obigen aufgehakhten sovill pächen spöckh sambt den darzue genombenen insleth an verhakhet gemacht worden v(erbi) g(ratia) sovill ... lb. [macht] ... lb. Vergniegung hierauf Inhalt beyligend wochentlich und specifications entwurff ist von wochen zu wochen dis jahr hindurch an verhakhet aufgangen in das haus, welche specification auch von den zuegebnen zu undterschreiben v(erbi) g(ratia) sovill ... lb. Verbazt unnd in callo sein gangen ... lb. verhanden sein annoch inhalt remanenz ... lb. macht ... lb. [/] [31.] Den grien- und geselchten fleisch aufgang betreffend Soll hierinfahls ein vorstehender spitlmaister künfftighin solcher gestalt seine rechnung formiern alß erstlich solle selber das griene fleisch, was denen pfrientnern unnd mayrleüthen an denen spents tägen geraicht würdt, specifice unnd besonders von tag zu tag, wan es selben geraicht worden, verrechnen also zwar das was an jenen spenten von aignen in hauß geschlachten viech geraichet würdt, soll er specifice mit den pfundten ansezen, was aber auß der fleischpankh vor solche spenten gefellet würdt, solle er hierumben besondere außzigl von fleischhakher beybringen, nicht minder soll er, spitlmaister, umb das griene fleisch, welches sonst wochentlich alß ordinari [/] für die pfrientner unnd mayrleüth in das hauß aufgehet unnd auß der fleischpankh getragen werdet, von den fleischhakher auch die außzigl nach den wochentlichen aufgang einrichten lassen unnd solches seiner rechnung beylegen, was aber von selbst aignen geschlagenen hauß viech uber die sellich vor die leüth in hauß gebraucht werdet, davon soll er, spitlmaister, ebenfahls eine besondere specification errichten unnd solche seiner raittung beylegen. [32.] Belangend das sellich fleisch, auch hammen unnd prathwürscht Solle hieryber ein vorstechender spitlmaister kunfftig solcher gestalt seine rechnung sowoll in empfang alß außgaab legen. [/] Alß das geselchte schwein fleisch, so in voriger raittung per remanenz gebliben, hat gewogen v(erbi) g(ratia) sovill ... lb. Das heuer erzeigte hat nach abgenombener sellich gewogen sovill ... lb. Das geselchte rintfleisch, so per remanenz gebliben, hat gewogen ... lb. Waß heuer von solchen auß der sellich erzeiget worden, hat gewogen ... lb. [macht] ... lb. Schwein schultern sein inhalt vor ainjahriger remanenz gebliben v(erbi) g(ratia) sovill ... stuckh Vor heuer sein erzeigt worden sovill ... stuckh
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Spital als Lebensform Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit, Volume 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Title
Spital als Lebensform
Subtitle
Österreichische Spitalordnungen und Spitalinstruktionen der Neuzeit
Volume
2
Authors
Martin Scheutz
Alfred Stefan Weiß
Publisher
Böhlau Verlag
Location
Wien
Date
2015
Language
German
License
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79639-8
Size
17.5 x 24.7 cm
Pages
722
Category
Medizin
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