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äi Paolo 2^uini.
ivants (I»ai-i8 1816,
ä, 8".) II. üä. 8. 183. — Meyer
(I.), Das groĂźe Conversations-Lexikon fĂĽr
gebildete Stände (Hildburghausen 1645, Bibl.
Inst., Lex. 8°.) VII. Bd. 2. Abth. S. 06
lgibt den 26. November 1767 als C.'s Ge-
burtsdatum an). — ^ouvsiiL Lic»Fr2.l>di
ßäusra-is ... M^6e ga^g !a äirsetion äo
A. 1s vi . Noklsr (?kri8 1353) X. Lä
8p. 566 sauch nach diesem ist C. den 26. Nov,
1767 geboren). — Oestr. National-Encyklo-
pädie (von Grafs er n. Czikann), (Wien
1835, 6 Bde.) I. Bd. S. 544 jnach diesem ist
C. erst 1780 geb.) u. VI. Bd. Suppl. S. 403.
— (Brockhaus) Conversations - Lexikon (10.
Auflage) IV. Bd. S. 195 Istimmt im Gc
burtsdatum mit der Xonveiiö diazr. und mit
Meyers Lexikon überein). — Nagler
(G. K. Dr.), Neues allgem. KĂĽnstler-Lexikon
(MĂĽnchen 1835 u. f., 8".) II. Bd. S. 536.
zuiäu. äi Ventil». O"eu6äis 1856, Vri2S-
3^61, kl. 8°.) 8. 3, 13, 74, 229, 230, 286,
300, 338, 400, 437, 457, 464, 471, 480, 483,
495, 501, 555 Oemerkenswerth, weil darin
manche von Cicognara in seiner ystoria
äülla soalwra.« ausgesprochenen Ansichten
berichtigt oder bestritten werden). —Als Grund
von C.'s Uebersiedlung nach Rom wird ange-
geben, daĂź er in Folge einer Verwechslung
als vermeintliches Mitglied des Carbonari-
bnndes in eine Untersuchung kam, ĂĽber die
er einen sehr freimĂĽthigen Brief bekannt
machte. Dies bereitete ihm bei seiner RĂĽck-
kehr von Reisen einen kĂĽhlen Empfang in
Venebig. Beleidigt darĂĽber, siedelte er nach
Rom ĂĽber, wo er als Director der vaticani-
schen Sammlungen angestellt wurde. — In der
I. li,. ^oo2ä6n>.i2. äi deiie arti zu Venedig
befindet sich im Corridor, welcher zur Pina-
kothek führt, sein Medaillon. — Eine der
letzten Arbeiten Can 0 va's war Cic 0 gna-
r a's KolossalbĂĽste in Marmor, welche sich im
Besitze der Familie Cicognara befindet.
Cicuto, Antouio (Schul0 berauf-
seh er im venetianischen Königreiche, geb.
zu Venedig 9. Mai 1766, gest. ebeuda
25. Febr. 1831). Besuchte die Iesuiten-
schulen und widmete sich der Theologie,
betrieb aber zugleich italienische und latei-
nische Philologie, Mathematik und Physik.
Als die Iesnitenschulen aufgehoben wor-
den, trug er am neuen Lyceum S. Cate-
rina in Venedig Physik vor, in welcher Stelle ihn auch die östr. Regierung Keließ,
die ihn spater zum Schuloberaufseher des
venet. Königreichs ernannte. Seine aus-
gezeichnete Dienftesleistung belohnte der
Kaiser Franz durch Verleihung des kais.
Nathstitels u. durch Bestätigung der Wahl
zum Ehrendomherrn der S. Markuskirche.
C. wurde auch von der ^.cädeiniÄ dei
und von der6ooi6t2,Vsu.6tg. äi
und als beide später sich zum
Veneta" verbanden, von die-
sem zum Mitgliede gewählt. Von seinen
schriftstellerischen Arbeiten sind bekannt
geworden: „Intoi-no al^ in^usnsa cistts
»natematic/is sklio Fpi/ito umamo") eine
in der ^.oaäLlliig. äei ?i1är6ti vorge-
tragene Abhandlung; — ferner
clsli' ab. ^Intomo Oonti l'. ^
äiF 1814) VitHrelii) — und
/ clsils lettsl's s cisiie c^i67i^ e all" m-
1816, societö. tip.
OarU). Auch soll er Einiges von den
Schriften desAgnoloBronzino heraus-
gegeben haben.
van.<iolo CM^olamo^ I^ a oaäntH deila. rsz>ud»
oa äi V6QS2ia eä i guoi ultiiQi cw-
a^it' 3.2Qi. 8t,u,än Ltorioi (Vousäis 1856,
<vr2,wvicd, 8°.). .^pi>QQ6ieV 8. 234. 6iuQt2
corrs^ioni 21 cenni dio^raĂĽci, 3. 20.
Cignaroli, Giovanni Vettino (Ma-
l e r, geb. zuSalo bei Verona 1706, gest.
zu Verona 1. Dec. 1770). War ein
SchĂĽler seiner Landslente Sante Pru-
nati nnd Balestra. Er studirte
vier Jahre iu Venedig die Werke von
Giorgione, worauf er nach Verona zu-
rĂĽckkehrte und dieses nie wieder verlieĂź,
obwohl er vortheilhafte Einladungen nach
Parma, Madrid und Wien erhalten hatte.
In Venedig hatte er Mehreres in Fresko
gemalt, doch schadete diese Art zu malen
seiner Gesundheit und er gab sie
bald auf.
C. malte viele Gemälde für Fürsten u. er-
hielt fĂĽr seine Bilder auch fĂĽrstlichePreise.
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Bninski-Cordova, Volume 2
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Bninski-Cordova
- Volume
- 2
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1857
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 470
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon