Web-Books
in the Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Lexika
Wurzbach-Lexikon
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Egervári-Füchs, Volume 4
Page - 265 -
  • User
  • Version
    • full version
    • text only version
  • Language
    • Deutsch - German
    • English

Page - 265 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Egervári-Füchs, Volume 4

Image of the Page - 265 -

Image of the Page - 265 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Egervári-Füchs, Volume 4

Text of the Page - 265 -

235 stern mit den ihnen anvertrauten Kindern dem schütze Ghristi" (Altarbild fürTrient); — „Maria und Joseph beten den nengeborneu Heiland an" (in der Privathofcapelle in Wien); — „Grauer des heil. Jus^h, nls er im Negriste steht, Nana zu verlassen" (als Altarbild im Vorarlberg'scheu und als Gemälde in Brüssel); — „St.Franziskns Fauerins ant dem Todtenbette". I n neuester Zeit ist er mit einem Cyclns von fünf großen Bildern für einePrivatcapelle in England beschäf- tigt. Eines dieser Gemälde mit Figuren, bedeutend über Lebensgröße, war im I . 1858 vollendet, nämlich die „Heimkehr der Gottesmutter nnd des heil. Joseph mit dem zwölfjährigen Jesus auz dem Gempel". Auch sind von F. aus früherer Zeit wohlgetrof- fene und charakteristische Porträte in Gouache auf Elfenbeinpapier vorhanden. Wiener Zeitung. 1858, Abendblatt vom 4. Juni (Nr. 125): „Aus Rom 27. Mai 1858" lmit ausführlichen und den neuesten Nachrichten über diesen Künstler, in welchen er als etwa 35 Jahre alt angegeben wird^. — Staff ier (Ioh. Jak.), Das deutsche Tyrol u. Vorarl- berg , topogr. . . . (Innsbruck 1847, Rauch, 8".) I. Bd. S. 34 lnach diesem geb. 11. Juni 1811^. — Mül ler (Fr. Prof.), Die Künstler aller Zeiten u. Völker (Stuttgart 1857, Ebner u. Seubert, Lex. 8°.) II. Bd. S. 69 gemerkt, „daß F. im Colorit den Vorzug vor Ov er- beck habc, indem feine Farbe so frei sei, wie die Natur seiner Heimat"^. — Frankl (Ludw. Aug. Dr.), Sonntagsblätter (Wien, gr. 8°.) 1843 <1I. Jahrg.) S. 471 lwird seine Ma- donna mit dem Kinde in der Gesammtord- nung ein „Liebliches und trefflich Behandeltes" genannt). — Ebenda 1844 (III. Jahrg.) S. 772 und — Ebenda 184? S. 240: „Skizzen aus Tyrol" von A. Pichler (S. 242 u. 243) lwird sein historisches Bild, welches sich im , Museum von Innsbruck befindet: „Ferdinand erblickt Philippine Welser am Fenster" eine „Pinselei" (!) genannt). — Tirol. Künstler- Lexikon (Innsbruck 1830, F. Rauch) S. 53 Erscheint daselbst als FläA. — Katholische Blätter aus Tyrol. Redigirt von M. Hub er (Innsbruck, Wagner) Jahrg. 1853 , I. Bd. Nr. 3, S. 61: „Kirchliche Mittheilungen aus Rom". — Illustrirtes Familienbuch. Herausg. vom öftr. Lloyd in Trieft. VI. Jahrg. 1655, 2. Hft. S. 51: „Kunst und Künstler in Rom" von Rob. Waldmüller Enthält eine leben- dige, interessante Skizze dieses und noch an- derer Künstler, welche in Rom malen). Fleckles, Leopold (Schriftsteller nnd Arz t, geb. zu W i en 14. Oct. 1802). Studirte zu Wien und als er die meoi- cinischen Studien begann, erschienen seine ersten literarischen Arbeiten in Journalen. Er gab sie unter dem Namen Jul ius heraus. 1831 erlangte er die medicinische Doctorwürde. Seine schöngeistigenSchrif- ten sind: „Poesien und Orholungen" (Wien 1826); — „Matrosen, nur Sammlung kllintt Erzählungen tür die reifere Jugend" (Ebenda 1828, gr. 12".); — sein „Gaschengratulant". 2 Bde. (Ebenda 1826), erlebte schon im folgenden Jahre eine neue Austage. — Ferner gab er die Fachschriften heraus: „Ner Achlat in seiner Beziehung ant die gmtige und physische Gesundheit des Menschen" (Pefth 1831); — „Nie Zchlüllusigkeit, ihre Ursachen und Fulgrn" (Wien 1831); — „Nie herrschen- den Krankheiten des schönen Geschlechtes in der Vliite des Vebens in grösseren Städten..." (Ebd. 1832); — „Nie Knnst Krankheiten vorzubeu- gen" (Ebenda 1833); — „Ner ärztliche Nah- geber" (Ebenda 1833); — „Nrr ärztliche Wegweiser nach den vorzüglich 5ten Heilquellen nnd Gesundbrunnen des üsterr. Küiserstaates" (Ebd. 1834); — „Nie Krankheiten der Neichen" (Ebenda 1834); — „Prntendr Blicke ant die vorzüglichsten Nrankheitsanlagen zu langmieri- gen Beiden . . ." (Stuttgart 1835): — „Karlsbad, seine Gesundbrunnen und Mineral- bäder in gesch., topogr., natnch. und medie. Hin- Zicht dargestellt" (Ebd. 1838, mit 1 Ans. und Tab.); — „Gesundbrunnen null Mineral- Kader. Allgem. nnd besund. Vorschriften beim Ge» brauche derselben tür das weibliche Geschlecht" (Ebenda 1641); — „Karlsbad mit bezunberer Nücksicht auf seine neueren Heilanstalten" (Ebd. 1844); — „Vruiineniirztliche Mittheilungen über die Wahl der Jahreszeit beim Gebrauche der Karlsbader cknellen" (Leipzig 1848); — „Vrnnneniirztliche NMtheiluugeu über die Ofter- men Karlsbads" (Ebenda 1852); — „V°l- magische Mittheilungen aus
back to the  book Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Egervári-Füchs, Volume 4"
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Egervári-Füchs, Volume 4
Title
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Subtitle
Egervári-Füchs
Volume
4
Author
Constant von Wurzbach
Publisher
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Location
Wien
Date
1858
Language
German
License
PD
Size
13.41 x 21.45 cm
Pages
422
Keywords
Biographien, Lebensskizzen
Categories
Lexika Wurzbach-Lexikon
Web-Books
Library
Privacy
Imprint
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich