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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Füger-Gsellhofer, Volume 5
Page - 383 -
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Page - 383 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Füger-Gsellhofer, Volume 5

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383 erscheint. Gabriel G. selbst erscheint hie und da, z. B. bei Murr, irrig als Jo- seph Gruber. 1816 ^daselbst seille Biographie^. — (^cltOa^ci), slov^nilc msiar^ä^ pol- d. i. Lexikon der polnischen Maler (Warschau 1853, Orgelbrand, gr. 8°.) I. Bd. 5. 188; III. Bd. S. 218 ftach diesem geb. 6. Mai 1738, gest. 26. März 1805). — Der Biograph. Darstellung merkwürdiger Menschen t>cr drei letzten Jahrhunderte (Halle 1802 u. f.) 2V. Bd. S. 479. — Murr (C. G. von), Journal zur Kunstgeschichte (Nürnberg 1784) XIII. Bd. E. 288: «1)6 redn» ^ssnitaruni in ^1d» Nu5«i2..u — Ebenda XVII. Bd. S. 241. — Baur (Samuel), Allgemeines Hiftor. - biogr. - literar. Handwörterbuch aller merkwürdigen Personen, die im ersten Iahr- zehend des 19. Jahrhunderts gestorben sind (Ulm 1816, Stettim, Lex. 8°.) I. Bd- Sp. 520 »ach diesem gest. 23. März 1805). — 8tosFS7- 8oc. 5ftsn (^Visu n. Il,6ßeQ5dui-3 1856 , 2le- o i^t1ig.ri8tVQ, I.ex. 8°.) 8. 109 lnach diesem geb. 6. Mai 1740 , geft. zu Petersburg 25. März 1605 .^ — P og gend orff ( I . C.), Biogr.-Iiterar. Handwörterbuch zur Geschichte der eracten Wissenschaften (Leipzig 1859, Barth, gr. 8".) Sp. 962 lnach diesem gest. 25. März 1805). — <3ll2Stl>> ^«z.r«23.v?3lcÄ. voäatek, d. i. Warschauer Zeitung (1803) Beilage zu Nr. 57, S. 973. — Augustin Magnan, Professor der Mathematik am Collegium zu Poiock, gibt in einem Briefe vom I. 1784 folgende Schilderung Grub er s, den er irr- thümlich Joseph nennt: „k. «l. Hrndsi-, «npsriore in (,'2,riutdiü., vir xi2Q6 rarus, si<iuiclein o l^o i^Z, ouin inäolo et prodatH virtuto, pluriuiI, coil^ uQFit0lU2,uiOQt2> «eisn- tiaruin et aitiuiu, <iuiD^o ^ i ^är08t3.ti- , pudiioo oküoio in«üi<:iQ2>s, oliirurgig.e, m otouioo« pioturHe artig Vsritus, lit raro uno iu iiomine tot Gruber, Gregor 2. (gelehrter Piarist, geb. zuH 0 r n in Nie» derösterreich7.Aug. 1739, gest.zuWien 20. April 1799). Trat, 16 Jahre alt, in den Orden der frommen Schulen; anfänglich trieb er mit besonderem Eifer schöne Wissenschaften, dann aber Geschickte und insbesondere Diplomatik. 1775 er- hielt er an der savoy'schen Ritterakademie das Lehramt der Geschichte, 1781 an der terakademie jenes der Diplomatik und 1783 das der Geschichte an der Wiener Hochschule. Bis kurz vor seinem Tode trug er den Zöglingen des Lo'wenburg- schen Convictes classische Philologie vor. Der Ruf seiner Gelehrsamkeit veranlaßte seine Wahl zum Lehrer in der Geschichte und Geographie bei der Prinzessin Eli- sabeth von Würtemberg, nachmaligen Gemaliu des Kaisers Franz II. Als Schriftsteller in seinem Fache veröffent- lichte G. mehrere Werke, u. z.: „Nie ersten OinNchnrr und glänzenden Völker Ouru- pens im ächten Alterthume" (Wien 1773, 4°.); — „Zll5 durchlauchtigste Grzhans Oesterreich nach seinem ganzen Umfange, uninersalhisturisch Mb 5i;3temlltl5ch vorgestellt" (Wien 1777, 4°.); — „Gründliche Oinleitnng zur sqstelnati- schen VnillersallMllrie" , zwei Theile (Wien 1777 u. 1780, Tranner, 8°.); — „Nebe über die Niplomatik als Nradstndinm" (Wien 1783, 4".); — „Ahrzystem einer allgemeinen Niplonllltik, vorzüglich tür Oesterreich nnd Nentsch» land", 3 Thle. (Wien 1783 u. 84, Came- sina, 8°.), eines der besten Handbücher über diesen Gegenstand. Der dritte Band erschien auch unter dem besonderen Titel: „Hehrstem uiplllnilltischer Aeitellknnde, raunn alle nur möglichen llülitischeu, kirchlichen und üätra- nomischen Arknnilendutums theoretisch und prak- tisch llngrhllndelt marden sind" (Ebd. 1784); — „Nnszng aus dem grösseren diplomatischen Vchrsystem, 5»mmt thearetisch-praktischem Anter- lichte über die Heraldik oder Wappenkunde" (Wien 1784); —>" „Grstes diplomatisches Kollegium über den unentbehrlichen und ökonomischen Gin- ÜuZ5 uer Niplllmatik, nebst ihrer der Jugend au- gemessenen Vchrmchade" (Wien 1783); — „Nurzgefasst« Vehrsqstem der diplomatischen und heraldischen Oallegien", zweite Ausiage (Wien 1789); — „Privatatchllndlnug über die Guidenz
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Füger-Gsellhofer, Volume 5
Title
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Subtitle
Füger-Gsellhofer
Volume
5
Author
Constant von Wurzbach
Publisher
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Location
Wien
Date
1859
Language
German
License
PD
Size
13.41 x 21.45 cm
Pages
426
Keywords
Biographien, Lebensskizzen
Categories
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