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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Metastasio-Molitor, Volume 18
Page - 408 -
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Page - 408 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Metastasio-Molitor, Volume 18

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Moch nacki 408 gab sich nach dem Falle Warschau's nach Frankreich, wo cr, sehr jung noch, am 17. August 4833 starb. Seine kleineren literarischen Arbeiten sind in der ober» wähnten fünfbandigen Ausgabe der Werke seines Bruders M o riz enthalten, wo sich auch eine ausführlichere Lebens- skizze deS Letzteren befindet. Dxioun ik l i t c raek i , d, i Litcrarisches Tageblatt (Lemderg, Karl Wild. gr. 4".) Nr. 98, W, lOU, 101 u lU2: ^^»ur^c/ Hlook- nl>.l.'kl" l^ einc ausführliche biographische Stu- die; den Jahrgang der Zeitung anzugeben, bin ich außer Stande, oa. sonderbar genug, keine der mir zu Gebote stehenden Nummern, welche dic Biographie dringen, die Angade des Jahres enthält^, — Iü n«>'k!a p <-cl j^u, pov?ll26,:kna, d. i. Allgemeine polnische Encyklopädie (Warschau, Orgeldrand. gr. k",) Bd. XVI I I , S, 707 sonach diesem gestorben 20. December 1835). __ Nouvsi lo ^ io - Frapkio ^önt'i'aig . .. xubUee pa,? NN. firmln Oiäot 5rZls», »ou» lu, äii-ection cls 21. Is Dr. t looker (?2i>ig 1830 ot 8., 80.) I'oms XXXV, i>. 723 snach dieser gestorben 2". December 1834^. — Meyer (I.), Das große Eonuersations'Lcxikon für dic gebildeten Stände (Hildburghauscn, Bidliogr, Institut, gr. 8«.) Bd. XXI, S. l«l7 ^ach diesem gcst, 20. December 1834). — 8 lavn ik nauön^. «6ä. Oi-. I«'i-2ut. I.aä. 1i.ioFsr, d i. Con« versations'Lcxikon. Nedigirt von !>i-. Frau,; Ladisl. Nieger (Prag 1859. Kober, 3er. 5>".) Bd V, S 408 snach diesrm auch gestorben 20. December 1834), — Brock haus' Con. versations'Lcxikon, X. Iluflage. S. ?ä<). — d. i. Die polnische Literatur im historisch-kri» tischen Grundriß (Krakau 18«8, I , M. Him< mclblau. 8".) Bd. I I , S. 316, 323 u. 32s,. — ^VeäT-lAL ^I^/ac5^s?a«^, Ivui> Utüiaturv pol- «ki^ sl'n^nan 1866, 2ui)2QLki, 8?. 8".) »^. 30«. — Blät ter für literarischc Unterhat« tung (Leipzig. Vrcckhaus, 4".) Jahrg. 1838, Nr. 2. — Noch ist anzuführen.- Joseph Ritter von M och li a l.-k i ig.-b. zu Wroolik im Sanoker Kreise Galliens <6. April 18<»i) Ob derselbe mit der Familie der Vorgenann- ten verwandt ist. ist nicht bekannt. Nach beendeten juridischen Studien begcmn er im Jahre 1828 alö deeioew- Ncchteuertrctcr in ber Bukowina seine Laufbahn. Im Jahre !8:m wurde er zum Magistrats'Syndicus in Sniatyn ernannt, und bewahrte auf diesem Posten, namentlich zur Zeit der Cholera<Epi> denn?, große Umsicht und Energie. Schon im folgenden Jahre wurde er zur Bürgermeister« stelle in Przemysl berufen, welche er aber nur kurze Zeit versah, da er schon mit 14. Octv' der 1832 zum Vorsteher des Districtsgerichtcs in Suczawa ernannt wurde. Mit diesem Posten trat M. in dcn kaiserlichen Staats« dienst. Am 6. Juni 1840 wurde er Landrath in Lemberg, am 19, Juni 1847 galizischer App'ellationsrath. Auf diesem Posten bethei« ligte er sich auch an den vielfältigen, durch die Einführung des neuen Gerichtswesens hervorgerufenen Arbeiten; so führt«: er den Vorsitz bei dcn Berathungen über die Orga« nisirung der neuen Gerichtsbehörden in Lrm« derg, und übernahm es, dic Gesetzbücher in dic ruthcnische Sprache zu übersetzen. Am 24. März «854 wurde M, Präsident des k. k. Landesgerichtcs in Temcsvär, am 17. Octobcr 1887 Vizepräsident des k. k. Oberlandcsgerich» tes in Lcmbera, wobei ihm die Temesvärer, als er, um seinen neuen Dienst anzutreten, die Stadt verlieh, -in Anerkennung seines vrr» dienstlichen Wirkens, das Ehrenbürgerrccht ihrer Stadt verlichcn. Am 23. Mai 1862 wurde er als Hufrath zum k. k. Obersten Gerichtshöfe berufen und schon im nächsten Jahre, am 26. Juli, zum Präsidenten des Lembergcr Lcmdcsgerichtcs ernannt, In Ancr» krnnung seiner erfolgreichen Leistungen in diesen verschiedenen Diensteskate^orien wurde er mil Allerh. Cabinctschreibrn vom 24. April 186!, mit dem Ritterkreuze drs Lcopold'Ordens ausgezeichnet, worauf den Statuten dieses Orocns gemäß im Jahre 1866 seine Erhrbung in den crbländischcn Rittcrstand erfolgte. sN itterst ands-Diplom vom 20. Jänner 186«. — Wnupcu. Von Silber und Roth längsgetheiltcr Schild, rechts eine fünfcndiac Hirschstange, links ein Nüff>'ll)orn, beide von natürlicher Farbe und aufrecht von einander gestellt. Auf der Mitte der ThcilungSlinic ein Stern mit gewechselten Tincturcn. Auf dem Schilde ruhen zwei gekröntr Turnierhclmr. Die Krone des rechten trägt ein natürliches fünfcndiges Hirschgeweih, jene deS linken zwei natürliche Vüffelhörner. Die Helmdecken sind beiderseits roth, mit Silber unterlegt.^ Moönik, Franz Mathematiker, geb. zu Kirchheim in der Grafschaft Görz i. Oclobcr 4814). Studirle am
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Metastasio-Molitor, Volume 18
Title
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Subtitle
Metastasio-Molitor
Volume
18
Author
Constant von Wurzbach
Publisher
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Location
Wien
Date
1868
Language
German
License
PD
Size
13.41 x 21.45 cm
Pages
522
Keywords
Biographien, Lebensskizzen
Categories
Lexika Wurzbach-Lexikon
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