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Naab 460 Vaabe
Theile auch für Mähren und Schlesien (Prag
<8i5. Gottl, Haase, 4».) Bd. I I , Sp. 328. —
Annalen der Literatur und Kunst des In>
und Auslandes (Wien, Doll, 8»,) Jahrg.
1810, Bd. I I I , S, 143. im Aufsähe: „Ueber
bildende Künste in Mähren". — Nagler
(G. K. Di-.), Neues allgemeines Künstler»
Leliton (MĂĽnchen 1839. E, A. Fleischmann,
8°.) Bd. X I I , S. 179. — Tschischla
(Franz), Kunst und Alterthum in dem ĂĽster.
reichischen Kaiserstaate (Wien 183«, Franz
Neck. gi. 8°.) S, 236, 238,,, 39l> ^T sch ischka
fĂĽhlt zwei KĂĽnstler des Namens Naab und
mit dem »leichen Taufnamen Ignaz und
ist es ein und dieselbe Person). — W° ln>
(Gr.), Kirchliche Topographie uon Mähren
(Ncünn 18L0. gr, 8°.) Brünner Diöcese,
IV. I, 2 . 49. l43, »31, l94, 228, 34«. 438
M. II , L. 12. 3 l , 189, 329, 339- Pd. III
S. », 102, 429. 302; Zd. IV, S. 9, 27. 43.
<2»I Olmützer Diöcese, Dd. I I , S, 73,
l57. «63, 19»; 2NY, 2l». 228. 231, 238, 241
287, 238, 324, 447; Kd. III, 2, 190, 279,
313, 393; Kl,. IV, S. 32, LN, 169, 173, 181,
l«8, 2N6. 222, 392,- Pd. V, S. 13«, 198,
267, 27!, — Meyer (I,) Das große Eon
uersationö'Lexikon für die gebildeten Stände
(Hildburghausen, Nibliogr. Institut, gr. 8«,)
Zweite Adthlg. Nd. V, S, 320.
Noch sind folaenre Personen dieses Namens
bemertenöwerth.- 1, Eduard von Nnab,
ein Malcr, uun dem in der Iahres>Ausstel>
lung bei St, Anna in Wie» im Jahre 1822
ein „weiblicher Kopf in idealer Tracht" zu
sehen war. ^Katalog der Iahres.Ausstel.
lung in der l. l. Akademie der bildenden
Künste in Wien 1822, S, 8, Nr. 118,) —
2. Franz Rand, ZeitgenoĂź und Professor
am t, l. Gymnasium zu Rooeredo in Süd»
tirol, no« dem im Jahre 1867 bei Zamar>
sl i in Wien ein Trauerspiel, betitelt,- „Ein
WendenfĂĽrsl", im Drucke erschienen ist, das
den Untergang des letzten Königs der Wen»
den und dic Eroberung des heutigen Sam>
landö durch den deutschen Orden unter
Poppo uon O
ste
rn a behandelt. Die Kritik
hat das StĂĽck in anerkennender Weife be>
urtheilt. — 3. Qtto Raab (Forstmann,
neb, zu Schwnnbera in Steiermark 23. Fe,
bruar 1834, gest. 28. December 18«7), war
in seinem Fache so tĂĽchtig und geschickt, daĂź
er in noch jungen Jahren die Stelle eines
Forstuerwaltcrs in den mit ausgedehnten
Forst» und Iagddistricten versehen Staat«, domänen Ianlowih und Piber erhielt. Von
ihm ist in der Forstzeituna, die Monographie:
„Der Staatsforst zu Panowih bei Gürz",
eine als gediegen bezeichnete Arbeit, gedruckt
erschienen. s^Carinlhia (Klagenfurter Unter»
haltungsblatt, 4°,) 1888. Nr, 9, S. 38:
„Nachruf an Otto Naab", uon Vincenz
Mohr.) — 4. I . L. Raab. ein zeitgenös»
sischer Kupferstecher, der nach der Notiz eines
Kunstlatalogeö zur Zeit in Prag lebt <?)
und uo» dem bereits mehrere größere Blätter
als Prämien zu Verlosungen der Kunstner,
eine verwendet wurden,- so: „Verhör bei dein
Schullehrer", Kupferstich nach B.Vaut ier ,
als Tauschblatt des Prager Kunstveieins im
Jahre 1869; — „Die Erklärung", Kupferstich
nach RaĂĽiberg, zum gleichen Zwecke im
Jahre 1870 und vom österreichischen Kunst»
verein fĂĽr die Verlosung 1371, Noch lenne
ich uon diesem Künstler folgende, nach Zeich»
nungen von Nudolph GeiĂźler ausgefĂĽhrte
Stahlstiche: „Konrad I I I - Sieg bei Damas«
tus, 1148"; — „Die Mailänder vor Kaiser
Friedrich I. (Barbarossa) 1162"; — „Man>
fred in Luceria. !254". Alle drei Blätter find
bei C. Berg in NĂĽrnberg gedruckt (4",).
s.KatĂĽloge der Monats>Ausstellungen des
österreichischen Kunstuer^ins 1889, November,
Nr. 1l8; Is7U, October/Noucmber, Nr. 1«6
u, 167, 17« —l?5, u, 1871, October/Nouem-
ber, Nr, <« u. N4,1
Rllab,Otto. siehe: R M , Ignaz Jo-
seph sS. l60, in den Quellen Nr. 3^>.
Raab, stehe auch: Räb.
Joseph Ludwig (
scher Schriftsteller, geb. zuNrody
in Galizien 18, Mai I80l . gest. zu
Zürch 12. Jänner 1889). Ueber seinen
Bildungs- und Lebensgang ist nichts
Näheres dekcinnt. Er war Doctor der
Philosophie, seit 1833 Professor der Ma-
hematik am oberen Gymnasium zu
Zürch, Privatdocent und später Professor
xtraorĂĽ. an der dortigen Hochschule
und seit BegrĂĽndung des Polytechnicums
n ZĂĽrch Professor an demselben. Er
war ein sehr stößiger mathematischer
Schriftsteller und hat namentlich die
Theorie der Reihen, die Differential.
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Prokop-Raschdorf, Volume 24
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Prokop-Raschdorf
- Volume
- 24
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1872
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 450
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon