Page - 107 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Susil-Szeder, Volume 41
Image of the Page - 107 -
Text of the Page - 107 -
S)ab<5, David 107 , Emerich (I.)
cher drei Lilien mit ihren Blättern empor,
ragen, deren mittlere zu beiden Seiten einen
goldenen Stern hat. Auf dem Schilde ruht
ein rechtsgekehrter gekrönter Turnierhelm,
auf der Krone desselben ein geharnisch»
ter Arm, dessen Hand einen Säbel umfaßt.
Die Helm decken sind rechts blau mit
Gold, links roth mit Silber belegt.
Szabä, Andreas, siehe: Ezabö.
Stephan ^S. 116. in den Quellen,
Nr. 3).
Szabö, Anna. siehe ebenda ^S. 116,
in den Quellen, Nr. 4^>.
Szabö. Anton, siehe ebenda
in den Quellen, Nr. 3^. . 117.
Szllbo, Basilius. siehe
ebd.. ^S. t 17,
in den Quellen, Nr. 6).
Szabo, Bela, siehe: Szllbö, Alois,
^S. 106 in den Quellens
Szabo, Benjamin, siehe: Szabo.
Stephan s^S. 117. in den Quellen.
Nr. 7).
Szabo von Narczafllltm. David.
siehe ebenda, ^S. 117, in den Quellen,
Nr. 81.
Szabo von Barot, David,
siehe: Na»
roti'Szabo, David ^Bd. I, S< 162).
Nachtrag zu den Quellen. Erneuerte
vaterländische Blätter des öfterrei«
chischen Kaiserftaates (Wien. 4°.) 1820,
Nr. 14 —LnäoiniQ^c>8 ß^uFtsiksu?,
d. i. Wissenschaftliche Sammlung (Pesth. s°.)
1319, 12. Heft. — Handbuch der ungari,
schen Poesie u. s. w. In Verbindung mit
Julius Fenysry herausgegeben von Franz
Toldy (Pesth und Wien 1828. G. Kilian
und K. Gerold. gr. 8».) Bd. I, S. 192 bis
199. — ?o7ckv ^s^eno^ , ^ inaF^a.!- toi-
) iääiF, d. i. Handbuch der ungari»
schen Dichtung von der Schlacht bei Mohärs
bis auf unsere Tage (Pesth 1853, Gust.
Heckenast, gr. 8«.) Bd. I , S. 475-490. - lb^s! s« Qsm^h^rsuäi täblälck»!, d. i.
Die ungarischen Familien mit Wappen und
Stammtafeln (Pefth 1860. Moriz Rath. 8 .^)
Bd. X, S. 42l Daselbst Szabö's Stamm»
tafelt
Szabo. Emerich (I.) (B i sch o f von
Steinamanger. geistlicher und pädago-
gischer Schrif tstel ler, geb. zu Bs-
käs im Veszprimer Comitate Ungarns
im Jahre 1814). Sein Vater stand als
Hofrichterm gräflich Eszterhäzy'schen
Diensten. Den ersten Unterricht erhielt
der Knabe in der Dorfschule zu Mezä<
Lak. dann setzte er den Schulbesuch bis
1830 in Päpa und Raab fort. Nachdem
er sich fĂĽr die Theologie als Lebensberuf
entschieden, begann er daS Studium der«
selben zu Veszprim. begab sich aber schon
183! nach Pesth, wo er eS 1836 been»
dete. Obwohl er noch nicht daS canonisch
vorgeschriebene Alter erreicht hatte,
empfing er doch im nächsten Jahre mit
bischöflicher Dispens die Priesterweihe
und trat als Caplan zu Karad in der
Somogyer Gespanschaft in die Seel.
sorge. Schon l838 berief ihn der Bi.
schof auf den Posten des Seminar»
directorS in Veszprim. 1843 kam S.
als Pfarrer nach CSicsö, wurde 1847
Universitätskanzler und 1830 Pfarrer zu
Is^käz. I n den Fünfziger-Iahren be>
theiligte er sich an der Leitung der Ge.
schäfte des St. Stephan.Vereines, eines
kirchlichen Vereines, welcher durch Ver»
lag kirchlicher Blatter in den verschie»
denen Landessprachen, durch Heraus»
gäbe wohlfeiler Volksbücher und der-
gleichen fĂĽr die Hebung deS National-
gefühls ungemein thätig ist. l87l wurde
er zum Bischof von Stemamanger er»
nannt. FrĂĽhzeitig war er mit litcra.
tischen Arbeiten aufgetreten, und zwar
— ohne Nennung seineS Namens — im
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Susil-Szeder, Volume 41
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Susil-Szeder
- Volume
- 41
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1880
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 340
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon