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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Susil-Szeder, Volume 41
Page - 223 -
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Page - 223 - in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich - Susil-Szeder, Volume 41

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Aeberönyi, Ludwig 223 FHebersnyi, Gustav Adolph PrnteztantigVU5 ank Kirchenrechtlichem Gebiete" (Wien 1864. 8<>.) v^ergleiche darüber Z arncke'S ^Literarisches Centralblatt", 4363, Sp. 894^. — „^ H^ ^^s^^s /ö'HsT-H^io/a a es. es Hl>. s?<?.", d. i. Die Föderation der beiden protestantischen Confesssonen in der k. k. Armee (Wien 1869, Brau müller, gr. 8".). Diese letztere Schrift ist ein offener Brief, von Sz. an die Su> permtendenturen reformirten und AugS« buiger Bekenntnisses in Ungarn gerichtet. (Szegedin 18K1, Vürger. 80.)- — „NsvL^orü Q^sk S2ämär2.", d i. Gebetbuch für evan- gelische Christen (Pesth 1861. Osterlamm. », trlbus bop. L6tiiy, 8".) x. t?2 — Fremden. Blat t . Von Gust. He ine (Wien. 40.) 1862. Nr. 160; 1863. Nr. 333. Zur Familie der beiden Vorgenannten gehören auch: 1. Andreas S z e b e r s n y i , ein leiblicher Bruder des denkwürdigen Super» intendenten Johann Sz. ^S. 2l8). Nach den: frühen Tode des Vaters nahm sich Johann seines verwaisten Bruders an und sorgte für dessen Erziehung. Die Schulen besuchte Andreas in seinem Vaterlande, 1817 bezog er die Ienenser Universität und bei seiner Heimkehr trat er das Amt des Geistlichen an der Kirche zu Magloo, einer Enclave des Pesther Comitates, an. Dort verblieb er bis an sein Lebensende. — 2. Von seinen Söhnen gab der Eine, wie sein Vater auch Andreas genannt, und Pastor zu Nagylak, folgende Schriften herauS: „^.2 1?91-ilc pesri sv. äß. Kitv. 2Li2Kt cörtsQSlms", d. i. Geschichte der im Iabre 1791 in Pesth stattgehabten Synode (Pesth <860. W sauf. fer. s°.. 336 S.), und „^. b2omor^!vi t»2it6. N3vs!ss2oti irän^ssLsl^«, d. i. Der Lehrer von Szomorfalua. Pädagogische Ten< denz'Erzäblung (Szegedin 1856. «".) — 3. Dessen Bruder Ludwig (geb. zu Magloo im Jahre 1820 aest. zu Preßburg 4. Juni 1875), evangelischer Prediger und Professor der Theologie zu Pießdurg, galt als einer der besten Kenner der slavischen Literatur. Er war auch ein Freund Petö f i ' s . den er in dessen poetischen Arbeiten förderte. Die Titel seiner im Drucke erschienenen Schrif« ten sind: „Nskäu? sv I>stöki sistsböl«, d. i. Einige Jahre aus Petöfi 'Z Leben Nsv- s§ «ülst^napi, kHraosoui, ü^'svi s inäs ^kaimi üllNOxslx'skrs", d. i. Der Dolmetsch der Liebe und Achtung. Glückwünsche für Geburts« und Namenstage, zu Weihnachten, Neujahr und anderen festlichen Gelegenheiten (Szeyedin 1863, S. Bürqer. 12<>.);—„Näg ^625st S35 vsrsslä a nsodäi", d. i. Der Held Joseph, ein Poet aus dem Volke (edd. 1863, 8°.); — und in Gemeinschaft mit Alexander Vince besorgte er die Redaction des »?lsVtauit6k kon^vs. I>rot65tän3 novy- Is52sti Ico2iän^, d. i. Das Buch für Volks- schullehrer, Eine protestantische Erziehungs» Zeitschrift (Pesth. 80). ^Literarische Be. richte aus Ungarn über die Thätigkeit der ungarischen Akademie der Wissenschaften u. s. >v. u. s. w. Herausgegeben von Paul Hunfa lvy (Budapesth 1877, Franklin» Verein, gr. 8«.) Band I , Seite 503, im Berichte über die Thätigkeit der Kisfa« ludy'Gesellschaft.) — 4. Gustav Adolph (geb. zu Kohanocz 14. October 1816). Ein Sohn des denkwürdigen Superintendenten Johann ss. d. S. 218^ und Bruder des k. k. Fcld'Superintendenten Johann Mi« chael l>'. d. S. 22l) I n Schemnih besuchte er die unteren Schulen sowie das Gymna« sium, an welchem zu jener Zeit Johann Royko und Stephan Boleman lehrten. Physik und Theologie hörte er drei Jahre am Collegium zu Preßburg unter Paul Gabriel Kooacs sBd. XI I I , S. 79). Mich. OregusS ^Bd. V, S. 325. in den Quellen). Johann Groß und Matthias Sch ewerlay. So für seine Berufsstudien vorbereitet, trat er mit seinem Collegen Karl Ieszenszky im Jahre 1838 die Reise nach Jena an. wo er sich unter H a a s e . S c h w a r t z . F r i e s , Baumgar ten 'Crus ius und Luden für den geistlichen Beruf heranbildete. Aus dem Auslande heimgekehrt, kam er alS Erzieher in die Familie eines Herrn Ioh. B o h u s von V i l 2, g 0 s v ä r , am 23. Jänner 1843 aber wurde er von seinem eigenen Water, und zwar zunächst als Diakon, in ftin geistliches Amt eingeführt. Noch im näm< lichen Jahre ging er als Pastor nach Egy, Hazas-Maröth. wo er ein Decennium blieb, während dessen er auch die Notarstelle des Neu«Honter Comitates versah. Im Jahre
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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich Susil-Szeder, Volume 41
Title
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Subtitle
Susil-Szeder
Volume
41
Author
Constant von Wurzbach
Publisher
Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
Location
Wien
Date
1880
Language
German
License
PD
Size
13.41 x 21.45 cm
Pages
340
Keywords
Biographien, Lebensskizzen
Categories
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