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i) Stephan 284 Szöchenyi, Stephan
Szschenyi. Von Vas Gereden. — kla-
ß^»r ir6k aro^ksilel 65 slstrsHsai, d. i.
Ungarns Schriftsteller in Bildern und Bio«
graphien (Pefth 1838, Gust. Heckenast.
tl. 4») S. 1. lGraf Szschenyi eröffnet
den Reigen der 40 Schriftsteller, welche
sämmtlich dem 19. Jahrhunderte angehören
und die Koryphäen ihrer Nation sind.) —
irok.
d.i. Ungarische Schriftsteller. Sammlung von
Lebensbeschreibungen. Von Jacob Ferenczy
und Joseph D aniel i t . Herausgegeben vom
St. Stephans.Vereine (Pefth 1836. Gustav
Emich, 8°.) I . Theil. S. 535. - 21235.
LV,HyM6.Q? Xtkä. svkVv^vbi, d. i.
Jahrbücher der ung. Akademie der Wissen«
- schaften, Band X, 1860: „Denkrede deö
Baron Joseph E ö t v ö s". — I> s s t i
llii-Qö^. politikai QHpilap, d. i. Der
Pesther Bote. Politisches Tageblatt. 18. April
l360, Nr. 32; 24. April 1860. Nr. 36. —
l^olitiküi v)'äoQLä3ok, d. i. Poli»
tische Nachrichten (Pesth. 4<>.) 19. April
,860, Nr. 16. - 820366! HirȊ<5, d.i.
Der Szegediner Antündiger. 1860, Nr. 42. —
UHabd kori Islnslotslc ?äi-», d. i.
Ung. Convers. Lexiton Bd. VI, S. 267^-276.
toMnsts A
viä v1ö»ä6«b2.Ui d. i. Geschichte
der ungarischen National-Literatur von den
ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart (Pesth
ls64—1863. Gustav Emich. gr. 8°.) S. 23j.
288. 306. 311 (Biographie). 3l8. 328, 365.
— Vasarnapi U1823, d. i. Sonntags«
Zeitung (Pesth, 4°) 3. September 1834.
Nr. 27 -. „<3r6k L^so^sn^ IZtvlln". —
Dieselbe. 3. Jänner 1838. Nr. l: «6röl
s^soksu^i Istviln". 0) in anderen
Sprachen. Hassta ^rau58ilv»niei,
!4. April 1860, Nr. 16. — I>o2el 2
praii^. 1'?-ä6Qni!c, d. i. Der Bote aus
Prag. Wochenblatt 1863, Nr. 6. — Lokol,
d. i. Der Falte (Schemnih, 4<».) 1860,
S. 25 und 183. — 0. Quellen über ein-
zelne ZĂĽge aus Szechenyi's Leben.
Abendblat t der Pesth «Ofner Zeitung
<gr. 40.) 1836. Nr. 61: „Aus den Rück-
Erinnerungen Karl Hajn ik'ö". (Ein hz^hst
interessanter Zug auS Szschenyi's Leben;
enthält auch dessen denkwürdigen Aus'
spruch über die Besteuerung eines Lan»
des: „Der Sattel ist eine kleine Last und das Pferd füdlt ihn kaum, wenn er gut und
gleichmäßig auf seinem Rücken befestigt —
ich sage gut und gleichmaĂźig, denn wenn
der Sattel schlecht sitzt, nicht am rechten Orte
und ungleichmäßig angebracht ist, dann wird
die gering scheinende Last dem armen Thiere
unerträglich und reibt ihm den Rücken
wund". Ein eines Römers würdiger Aus»
spruch). — F r e m d e n ' B l a t t . Von
Guft. Heine (Wien. 4") 1863. Nr. 31:
„Realistische Engel". — Neue i l lustr i r te
Z e i t u n g (Wien, Zamarski, kl. Fol.)
6. Juni 1830, Nr. 37, S. 586: „S z s.
cheny i und K ĂĽ r n b e rg er". Von
K. M. K e r t b e n y . — Neuigkei ten
(Brünn, polit. Blatt) 1860. Nr. 11t: „Aus
dem Leben Szschenyi's". — P esth er
L l o y d , 1860, Nr. 90.. „Anekdote aus
Szschenyi's Leben". - Derselbe. Nr. 106:
„Ueber die Entstehung des Baja'er Dammes".
— Derselbe. Nr. 22? ^aus der Zeit des
Aufenthaltes des Grafen Szschenyi in
Paris im Jahre 1840). — Pesth.Ofner
Ze i tung, 1861, Nr. 32 unter den Tages»
Neuigkeiten: „Ein Schreiben Szschenyi's".
Dasselbe ist an den FĂĽrst.Primas Sc i .
t 0 ws ky , anläßlich der Feier dessen
50jährigen Pricherjubiläums (1839) gerichtet
und tragt das Datum des 28. September
185V. Das Original war in ungarischer
Sprache geschrieben. Obige Zeitung gibt
eine treue deutsche Uebersetzung). — Presse
(Wiener polit. Blatt) 1860, Nr. 104 im
Feuilleton süber seinen plötzlichen Umschlag
aus dem leichtlebigen Huszarenofsicier in
den glühenden Patrioten). — Sch lesische
Zei tung (Breslau. Fol.) 21 April 1360.
Nr. 187: „Aus dem Leben des Grafen
Szächenyi". — Tagespost (Gratzer Local-
blatt) 1860. Nr. 90. im Feuilleton: „Eine
Erinnerung". Vom Grafen Karl Vetter.
— Werschetzer Gebi rgsbote, 1861.
Nr. 13: „Aus einem Gespräche des Grafen
Stephan Szschenyi vom 2. April 1860".
IX. Einzelnes. Memoiren des Grafen
Szochenyi. Unter den nachgelassenen Schrif-
ten des Grafen fanden sich auch mit
großer Gewissenhaftigkeit geführte Tagebuch«
bläiter. deren Veröffentlichung jedoch der
Umstand verbietet, daß viele Persönlichkeiten,
über welche sie höchst interessante Bemertun«
gen enthalten, sich derzeit noch am Leben
befinden. Dagegen brachte der »?6LU Aa,'i>i6"
im December 1874 die Nachricht, daĂź im
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Susil-Szeder, Volume 41
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Susil-Szeder
- Volume
- 41
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1880
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 340
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon